Feminismusdiskussion FemDisk
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Feminismus ist, abgeleitet von den Ideen von Marx und Engels, eine totalitäre Ideologie, die Haß, Neid und Zwietracht schürt und Keile bis in Familien hineintreibt. Die Zerstörung der bürgerlichen Familie ist sein Ziel, ebenso wie bei den historischen Vordenkern. Feminismus wirkt gesellschafts- und somit letztlich auch menschenzerstörend. Er ist ein Krebsgeschwür, das ausgebrannt gehört.

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Beitrag im Thema: Abt. Blaue Burg: Der Mailwechsel
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Oberkellner`s alternatives Ego
Nickligkeiten sind Frechheiten oder ungebührliches Verhalten oder sagen wir wenn sich zwei Leute mögen...
eingetragen am 02.01.2013 - 23:15
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Beitrag im Thema: Abt. Blaue Burg: Der Mailwechsel
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die mobilen Forenfrauen
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Oberkellner`s alternatives Ego
Servus!

Der Oberkellner ist wieder im Lande!

Mir geht es nicht darum, diesen thread auf Teufel komm raus anzuheizen. Mir geht es mehr um die Systematik dahinter, die Metaebene. Vieles kommt einem bekannt vor. Schlagworte wie Scheidung, Umgangsvereitelung, Falschbeschuldigung. Was sich genau im Hause Erdinger abgespielt soll jetzt NICHT Gegenstand der Untersuchung sein. Wie soll man das auch beurteilen können? An dieser Stelle möchte ich jedoch die Gelegenheit ergreifen, um das Abschneiden der Frauen in der Szene zu kommentieren. Und die die gewonnenen Eindrücke sind über die Jahre nicht die besten. Das Bild ist flexibel, fast schon gummiartig.

La donna è mobile, könnte man sagen. Da gab es einmal eine gewisse Jolanda aus der schönen Schweiz. Die alten Hasen werden sich erinnern. Die war so flexibel, das hatte was nacktschneckiges. Mal hü, mal hott. Wechselnde Alleanzen, wie es gerade opportun war. Mit Moni mal freundschaftlich, mal spinnefeind, mal bei den Radikalen beheimatet, dann bei den Weicheiern. Der gebügelte Jörg oder der radikale Tommy? Wenn schon, dann alles. Elastizität pur. Das angekündigte Projekt für Männer mit Kompagnon Markus als Ausgleich für das zeitgeistkonforme "blinddate security?" Man wird doch hier nicht Elefantengedächtnisse haben! Sowas haben nur Unmenschen!

Dann die schon erwähnte Moni. Die war so radikal, daß Jolanda sich genötigt sah, sich von ihr zu distanzieren. Die meisten Männer im Gelben sahen das auch so und so blieb Moni über Jahre nur ihre Kanzel in der schwarzen Burg, um gegen den Krieg der Geschlechter zu zetern. Irgendwann die Scheidung mit Max und viele wundern sich bald über die milden Töne. Sogar einem Garfield fällt das auf. Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern? Daher auch die Anmeldung in einem lila Forum, wo man doch mit den Femanzen nie auch nur ein Wort wechseln wollte. Aber man soll ja nie nie sagen. Wenigstens auf die Vierbeiner ist Verlass.

Dann war da noch die Burggräfin Hemsut. Mit Odin am Konferenztisch, mit Max am Esstisch. Schöne Kombination. Die auch nicht lange währte. Die Schlammschlachten mit Moni legten den Schluss nahe, daß es ein für allemal vorbei sei. Aber wer weisss? Lieblingsfeind Lentze war dann willkommen, als er zur Abspaltung von den Gelben zu Neugelb wechseln musste, weil er bei Altgelb mal wieder gesperrt war. Tja. Spruch: Das einseitige Aufkündigen eines jahrtausendealten "Vertrages" zwischen den Geschlechtern hat uns eine Welt beschert, in der man (eigentlich) nicht mehr leben möchte. Oder doch? Man weiss ja nie. Frau muss sich doch alle Optionen offenhalten. Die Forenuserin Hemsut gibt es nicht mehr.

Dann gab es mal eine Diana. Den Shittest von Nihi hat sie bestanden, aber da war Nihi naiv. Zu scherzen war sie genau so lange aufgelegt, wie es ihr nix gekostet hat. Jammernde Männer passen da nicht ins Bild. Und schon war sie fort.

Gab es auch mal eine Tigresa. Insgesamt halbwegs konsequent. Schwächen offenbarten sich beim Thema Vergewaltigung. Beweislastumkehr. Gibt es so etwas überhaupt? Und wofür? Eine Verge-waltigung sollte das sein, was das Opfer kommunziert. Und schon sind wir in der lila Welt.

In alten Zeiten gab es auch mal eine Emmalein bzw. Anonyma. Man möchte ja nicht auffallen. Heuchelt Dialogbereitschaft und gibt sich naives Opfer. Mit einem shittest zu entlarven. Als flüch-tiger und leichtgläubiger Beobachter kann man aber leicht den Eindruck gewinnen, ihre Pose, sie werde hier als eine intellektuell überlegene Unbequeme von bornierten Dummbeuteln und Frauen-hassern laufend untergebuttert, sei echt. Einige warten immer noch auf Antworten von ihr.

cleohasi alias Miss Zweizeiler war für jeden erkennbar ein Troll. Da brauchte es nicht mal einen shit-test. Ein Lufttest hat vollkommen genügt und sie fiel um.

Krankenschwester muss man noch abwarten. Bisher bis auf einige Nickligkeiten mit anderen Usern, etwa Muslim, keine gröbere Auffälligkeiten.

Christine ist noch die konsequenteste von allen. Da ist eine Linie erkennbar. Plaudert auch nicht allzu viel Dampf, was schon mal die Wahrscheinlichkeit minimiert, sich zu verlappern. Stiftung Forentest bestanden.

Soweit diese kleine Abhandlung.

Oberkellner


Der Post wurde 3 mal editiert, zuletzt von Oberkellner am 02.01.2013 - 22:51.
eingetragen am 02.01.2013 - 22:48
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Beitrag im Thema: Abt. Blaue Burg: Der Mailwechsel
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jessers
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Also, weiss ja nicht, wie es euch geht, jedenfalls find ich es herrlich, wenn Schmutzwäsche öffentlich gewaschen wird. Dieser thread macht sich nicht schlecht und er hat Potenzial, noch länger zu werden, viel länger als die langweiligen Postings von AK7 über einen irgendeinen Kindsmord oder eine schnöde Männerdiskriminierung.

So lustig war es hier seit dem Femizwergenaufstand 2007 nicht mehr. Sollte vielleicht wieder öfter hier reinschauen. Habe das erst verspätet mitgekriegt. Mal sehen.

Ja, wenn so richtig ausgeteilt wird, da nehme ich mir Chips und Cola. Monika Fassbender in Lentzes Quasselbude Prügel anzudrohen, finde ich allerdings nicht so fein (und nicht so klug), selbst wenn Moni mit Gabi gemeinsame Sache macht, wie von ihr angedeutet. Das sollte noch mal taktisch überdacht werden.

Royal Rumble
eingetragen am 29.12.2012 - 15:36
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Beitrag im Thema: Liste Femanzen Kategorie Journalie3
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Liste Femanzen Kategorie Journalie3
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Oberkellner`s alternatives Ego
Antje Schrupp: feministische Theologin, später noch Doktrix in Gesellschaftswissenschaften, Redakteurin der Zeitung "Evangelisches Frankfurt".

In Haiti, so berichten verschiedene Medien, sollen an den neuen Verteilstellen Lebensmittel nur noch an Frauen ausgegeben werden.

Immer wenn ich solche Nachrichten lese, bin ich gleichzeitig erleichtert und verärgert.

Erleichtert, weil es wahrscheinlich tatsächlich so ist, dass es bei der Verteilung von Lebensnotwendigem gerechter zugeht, wenn man dies den Frauen anvertraut,

Verärgert bin ich, weil sich an dem Schema so niemals etwas ändert, wonach man sich immer auf die Frauen verlässt, wenn es darum geht, “das Gemeinwohl” im Auge zu behalten.
http://anonym.to/?http://antjeschrupp.com/2010/01/31/haiti-good-women-bad-men/#comment-810

Jenny Högström, Maria-Pia Boëthius, Asa Beckmann, Sara Stridsberg (SWE)
Im satten, aufgeklärten Schweden hat der radikale Feminismus der Amerikanerin Valerie Solanas, die 1968 auf Andy Warhol schoss, ein überraschendes Comeback erfahren. Dafür verantwortlich ist die 36-jährige Journalistin und Autorin Sara Stridsberg, die 2003 Valerie Solanas' Manifest "SCUM" (Society for cutting up men/SCUM = Abschaum) ins Schwedische übersetzte.

Die Wiederentdeckung des in den späten 60ern geschriebenen Pamphlets schlug in Schweden ein wie eine Bombe. Schwedische Journalistinnen schwärmen von Solanas tragisch-komischer Abrechnung mit den Männern: "Es (das Manifest) sollte wie eine Bibel in den Hotelzimmern der Welt liegen", so Jenny Högström von der schwedischen Zeitung Sydsvenskan. Maria-Pia Boëthius von der Tageszeitung ETC findet: ",SCUM' ist das brillanteste feministische Buch, das in unserer Zeit auf Schwedisch erschienen ist." "Keine Frau kommt an Valerie Solanas vorbei, so wie keine an Marilyn Monroe vorbeikommt", schreibt Åsa Beckman von Dagens Nyheter leicht ironisch über den neuen Solanas-Kult in Schweden.

Die Begeisterung gilt einem Text, in dem es zusammenfassend heißt: "Männer sind besessen von Tod, Sex und Gewalt und haben ihr Recht auf Leben verwirkt", und einer Frau, die diese Weltanschauung bei Andy Warhol fast in die Tat umsetzte. "Kein Text hat mich so verändert. Ich will so gerne mit Valerie sprechen. Ich kann nicht aufhören, an sie zu denken", sagte Sara Stridsberg und ließ der Übersetzung des Manifests ins Schwedische 2006 den halb dokumentarischen, halb fantastischen Roman "Drömfakulteten" folgen, für den sie im vergangenen Jahr mit dem mit 48.000 Euro dotierten "Nordiska rådets litteraturpris" - einem der prestigeträchtigsten Literaturpreise der nordischen Länder - ausgezeichnet worden ist

http://www.taz.de/1/archiv/print-archiv/printressorts/digi-a...rt=ku&dig=2008%2F11%2F13%2Fa0180&cHash=314db4de6e

Silke Baumgarten (Brigitte-Redakteurin)
BRIGITTE-Redakteurin Silke Baumgarten ist genervt: Der Rechtsausschuss des Bundestages hat heute die Frauenquote für Aufsichtsräte abgelehnt."

"Ich glaube, ich bin im Film - und zwar in dem mit der Zeitmaschine. Da beschließt der Rechtsausschuss des Bundestages doch tatsächlich, dass es keine Quote für Frauen in Aufsichtsräten geben soll. Weil es - und jetzt kommt's - für die Einführung einer Frauenquote "zu früh" sei. Das meinen jedenfalls die Leutchen von CDU/CSU, die den Antrag zusammen mit der FDP abgeschmettert haben.

Hallo? Habt ihr den Wecker nicht gehört? Ohne Quote tut sich frauenanteilsmäßig gar nichts."


"Bestes Beispiel: der deutsche Bundestag himself. Da dümpelte der Anteil weiblicher Abgeordneter im Prozentjammertal, bis die Grünen 1986 als erste Partei eine Quote beschlossen. 1988 folgte schweren Herzens die SPD"

"und auch die CDU konnte dem Druck ihrer weiblichen Mitglieder nicht standhalten "

"und sprach sich 1996 widerwillig für ein 33-Prozent-Quorum aus. Und genau so hoch ist der Frauenanteil nun auch im deutschen Parlament. "

"Ich behaupte: Ohne Quote wäre es nie so weit gekommen. Männer können sich einfach besser vordrängeln und verkaufen."

"Und das Argument, es gäbe keine fähigen Frauen, ist einfach nur lächerlich."

"Erstens: Es gibt sie. "

"Und zweitens: Selbst unfähige Frauen sollten eine Chance bekommen - kriegen unfähige Kerle doch auch."
http://www.brigitte.de/gesellschaft/politik-gesellschaft/frauenquote-kommentar-1054583/

Karin Moser (der Standard, Österreich)

Es wäre ein rechtliches Paradoxon: Da lassen sich zwei scheiden, weil sie ihre Streitigkeiten nicht mehr bewältigen können, um danach wieder gemeinsam über weit wichtigere Dinge verhandeln zu müssen als darüber, wer welches Möbelstück in die Ehe eingebracht hat oder wer wen zuerst belogen und betrogen hat. Wenn die automatische gemeinsame Obsorge kommt, geht es um das Kind - wo es wohnt, wo es zur Schule geht, welches Spital es im medizinischen Ernstfall aufsucht.
Aber um das Kind und dessen Wohl geht es ja angeblich allen: den Väterrechtlern, der Justizministerin, den Familienrichtern. Sie alle befürworten eine automatische rechtliche Gleichstellung beider Elternteile - nicht nur im Scheidungsfall, sondern auch bei unverheirateten Paaren.
Wo ihre Argumentation hinkt: Die Kinder jener (Ex-)Paare, die angeben, mit ihrer Entscheidung für die gemeinsame Obsorge zufrieden zu sein, haben eine solide Basis - Elternteile, die miteinander reden und ihre Konflikte positiv lösen können, die ein Gespür haben für das, was ihre Kinder brauchen, und die diese Kinderinteressen zur obersten Maxime ihres Handelns erklären. Kurz: In funktionierenden Elternbeziehungen, da funktioniert es ohnehin - ob mit gemeinsamer Obsorge oder ohne. Alle anderen Kinder laufen Gefahr, mit dem Automatismus zum Spielball scheidungsverwundeter Eltern zu werden. Da sind die paar Väter, die ihr Kind ungerechtfertigterweise vorenthalten bekommen, zwar eine schlimme Sache, aber eher verkraftbar. (Karin Moser, DER STANDARD, Printausgabe, 25.6.2010)

Sonia Seymour Mikich: "Ich glaube nicht, dass ich hier eine Quotenfrau war, also wegen meines Geschlechts bei einer Einstellung bevorzugt wurde. Aber wenn ja, wäre es mir wurscht. In einer Gesellschaft, die bei Spitzenpositionen weiter eine beharrliche Männerquote hinnimmt, in der Wirtschaft kann sie bei 99 Prozent liegen. In den 100 umsatzstärksten Unternehmen Deutschlands sind von 441 Vorstandsmitgliedern nur vier weiblich. Apokalypse Frau! Unsere Familienministerin glaubt aber an Chefs, die freiwillig etwas einsehen und den Frauen Platz machen - wie nett. Frauen rauf auf die Chefetagen? Ja, mit einem kleinen, harten Schubs vom Gesetzgeber. Monika Wagener zur längst überfälligen Quote."

http://www.wdr.de/tv/monitor/sendungen/2010/0325/frauen.php5

Nicola Erdmann („die Welt“)

Frauenbeine auf roten High Heels, die selbstbewusst durch einen Supermarkt schreiten. Ein gutes Dutzend energischer Frauen im sexy Büro-Look, die alle zielstrebig einen Einkaufswagen in die Pfandabteilung schieben. In ihren Wagen: jeweils ein verschreckt dreinblickender Mann. Der Slogan am Ende dieses Werbespots: „Wir nehmen alle Flaschen zurück, egal woher Sie sie haben.“
Sie haben geschmunzelt? Dann sind Sie entweder eine Frau oder ein recht selbstbewusster Mann, der den Frauen diesen kleinen Spaß auf Männerkosten gönnt. Leider wird Letzteres immer seltener, die Kommentare von Männern zu diesem Video auf YouTube sind beleidigt statt amüsiert. So droht man dem werbenden Supermarkt mit Boykott und bezeichnet das Filmchen als „Propaganda“. Wo schon ein kleiner Spot so viel Emotionen auslösen kann, muss ein größeres Problem dahinter stehen.
Mädchen sind die neue Elite
Jahrhundertelang war die Frau das viel schwächere Geschlecht, dem Mann unterlegen, benachteiligt und ungerecht behandelt, musste in den vergangenen Jahrzehnten (zu Recht) geschützt, gefördert und bevorzugt werden, um mit dem Mann einigermaßen gleichziehen zu können. Und wie sieht es heute aus? „Mädchen sind die neue Elite“ stellte die Shell Jugendstudie bereits 2006 fest. Die stellvertretende FDP-Vorsitzende Cornelia Piper verkündet, der Mann sei „von der Evolution und dem weiblichen Geschlecht überholt“ worden; die Arbeitslosenquote bei Männern steigt stetig und stärker an als bei Frauen; die sächsische SPD-Politikerin Eva-Maria Stange will Professorenstellen bevorzugt an Frauen vergeben, und als Daimler 6000 Arbeitsplätze streichen musste, gab es die Anweisung, weibliche Führungskräfte zu schonen. Diese Aufzählung ließe sich noch weiter fortführen. Dass Mädchen besser in der Schule sind, sie halb so oft abbrechen und an den Universitäten in der Überzahl sind, ist bekannt.
Dennoch kümmert sich die Politik noch nicht wirklich um die abgehängten Männer. Die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Sächsischen Landtag, Antje Hermenau, will gar die Einkommensteuer für Frauen senken und für Männer erhöhen. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend vernachlässigt Männer nicht nur im Namen: Die Startseite weist auf die neue Seite „Frauen machen Karriere“ hin, und man will nur „Migrantinnen fördern“. Immerhin: Der schwarz-gelbe Koalitionsvertrag sieht nun erstmals eine „eigenständige Jungen- und Männerpolitik“ vor.
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Und jetzt auch noch die Medien. Immer wieder muss man lesen, was frau so macht. Im Frühjahr dieses Jahres startete in der ARD die Serie „Frauen können's besser“. In der Werbung dazu wurden Männer als „lebende Verkehrshindernisse“ und „Versager“ bezeichnet. Die Serie handelte von Schweißerinnen, die ihr durch (na klar) Männer gefährdetes Unternehmen retteten. Auch klar. In fast jeder Modezeitschrift findet sich eine Anzeige, in der eine Frau einen Mann (er liegt natürlich auf dem Boden, gern auch im Dreck) an Krawatte oder gar Leine zieht, oft noch ihren High Heel auf seiner Brust (man stelle sich den Aufschrei vor, wäre es umgekehrt). Filmreihen heißen „Lauter tolle Frauen“, die Filme selbst dann „Männer sind zum Abgewöhnen“ oder „Nur ein toter Mann ist ein guter Mann“. Und sogar George Clooney lässt sich in seiner aktuellen Kaffee-Werbekampagne von einer Frau das letzte Kaffee-Pad abluchsen. Wie dümmlich.
So mancher Mann verfällt in Selbstmitleid
Man kann verstehen, dass manche Männer genervt sind von den penetrant souveränen Frauen. Nicht alle sind souverän und sich ihrer Männlichkeit bewusst genug, um „lauter tolle Frauen“ selbstbewusst zu ertragen.
Manch einer verfällt da in Selbstmitleid. So finden sich vor allem in der Anonymität des Internets „Maskulisten“, die sich seitenweise über die „Kampagnen“ der Medien beschweren. Alles wird hier bitterernst genommen, und überhaupt, was hat man dem Mann nicht alles zu verdanken, Erfindungen und so. Kleinlich wird da alles aufgezählt – und genau dieses unmännliche Kleinmädchengehabe macht den Maskulisten so unattraktiv, dass er selbst all seine Bemühungen ad absurdum führt. Vielleicht sind Frauen doch besser?
Beim Deutschen Werberat ging im April die Beschwerde eines Mannes ein, der sich durch den Serientitel „Frauen können's besser“ „sexuell diskriminiert“ fühlte, andere Männer beschwerten sich bei der ARD wegen „Verunglimpfung ihres Geschlechts“. Gar von Menschenwürde war die Rede.

http://www.welt.de/lifestyle/article5427985/Maenner-fuerchte...och-nicht-so-vor-Frauen.html?query=feministin%20kommentar

Ute Scheub: Bestimmte Männer fühlen sich durch die zunehmende weibliche Berufstätigkeit bedroht, weil sie ihren traditionellen Status als Familienernährer und -oberhaupt verlieren. Wir finden in der jüngeren Geschichte viele Zusammenhänge zwischen der aufkeimenden Frauenbewegung und einer Erstarkung von Männerbündnissen und Überhöhung einer militarisierten Männlichkeit. Frauen wurden berufstätig, Männer bekamen es mit der Angst zu tun, dass Körperkraft und Wehrbereitschaft bedeutungslos werden könnten. Nie zuvor waren so viele Uniformen zu sehen, nie zuvor so viele Duelle wie Anfang des 20. Jahrhunderts in Deutschland. Männerbünde wollten die Frauen an ihre vermeintlich angestammten Plätze zurückverweisen. Uniformen sollten zunehmend fragile männliche Identitäten schützen.

http://www.zeit.de/karriere/2010-03/gleichstellungsdebatte-niedergang-maenner?commentstart=9#comments

Claudia Duda (die-mark-online.de)

Ich weiß nicht, ob Margot Käßmann weniger verdient hat, als ihre männlichen Amtskollegen - mehr gearbeitet hat sie bestimmt. Nur so konnte sie überhaupt Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche werden. Denn Frauen in Führungspositionen sind in Deutschland noch immer unterrepräsentiert. Der Anteil lag 2009 bei 31 Prozent, so das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Margot Käßmann hatte sich durchkämpft bis an die Spitze der etwa 25 Millionen evangelischen Christen in Deutschland. Und das nicht mit Verbissenheit, sondern mit Klugheit und Charme. Selbst in schweren Lebensphasen wie bei ihrer Krebserkrankung oder der Trennung von ihrem Mann vermittelte sie ein starkes Bild.
Vor einer Woche hat sie Schwäche gezeigt. Teufel Alkohol hat sie in Versuchung geführt, sie konnte nicht widerstehen und hat sich auch noch ans Steuer gesetzt. Das war ein unverzeihlicher Fehler - sie selbst konnte sich nicht verzeihen. Emanzipationsikone Alice Schwarzer kommentierte: "Einem Mann hätte man das nachgesehen." Das ist ernüchternd.
Die Bischöfin hat jedoch ihre Konsequenzen gezogen. Im Rücktritt blieb sie stark und vor allem sich selber treu. In Straßenumfragen befürworteten vor allem Männer diesen Schritt, Frauen äußerten dagegen ihr Bedauern. Der Abgang verlangt vor allem Respekt. Denn mit Margot Käßmann verliert dieses Land eine wichtige Stimme, die auf Ungleichgewichte in unserer Gesellschaft hingewiesen hat - unabhängig vom Geschlecht. Sie hat ihrem Gefühl nachgegeben, und das können Männer in jedem Fall von ihr lernen. Ob sie dafür einen Extra-Kongress brauchen, weiß ich nicht. Claudia Duda
http://www.die-mark-online.de//diesewochesolo/00_20100226170832_Frauen_sind_staerkere_Maenner.html

Cornelia Funke, Autorin

http://www.welt.de/kultur/article9613379/Cornelia-Funke-knoepft-sich-reaktionaere-Maerchen-vor.html
eingetragen am 02.10.2010 - 16:27
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Beitrag im Thema: Bepitzelung - Neue Runde häuslicher Gewalt
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RE: Emanzipation der Frauen ist nach wie vor im Gange
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Oberkellner`s alternatives Ego
Zitat
Original geschrieben von Aventin

„Zwischen den Geschlechtern herrschen nach wie vor Ungleichheit, gegenseitige Beschuldigungen und große Missverständnisse, die oftmals auch auf Klischees, Vorurteilen und Irrtümern bauen. Bis zur Gleichberechtigung ist es noch ein langer Weg und die Emanzipation der Frauen ist nach wie vor im Gange,“ Zitat diese Website

Daraus schließe ich das auch die Hamburger dieses Problem haben und folglich richtig handeln!
Problem erkannt Problem gelöst!



Aventin: hinsehen und handeln!

Wichtig ist, sich einzumischen. Wenn sich zwei streiten, dann solltest Du dazwischengehen und vorsorglich mal den vermutlichen Übeltäter an die Wand stellen. Wozu sonst bräuchte es ein Gewaltschutzgesetz, wenn es schon nicht vor Gewalt schützen soll? Gewalt muss mit allen Mitteln bekämpft werden! zwinkern
eingetragen am 26.06.2010 - 15:31
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Beitrag im Thema: Themenicon FemDisk Lügentexte
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RE: FemDisk Lügentexte
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Oberkellner`s alternatives Ego
Zitat
Original geschrieben von Aventin

"Bis zur Gleichberechtigung ist es noch ein langer Weg und die Emanzipation der Frauen ist nach wie vor im Gange, doch nun ist auch die Männerbewegung im Vormarsch, was man/frau nur begrüßen kann."

Was ist davon zu halten, wenn das Tage,Wochen,Monate ...Jahre so stehen bleiben kann?1

Femilügen auf einer kritischen Seite?

Das ist doch bedenklich!



Man muss unterscheiden zwischen Lügen und Schwachsinn. Der obige Text bezieht sich auf keinen konkreten überprüfbaren Sachverhalt, isf. das eine Meinungsäusserung. Ich bin ja auch der Meinung, daß wir von einer Frauenemanzipation noch weit entfernt sind. Wenn Männer wie Bernie Ecclestone oder Dieter Bohlen weniger attraktiv werden, dann ist ein bedeutender Schritt vorwärts gemacht.

Aventin, komm mal runter von deiner
eingetragen am 19.06.2010 - 16:43
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Beitrag im Thema: FemDisk feministisch unterwandert?
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RE:
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Oberkellner`s alternatives Ego
Zitat
Original geschrieben von Aventin

Polarisierendes? Meinung der Meisten?
„die Emanzipation der Frauen ist nach wie vor im Gange“ ist keine Meinung;
sondern einfach nur unwahr.
Und es ist nicht polarisierend wenn nur die Femis nicht geärgert werden?
Man/frau, bin ich aber froh ,daß FemDisk nicht unterwandert ist.



Jetzt sei nicht so kleinlich. Der Text ist schon etwas schwuchtlig, stimmt schon. Ich habe mich auch schon öfter darüber gewundert. Er passt nicht so recht zur Ausrichtung des Forums an sich, das ganz und gar nicht der p.c. huldigt. Feministische Unterwanderung ist wohl auch nicht richtig, trotz Helen, Minerva und Xeniahasi.

Bewandert - Oberkellner
eingetragen am 19.06.2010 - 16:34
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Beitrag im Thema: Femiquiz20: wer war das?
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Femiquiz20: wer war das?
269 Beiträge - Mitglied
Oberkellner`s alternatives Ego
Da hast Du wieder was auf den Punkt gebracht.
Ich möchte es mal so ausdrücken: Es findet die Verächtlichmachung beider Geschlechter in der Werbung statt. Vielleicht sollten Feministinnen und Maskulisten einfach wieder Menschen werden, und gegen die Entmenschlichung und die Verächtlichmachung protestieren.
Das wäre mal was.

Ich wäre auch dafür auf die Begriffe Feminismus und Maskulismus völlig zu verzichten, denn da fängt die Trennung ins außerhalb des menschlichen schon an. Hier wird durch die Ausformung von Begriffen und Bezeichnungen schon eine Front aufgemacht, die wir zur Lösung unserer Probleme nicht brauchen.
eingetragen am 20.03.2010 - 14:24
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Beitrag im Thema: Themenicon Weibchen stinken
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RE: RE:
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Oberkellner`s alternatives Ego
Zitat


Welche Kernaussage soll ich denn kontern?



Jetzt aber zur Kernaussage. Ein zentrales Anliegen von dir ist die Abwertung von Frauen in diesem Forum. Ich habe daraufhin klargemacht, daß du im real life dauerempört sein müsstest über die permanenten Abwertungen von Männern. Daher wäre es mal interessant zu hören, wie du dazu stehst. Vielleicht so wie Angela aus Berlin: "In keinem Land der Welt werden Männer wegen ihres Geschlechts benachteiligt"? Dass Frauen angeblich die besseren Menschen sind, wer sagt denn sowas? Ich wohne schon lange auf diesem Planeten, aber sowas sagt doch keine Feministin...
eingetragen am 05.03.2010 - 13:19
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Beitrag im Thema: Themenicon Weibchen stinken
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RE: RE:
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Oberkellner`s alternatives Ego
Zitat

An Oberkellner:

Welche Kernaussage soll ich denn kontern? Ob Solanas Mordanschlag was mit ihrem Feminismus zu tun hat, können wir nicht sagen. Dass Christoph Altrogge aber ähnlich kranke Phantasien hatte, kannst auch Du nicht abstreiten. Alles rund um die Themen Gender, Gleichberechtigung, Feminismus, Maskulinismus usw. zieht auch verletzte und auch kranke Personen an. Dabei ist das Geschlecht und auch die Lagerzugehörigkeit egal. Darüber müssen wir doch wohl nicht streiten?



Solanas Mordanschlag hat sehr wohl etwas mit Feminismus zu tun. Schliesslich hat die OMMA in Ausgabe 2/1996 ihr Machwerk in hohen Tönen gelobt. Sie selbst hat sich auch als Feministin bezeichnet. Also ist deine Aussage "können wir nicht sagen" falsch. Christoph Altrogge hatte kranke Phantasien, jedoch hat sich keine Institution seinen Phantasien angeschllossen, in der Art "nachvollziehbare Reaktion auf ein Scheisssystem". In der Kindheit muss Altrogge auch traumatisiert worden sein...


Zitat

Und soll das heißen, dass die Zitate auf maskinfo.tripod.com verfälscht sind, weil die Zitatensammlung von einem Feministen stammt? In Angelas Forum gibt es auch einen Strang, mit lauter Maskulisten-Zitaten und die sind ungefähr auf dem selben Niveau. Und sie sind fast alle noch abrufbar. Ich habe nur die ersten paar Seiten gelesen, das hat gereicht. Ich weiß also nicht, was Du mir damit sagen willst.



Ich habe bereits ein Beispiel gebracht, wie bewusst verfälscht wurde.

Zitat
Naja, wenn es stimmt, was sie im anderen Forum über Dich schreiben, dann kann gehst Du wohl auch nicht gerade differenziert an die Sache heran.



Glaubst du das? Ich habe den Scheiss schon lange nicht mehr gelesen. Als ich letztes mal gelesen habe, war ich grad ein Pädo, der angeblich gern ein kleines Mädel vernaschen würde. Soll ich selbst geschrieben haben. Hätte ich das tatsächlich geschrieben, wäre ich schon längst in der Klappse. Das macht doch alles keinen Sinn. Eine Femanze hat mal was fehlinterpretiert und die anderen plappern dann devot nach. Eine Endlosschleife.
Beweise haben die Femis ohnehin nie vorgelegt, trotz vielmaligem Auffordern von anderen Forenteilnehmern z.B. Jan, Krischan, Hausmeister. Es kam einfach nix.
Wie war das noch mit der Beweislast?
eingetragen am 05.03.2010 - 13:12
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Beitrag im Thema: Themenicon In dubio pro reo
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RE: In dubio pro reo
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Oberkellner`s alternatives Ego
Zitat

Schon beinahe ein Skandalurteil, finde ich. Lediglich auf die Aussage der Frau hin ohne auch nur soviel Sorgfalt anzuwenden, deren Glaubwürdigkeit zu prüfen (bestimmte psychische Krankheiten führen zu sehr glaubwürdig wirkenden Lügen), das ist schon hammerhart.



Nur sind diese Skandale mittlerweile systemimmanent geworden. Das Unrecht ist zu Recht geworden.
Einen Fehler hat der Angeklagte aber dennoch gemacht: er nicht aussagen dürfen, im Falle einer Verurteilung Angst zu haben. Das wirkt wie eine Abwehrhaltung. Ein Beharren auf Recht und Gerechtigkeit wäre besser gewesen. Genutzt hätte es vermutlich genauso wenig.

Rechtssprechung hat eben nichts mit Gerechtigkeit zu tun, das muß man sich immer vor Augen halten. Es ist im Grunde egal, ob einer unschuldig verurteilt wird oder nicht, einem Richter sowieso. In dem Fall wurde vor allem das hartnäckige Bestehen auf der eigenen Version bestraft. Krümmt ihn, auf daß er ein gutes Häkchen werde.

Er ist wohl bei Vultejus in die Lehre gegangen. Der alte Ulrich ist ja mitnichten allein.
eingetragen am 05.03.2010 - 12:53
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Beitrag im Thema: Themenicon Weibchen stinken
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RE:
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Zitat
Original geschrieben von Minerva

@ Oberkellner:

Wow, ein Forist, der mal ohne Schimpfwörter auskommt, man glaubt es kaum.



Na gut, spannender fände ich ja, wenn du mal auf meine Kernaussage eingehen könntest. Die ist aber nicht so leicht zu kontern. Kann ich voll verstehen.



Zitat
Was ich eigentlich sagen wollte: Mark100 ist der extremste aller Maskulisten? Hast Du schon mal was von Christoph Altrogge gehört?



Natürlich kenne ich Altrogge. Er wohnt in Österreich, kommt aber aus der DDR. Seh seine Schriften halt mal als Satire. Nie hat er jemanden vergewaltigt. Hier ein Unterschied zu Solanas. Sie hat tatsächlich von der Schusswaffe Gebrauch gemacht. Nur durch großes Glück hat ein bekannter Künstler (Andy Warhol) überlebt.

Zitat
Überhaupt, die Seite maskinfo.tripod.com ist jenseits von gut un böse, aber dort tauchen unter anderem seine Gewaltfantasien und auch die von anderen Maskulisten auf. Deine Behauptung stimmt also nicht.



Dazu muss man wissen, daß die Seite von uns Hannibal (ein Feminist) ins Netz gestellt wurde. Und der ist bekannt dafür, allen Männern die Eier abschneiden zu wollen und die Vergasung von indischen Männern propagiert zu haben. Wusstest du nicht? Nachdem ich seine Identität gelüftet hatte, nahm ich auch mit seiner Schwester Kontakt auf - die aus allen Wolken fiel...Ich habe daraufhin reinen Wein eingeschenkt und versichert, ganz Hartberg auf den Kopf zu stellen, wenn das nicht ein Ende hat. Es hatte ein Ende, nur seine dumme maskinfo-Seite blieb bestehen. Jemand, der nicht die Hintergrundinfos hat, wendet sich da ohnehin entrüstet ab. Die Seite kann niemanden überzeugen, höchstens Leute, die schon ideologische Bretter vorm Kopf haben, ihre Vorurteile verstärken. Aber überzeugen? Du scheibst ja selbst "jenseits von gut und böse". Stimmt. Es ist in etwa so, wie wenn Saddam Hussein über den Friedensnobelpreis referiert. Dabei sind die gesammelten Zitate an sich tatsächlich so gefallen. Obwohl ich nicht jedes einzelne überprüft habe. Dazu ist das alles zu nebulös und zu unseriös. Nur eben hat der Autor den Kontext komplett ausgeblendet. z.B. Odin schreibt es sei ein wichtiger Beitrag von Altrogge zur Männerbewegung gewesen. Das war im Gelben Forum. Die Zustimmung erfolgte jedoch bevor seine Gewalttexte überhaupt bekannt waren. Die wurden von Maya in ihr damaliges Forum gepostet. Danach hat der damalige Forenmaster Jörg sämtliche Postings von Altrogge gelöscht. Trotzdem, den Femis kam das gelegen, so konnten sie gehörig verdrehen: seht her, die Maskulisten stimmen Altrogge zu seinen Gewaltfantasien zu! Alles Nazis!
eingetragen am 27.02.2010 - 18:39
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Zitat
Und wieso wird es als Pöbelei empfunden, wenn ich auf diese Sprüche geschockt reagiere? Hier wird doch wohl nicht von jedem weiblichen Wesen verlangt, das auch noch toll zu finden, oder wie darf ich das verstehen?



Weil es eine Heuchelei wäre. Es würde nur dann passen, wenn du im RL dauerschockiert wärst. Ich gehe aber recht in der Annahme, dass das nicht der Fall ist?
eingetragen am 26.02.2010 - 18:26
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Zitat
Original geschrieben von Joe

Nihilator, Energie folgt Aufmerksamkeit, also etwa so:



Manchmal geht eine Abtreibung schief und es entsteht eine Feministin. Du machst den Fehler, dem entstandenen Zellhaufen Aufmerksamkeit zu widmen.

"Minerva", ich lese mir Deinen seitenlangen Sermon nicht durch, deshalb wiederhole ich meine Frage noch einmal:

Hast Du Mann und Kinder, also Familie? Hast Du das, was ein unreifes Weibchen zu einer Frau macht?



Wahrscheinlich ist sie noch zu jung dafür. Dürfte kaum halb so alt sein wie Angela aus Berlin. Die gehört aber auch zum alten Eisen lachend
eingetragen am 26.02.2010 - 18:20
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Servus!

Zitat
Das ist fast schon tragisch-komisch, dass das ausgerechnet aus Deinem Mund dringt. Ein Mensch, der unfähig ist zwischen Individuum und Kollektiv zu unterscheiden, sich zum Orakel aufschwingt, sollte den Mund nicht zu voll nehmen.



Darf ich vorstellen. Ich bin der Oberkellner, Beauftragter für spezielle Fälle. Du bist ein solcher spezieller Fall. Entweder stellst du dich hier blöd oder du hast tatsächlich nicht die leiseste Ahnung.

Deine Postings wirken ganz schön arrogant. Deine gespielte Empörung/Schockiertheit nimmt dir auch niemand so recht ab. Nihi`s Möse = böse schockiert dich also. Ich nehme mal an, Deine Emörung ist sehr viel geringer, wenn die Vorsitzende der feministischen Partei in Schweden alle Männer mit den Taliban vergleicht und eine Männersteuer fordert. Die Deutsche Feministin Antje Hermenau schlägt in die gleiche Kerbe. Oder Mary Daly, welche die Männer am liebsten auf ein Zehntel reduziert hätte? Nur drei von vielen Beispielen. Und Nihi, der in einem kleinen Internetforum, ohne gesellschaftliche Relevanz, die Möse für böse erklärt, ist gefährlich? Merkst was??? Du sagt, Feminismus ist nicht männerfeindlich. Warum kommen solche Vorschläge dann ausschließlich von Feministinnen und nicht etwa von der NASA? Wäre doch mal eine Erörterung wert.
Ich sage dir, solche Vorschläge zur Reduktion des anderen Geschlechts kommen nur von Feministinnen. Nicht einmal der radikalste Maskulist hat je eine solche Forderung gestellt bzw. sich eine Welt ohne Frauen ausgemalt. Der radikalste ist nicht Nihi. Mit dem kannste ruhig nen Kaffee trinken. Der beißt nicht. Mark100 ist eindeutig der radikalste, und selbst der, wenn er auch Weiblichkeit nicht gern sieht, hat niemals eine Tötung bzw. Vorselektion vorgeschlagen.

Du sagt weiter, es gäbe nicht DEN Feminismus. Das sagt einerseits aus, daß es eine Vielzahl von Strömungen gibt - gleichzeitig aber auch, dass es zu jedem Vorurteil ein Exemplar gibt, welches dies erfüllt.

Dass es in der Männerbewegung, im Gegensatz zur Frauenbewegung bislang nur recht wenig Binnendifferenzierung gab liegt in erster Linie daran, daß es dazu noch keine Zeit gab. Die Frauenbewegung blickt auf eine dreißigjährige Geschichte zurück in der jede Individualistin, die sich wichtig machen wollte, eine eigene Strömung deklariert hat. Der Männerbewegung steht dieser Prozess noch bevor - da bin ich mir sicher. Bis jetzt gibt es nur einen Odin-Maskulismus, einen Nihi-Maskulismus und einen Manndat-Maskulismus. Ich glaube aber nicht, dass der Mangel an haarspalterischen intellektuellen Differenzierungsbezeichnungen darüber hinwegtäuschen kann, dass es sich bei der Männerbewegung genau wie bei der Frauenbewegung um eine Summe von Individuen handelt

Baciami ancora - Oberkellner
eingetragen am 26.02.2010 - 18:16
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Beitrag im Thema: Liste Lila Pudel 86-100
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LP 86 Martin Klingst (Journalist „die ZEIT“)

Die Justizministerin hat Recht: Heimliche Vaterschaftstests müssen verboten werden. Auch die Familie ist kein rechtsfreier Raum
Welch eine kuriose Vorstellung: Ein verheirateter Vater zweifelt, ob sein Sohn tatsächlich von ihm abstammt. Deshalb entwendet er ihm heimlich ein Haar und schickt es mit seinem eigenen Haar zum Gentest. Bald darauf kommt die erlösende Nachricht: Er ist der leibliche Vater. Und simsalabim bambasaladu saladim – vorbei die Angst vorm Kuckuckskind. Vertrauen zur Mutter zurückgewonnen. Familienfrieden ungefährdet, da niemand außer dem Vater je etwas von der Erschütterung geahnt hat… Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute in ungetrübter Eintracht.
So einfach ist das Leben leider nur in Märchen oder Kinderliedern – und nicht einmal da. Doch die Gegner des geplanten Verbots heimlicher Gentests wollen uns glauben machen: Die Geheimhaltung dieser Tests schütze Ehe und Familie. Hingegen wirke der Zwang, die Probe offen vorzunehmen und den väterlichen Zweifel damit familienöffentlich zu machen, zerstörerisch, Sigmund Freud hätte seine Freude.
Worum geht es eigentlich? Darum, dass die heimliche Entnahme und Prüfung des Kindeshaars ein Verstoß gegen das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung ist – und zwar gegen das Grundrecht des Kindes, dessen Haar die Gen-Informationen enthält. Und gegen das Grundrecht der unwissenden Mutter. Daraus folgt: Genetische Untersuchungen dürfen nur mit Einwilligung der Betroffenen – oder im Fall des Kindes ihrer gesetzlichen Vertreter – stattfinden. Damit kommen wir zum Kern des Vorhabens von Bundesjustizministerin Brigitte Zypries. Sie will ganz grundsätzlich unter Androhung von Strafe verbieten, dass genetisches Material ohne Wissen und Wollen der Spender im Labor geprüft wird und die Ergebnisse gespeichert werden können. Dafür gebührt Zypries Unterstützung, denn schließlich geht es um den Schutz eines wichtigen Grundrechts.
Pech nur, dass unter dieses Verbot auch heimliche Vaterschaftstests fallen und deshalb, siehe oben, angeblich der Familienfriede wackelt. Doch seit wann ist die Familie ein rechtsfreier Raum? Eine Ehefrau darf nicht geschlagen werden, denn sie hat ein Recht auf körperliche Unversehrtheit. Sie hat ebenso ein Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung. Der Ehemann selbstverständlich auch. Grundsätzlich gilt: Der Vater darf einen privaten Gentest in Auftrag geben, solange er einverständlich erfolgt. Verweigert seine Frau ihre Einwilligung, steht ihm die Vaterschaftsklage offen. Sie soll erleichtert werden. Wo also ist das Problem? Zumal der heimliche Test nur geahndet wird, wenn die Frau einen Strafantrag stellt.
Eine kleine Gewissensfrage zum Schluss: Verletzt ein Vater, der sich aus dem Staub macht, nachdem er herausgefunden hat, dass er gar nicht der leibliche Vater ist, eigentlich das Kindeswohl?

http://www.zeit.de/2005/03/pro_Gesetz

LP 87 Barry Sheerman, Politiker der British Labour Party, MP

Women are brighter than men

http://news.bbc.co.uk/2/hi/uk_news/education/4079653.stm

LP 88 Philipp Mißfelder, Vorsitzender JU

"Wir setzen uns dafür ein, die Wehrpflicht zu einer allgemeinen Dienstpflicht für Männer weiterzuentwickeln."

http://www.cicero.de/97.php?ress_id=10&item=4115


LP 89 Jochen Müter (ntv-Der Nachrichtensender)

„Vielleicht ist es aber auch gut, dass alles so gekommen ist. Im Gegensatz zu Matschie und Ramelow verspricht eine weibliche Führung halbwegs sachliche Politik. Dieses testosteron-geschwängerte Hin und Her, diese egomane Rambo-Politik, diese unwürdige Intoleranz ist den Thüringern schließlich nicht zu wünschen. Vor allem Matschie hat in den letzten Wochen kein Reifezeugnis erworben – dieses ist für das Amt des Ministerpräsidenten jedoch zwingende Voraussetzung.“

http://www.n-tv.de/politik/politik_kommentare/Matschie-verbockt-das-Tor-article529833.html

LP 90 Robert Wiesner(ORF – Österreichischer Rotfunk- Sendungsverantwortlicher ORF 1 Report) aus einer Mail an den Forenteilnehmer Tom anlässlich einer Reportage über die weiterhin benachteiligte Frau

Sehr geehrter Herr ***,

der Beitrag befasste sich mit dem Umstand, dass sich immer mehr Männer diskriminiert fühlen und deshalb Beschwerden bei der Gleichbehandlungskommission oder sogar beim Verfassungsgerichtshof einbringen.

Ich respektiere, dass Sie sich offenbar benachteiligt fühlen, doch viele Fakten zeigen, dass in der Gesellschaft insgesamt Frauen noch längst nicht gleichgestellt sind.

Mit besten Grüßen

Robert Wiesner

Robert.wiesner@orf.at



LP 91 Matthew Arnold (erster lila Pudel der Geschichte)

Sollte jemals eine Zeit anbrechen, in der sich Frauen ausschliesslich zum Wohl der Menschheit vereinen, wird daraus eine Macht enstehen, wie die Welt sie noch nicht gesehen hat.
Das steht als erstes in dem Buch "Das starke Geschlecht" zu lesen.
http://www.schweisfurth.de/veranstaltungen.html?&no_cache=1&tx_attacalendar_pi1_single_view=1&tx_attacalendar_pi1_uid=104&tx_attacalendar_pi1_old_pid=219&cHash=64c857de60

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/1/11/Matthew_Arnold_-_Project_Gutenberg_eText_16745.jpg/180px-Matthew_Arnold_-_Project_Gutenberg_eText_16745.jpg

LP 92 Josep Borrell (Spanien, ehemaliger Präsident Europäisches Parlament)

Strassburg (AP) Zum Weltfrauentag hat der Präsident des Europäischen Parlaments, Josep Borrell, alle Männer zu einer Änderung ihrer Einstellung aufgerufen. Nur so könne eine Gleichstellung der Geschlechter erreicht werden, sagte Borrell am Dienstag vor dem EU-Parlament in Strassburg. Insbesondere rief er die Mitgliedstaaten der Europäischen Union dazu auf, Frauen in ihren jeweiligen Ländern dasselbe Einkommen wie Männern zu garantieren und sich auch sonst darum zu bemühen, ihnen das Leben zu erleichtern.
Einer EU-Studie zufolge haben Frauen zwar in puncto Bildungs- und Beschäftigungschancen aufgeholt, doch verdienen Männer in den 25 EU-Staaten im Durchschnitt immer noch 15 Prozent mehr als Frauen. Auch der für Arbeit und Soziales zuständige EU-Kommissar Vladimir Spidla betonte, dass diese Lücke unbedingt geschlossen werden müsse. Borrell sprach sich dafür aus, ein europaweites Institut für Frauenfragen zu gründen. Ferner müssten die Mitgliedstaaten härtere Strafen für Gewalttaten gegen Frauen verhängen.

http://de.news.yahoo.com/050308/281/4g4sy.html

http://www.taz.de/dx/2005/04/12/a0137.1/text

LP 93 Dietmar Muscheid (DGB-Landeschef)

"...bezeichnete die "Hartz IV"- Reformen als Rückschritt in Sachen Gleichberechtigung. Jede Ehefrau eines Arbeitslosen könne künftig zur Arbeit gezwungen werden. Muscheid ist der Ansicht, dass Frauen damit unverschuldet für die Arbeitslosigkeit ihrer Männer büßen." (Pressemeldung vom heutigen Tage)

LP 94 Helmut Höge (taz) Journalist, „die soziale Revolution ist keine Privatsache“ „hundert Blumen“ „lila Eule“

http://www.taz.de/pt/2001/08/04/a0198.nf/text

LP 95 Harald Wolf (Innensenator Berlin)

Wegen folgendem Artikel http://www.pt-magazin.de/newsartikel/datum/2009/07/06/rettet-unsere-soehne der dem einen oder anderen wohl noch geläufig ist, kündigte Berlins Senator für Wirtschaft, Technologie und Frauen Harald Wolf dem Mittelstands-Magazin, in dem dieser Artikel erschien, jetzt die Schirmherrschaft auf:

http://www.pt-magazin.de/newsartikel/datum/2010/01/11/leserbriefe-zu-pt-magazin-62009/

LP 96 Jürg Steiner (Berner Zeitung, Schweiz)

Im Vergleich dazu sieht die mehrheitlich von Frauen gewählte Laufbahn über Gymnasium und Universität, so Elisabeth Grünewald, aus «wie eine undichte Pipeline». Je weiter die Karriere führt, desto mehr Frauen scheiden aus. Unter Maturanden und Studienanfängern sind sie noch in der Mehrheit. Aber schon bei den Studienabgängern sind Frauen in der Minderheit – und ihre Kurve sinkt bis zu den Spitzenpositionen in Forschung und Lehre steil ab. Scharf ausgedrückt: Trotz starker Schulleistungen werden Frauen später oft gestoppt. Und trotz schwacher Schulleistungen bringen es Männer später häufig weit – was mitunter schon Jugendlichen bewusst ist. «Beim Übergang von der Ausbildung in den Beruf und später», sagt Elisabeth Grünewald, «stellen sich die schwierigen Fragen.» Man müsste sagen: die unangenehmen Fragen. Überspitzt formuliert: Was für Mädchen im Gymeralter in Bildung investiert wird, zahlt sich später für sie und die Gesellschaft noch kaum aus – ausser, die Frauen verzichten auf Familie und Kinder. Dass die Zukunft weiblich sein soll, wie Trendforscher hartnäckig behaupten, stimmt vielleicht bis zum Studienbeginn. Danach wird in den traditionellen Rollen weitergespielt. Und das wird sich, stellt man auf die Vorstellungen ab, die Grünewald und Hadjar bei den Berner Achtklässlern erhoben haben, nur langsam ändern. Wenn überhaupt. Jürg Steinerjuerg.steiner@bernerzeitung.ch •www.faulejungs.ch

http://www.bernerzeitung.ch/region/gemeinde/-Lernen-in---loecheriger-Pipeline-/story/22384534

LP 97 Heiner Geissler (CDU)

http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,346531,00.html
Das ist schon ziemlich ekelig, was dieser Herz-Jesu-sozialist/feminist
da so absondert. *würg*
ALICE SCHWARZER: "FRAUEN SIND NICHT DIE BESSEREN MENSCHEN!" - HEINER
GEISSLER: "FIND ICH SCHON"
So sehr Alice Schwarzer in ihren schriftlichen Texten (Bücher und "Emma")
gegen das Männergeschlecht herumholzt, so stark spricht sie bei
TV-Auftritten deutlich zurückhaltender einen gesellschaftlichen Konsens an.
In der "NDR-Talkshow" vom Freitag, dem 3. Mai, teilt sie zunächst einmal
ihre Beobachtung mit, dass in der bisherigen Mediendebatte über Erfurt die
Geschlechterfrage bestenfalls angerissen wurde, obwohl es doch
ausschließlich Männer seien, "die das tun". Darauf steigt der ebenfalls
anwesende CDU-Politiker Heiner Geißler mit der Bemerkung ein, er fordere
schon seit langem eine Feminisierung der Gesellschaft: Man solle sich einmal
vorstellen, anstatt von Massenmördern wie Milosevic oder Karacic wären
Frauen, vielleicht gar Mütter, in dieser Position gewesen. Dann wäre es zu
solchen Verbrechen nie gekommen. (Hier verschließt Geißler natürlich vor
sämtlichen weiblichen Diktatorinnen und Kriegsherrinnen die Augen.) Eine
Frau ginge solche Probleme nämlich ganz anders an, davon sei er zutiefst
überzeugt. Schwarzer fällt ihm ins Wort und kritisiert diese Vorstellung als
romantisierend: Das Problem liege nicht in einer Naturgegebenheit, sondern
in der gesellschaftlichen Realität, die eine enorme Kluft entstehen lasse
zwischen den Gefühlen und (Versagens-)Ängsten eines Jungen und dem
Rollenbild, dem er gerecht werden müsse. Es gebe auch schreckliche und
grausame Mütter. Geißler bleibt bei seiner Auffassung und legt einige Sätze
später mit dem Spruch nach: "Was haben Männer und Wolken gemeinsam? Wenn sie
sich verziehen, kann es noch ein schöner Abend werden." Allgemeines
Gelächter, und Schwarzer kommt frohgemut zu dem Schluss: "Ich geh dann schon
mal nach Hause, der Posten Feminismus ist heute besetzt."
Geißler und Schwarzer im Duett. Invisible men 36
siehe auch altes Forum Beitrag 9.891

LP 98 Joachim Arnold (Landrat Wetteraukreis, Friedberg)

Gerne und regelmäßig lese ich das von Ihnen verantwortete P.T. Magazin, dessen Beiträge ich schätze. Umso erstaunter war ich über den in Ausgabe 4/2009 erschienenen Leitartikel ‚Rettet unsere Söhne!’ von Ullrich Rothe. Einen solchen unseriösen Journalismus hatte ich in Ihrer Zeitschrift nicht erwartet. Undifferenzierte Betrachtungsweise, Vorurteile, Rollenklischees und eine wirre Argumentation finden sich zuhauf. Polarisierungen und Diffamierungen befördern keineswegs eine gesellschaftliche Debatte um die schulische Situation von Jungen. Muss man Frauenförderung und (leider) dringend benötigte Einrichtungen wie Frauenhäuser diffamieren, um Jungen zu fördern?

Solange es eine gesellschaftliche Benachteiligung von Frauen gibt, sind gezielte Maßnahmen zum Ausgleich notwendig. Für unsere Kreisverwaltung sind Frauenförderung, Chancengleichheit von Frauen und Männern und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie Bestandteile einer modernen Personalpolitik. Deren Bedeutung wird aufgrund der demografischen Entwicklung und den dadurch bedingten Fachkräftemangel noch steigen. Ich hoffe, dass ich in Zukunft im P.T. Magazin, das ich sonst sehr schätze, von solchen journalistischen Entgleisungen verschont bleibe.“
Joachim Arnold, Landrat Wetteraukreis, Friedberg/H.

LP 99 Ralf Dickerhof (Pressereferent Welthungerhilfe Bonn)

Heute nehme ich an einer Verteilung in Petit Goave westlich von Port-au-Prince teil.
Da kommt schon der Jeep mit dem Sergeant der sri-lankischen UN-Blauhelme samt drei Kollegen. Verdammt, das werden doch nicht alle sein? Nein, da hinten kommt ein Lastwagen mit insgesamt 20 weiteren Blauhelmen.
Unsere Erfahrung [erist gerade mal ein paar Tage da] hat uns gezeigt, dass es hier derzeit unmöglich ist, „einfach so“ Nahrungsmittel oder eine Notausrüstung an die wirklich Bedürftigen zu verteilen, denn die können sich gegen die Stärkeren, die Dreisten, nicht durchsetzen.
Gleich einganz anderer Ton, nicht?
Und deshalb haben wir uns auch dazu entschlossen, nur an Frauen zu verteilen: Die sind vernünftiger, nicht so gewalttätig wie *sic!* [neuer Pressesprecher!](junge) Männer – und bei ihnen sind die verteilten Waren gut aufgehoben... – so geht es einfach und gerecht zu.
Von rechts kommen sie, eine nach der anderen, junge, alte, kranke Frauen und lachende Mädchen.
Wir konnten die Richtigen erreichen, es lief alles ruhig und zügig ab – sehr gut!
Mit freundlichem Gruß
Ralph Dickerhof

LP 100 Matthias Heine (die WELT)

Helene Hegemann wird nicht verbrannt werden. Allenfalls gegrillt von den Medien. Die ehernen Spielregeln der Hochkultur haben ihr sogar genutzt. Denn diese Heilige Helene der Textblößen steht wohl nur noch auf der Shortlist des Leipziger Buchpreises, weil die Nominierung vorab bekannt wurde und die Jury nicht ohne Gesichtsverlust zurückrudern kann.
Themen
• Helene Hegemann
• Prenzlauer Berg
• Berlin
• Axolotl Roadkill
• Urheberrecht
Gewinnen wird sie in Leipzig nicht. Aber langfristig schon. Wenn auch nur als Typus. Im ewigen Konflikt zwischen alten Männern und jungen Frauen haben die jungen Frauen immer Recht, und sie werden immer siegen. Das ist gut so.
http://www.welt.de/kultur/article6360182/Warum-alte-Maenner-Helene-Hegemann-hassen.html;jsessionid=2C79B4792ACF11EB366F55A623761B
eingetragen am 20.02.2010 - 18:37
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Beitrag im Thema: New Life - oder sterben?
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RE: RE:
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Zitat
Original geschrieben von Hemsut

Zitat
Original geschrieben von checkmaster77



Puh, ihr hättet sehen sollen, was da gerade eben, vor ca. 20-30 Min., mal wieder für ein Punk abging. Jetzt ist der ganze Kram (unter dem sich auch gescheite Beiträge befanden, wenn auch z.T. anonym) verschwunden, einfach weggelöscht. Ein Beweis dafür, wie fertig die haben... Dafür sollten wir *hier* einen umso bereicherenden Austausch haben. Ohne gegenseitiges, sinnloses Gebashe. Ich denke doch, dass das möglich ist.

Bis die Tage.
Und noch eine schöne Weihnachtszeit.

Euer Checkmaster




... meine Güte, was für eine Löschorgie muß da heute Nacht stattgefunden haben? Der Wahnsinn, der absolute Wahnsinn. Die Gelben sind dabei, sich erfolgreich selbst zu demontieren. Ich mach mir jetzt eine Tüte Popcorn und guck zu, wie ein langgedientes Forum den Bach runtergeht...

Gruß - Hemsut



vor allem waren da so gehaltvolle Beiträge wie die von Adolph oder Stalin dabei, dazu der Wahnsinn von Marloway oder die Wissenschaftlichkeit von Schlechtmensch. Schade, die wären noch bedeutsam für die Männerbewegung geworden. So kanns gehen. grosses Lachen

Gruß, OK
eingetragen am 26.12.2009 - 11:24
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Beitrag im Thema: Femiquiz19: Babymorde
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Femiquiz19: Babymorde
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>Innerhalb von 4 Tagen drei Babymord-Nachrichten gefunden! Wenn man zurück blättert werden wahrscheinlich noch mehr solcher Taten durch Frauen gefunden werden! Wenn Männer es getan hätten, würde es jetzt eine Welle der Empörung auslösen und nach härteren Strafen gefordert!

Auch dies ist eine Tatsache, die sich nicht nur hin und wieder ereignet. Obwohl es in immer mehr Städten „Babyklappen“ gibt, bevorzugen Mütter lieber ihr Kind zu töten! Für mich gibt es keinerlei Entschuldigung für solche Taten. Dies damit zu entschuldigen, dass es sehr verzweifelte Frauen sein müssen, darf nicht dazu führen, das sie nicht wegen Mordes angeklagt und verurteilt werden!
Die Statistik zählt rund 50 ausgesetzte Babys pro Jahr. Die Dunkelziffer ist um ein Vielfaches höher. Nur rund die Hälfte der irgendwo zur Welt gebrachten und dann weggeworfenen oder achtlos abgelegten Kinder überlebt.
Mich würde auch interessieren, wie solche wohl überwiegend von Frauen verübten Taten bestraft werden. Kann man solch ein Verhalten überhaupt endschuldigen.
Frauen kämpfen doch gegen Gewalt! Wie sieht es denn mit dieser Art der Gewalt aus?
eingetragen am 23.12.2009 - 23:44
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Beitrag im Thema: Femiquiz18: Spenderinnen des Lebens
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Femiquiz18: Spenderinnen des Lebens
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Der kursive Text stammt von einem Schreiber namens Peter, aber von wem ist die Replik?

Anderrerseits ist eine der schönsten und bewundernswertesten Eigenschaften der Frauen aber auch, daß sie Spenderinnen des Lebens sind. Damit sind sie dann in Gefahrenberufen, Kanalreinigerin oder Straßenbauarbeiterin für mich nicht vorstellbar. Wir wollen auch nicht zukünftige Generationen durch gesundheitliche Gefahren beeinträchtigen.

Dieser Satz leuchte mir nicht so ganz ein. Frauen sind zwar Spenderinnen des Lebens,
aber mit wessen Hilfe sind sie dazu überhaupt fähig?
Männer die ihre Gesundheit durch Berufe aufs Spiel setzen
werden sicherlich ebenso wenig im Stande sein, für gesunden Nachwuchs zu sorgen.
Soweit mir bekannt ist, hängt es nicht nur vom Gesundheitszustand der Frau ab,
ob ein Kind auch gesund zur Welt kommt.
Es zählt auch für mich zu einer der schönsten und bewundernswertesten Eigenschaften
eines Mannes, Samen spenden zu können was das Entstehen von
Leben erst ermöglicht.
eingetragen am 23.12.2009 - 23:18
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Beitrag im Thema: Femiquiz17: wer war das?
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Femiquiz17: wer war das?
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Disclaimer: Das folgende Zitat stammt nicht von mir, ich distanziere mich vorbehaltlos! (obwohl, so daneben ist es gar nicht...)

ja ich kenne die Verfahrensweise der Gerichte nur zu gut. Kindermörderinnen sind keine Täterinnen sondern arme Opfer.
Und damit es nicht dazu kommt, das jeder Bartdepp irgend wann auch wirklich davon überzeugt ist, was in den Medien verbreitet, oder als angebliches Recht angesehen wird, müssen wir etwas dagegen unternehmen.
Du könntest dich z.b. unseren Bemühungen anschließen und mit dafür sorgen, das sich etwas ändert.
eingetragen am 23.12.2009 - 23:08
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