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Feminismus ist, abgeleitet von den Ideen von Marx und Engels, eine totalitäre Ideologie, die Haß, Neid und Zwietracht schürt und Keile bis in Familien hineintreibt. Die Zerstörung der bürgerlichen Familie ist sein Ziel, ebenso wie bei den historischen Vordenkern. Feminismus wirkt gesellschafts- und somit letztlich auch menschenzerstörend. Er ist ein Krebsgeschwür, das ausgebrannt gehört.

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Beitrag im Thema: Themenicon Iris Radisch - elendes Femanzen-Gejammer
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Franklin`s alternatives Ego
Wie gut tut es da, das zu lesen, was Schauspielerin Hannelore Hoger schreibt:

Mir wurde oft gesagt: Sei nicht so männlich! Frauen, die selbstbewusst sind und keine Angst ausstrahlen, schüchtern Männer anscheinend häufig ein. Ich musste nie unter Männern leiden. Die meisten der großartigen Regisseure, mit denen ich arbeitete, waren sehr liebenswürdig. Sie müssen genauso kämpfen wie Frauen, Hierarchien gibt es überall. Oft sind sie die Ernährer mehrerer Familien und Kinder. Da kann die Liebe schon mal abtauchen und die Sexualität einen Ersatz heucheln. Ja, das Leben kann anstrengend sein. Aber nicht immer wurde ich gut behandelt. Dann hatte ich Freunde, die mich aufgefangen und wieder zurechtgerückt haben. Und das waren nicht nur Frauen.

http://www.ksta.de/html/artikel/1250675173372.shtml

Klasse!
eingetragen am 25.08.2009 - 16:45
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Beitrag im Thema: Die peinliche Lüge der Lohndiskriminierung
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RE: Die peinliche Lüge der Lohndiskriminierung
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Franklin`s alternatives Ego
Hier mal wieder ein schönes Beispiel, das Manifolds Beitrag illustriert:

(...)Moderiert und inhaltlich vorbereitet hatte die generationsübergreifende und "erfreulicherweise auch von Männern besuchte Diskussionsrunde" von der Journalistin und Kurier-Mitarbeiterin Martina Weyand-Ong.
Gemeinsam mit der Frauenbeauftragten Ruth Schröer führte sie in die Thematik ein. "Wie weit ist es mit der Verwirklichung der Chancengleichheit her angesichts der Realität, dass auch heute nur jede siebte Frau ihre eigene Existenz finanziell sichern kann und Frauen im Schnitt 22 Prozent weniger verdienen als Männer", fragte Weyand-Ong.


Aber ob die übrigen sechs von sieben Frauen ihre eigene Existenz überhaupt finanziell sichern wollen, das fragt sie lieber erst gar nicht...

Wiesbadener Kurier
eingetragen am 09.10.2008 - 16:08
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Beitrag im Thema: Mal wieder was Lustiges...
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RE: Die Geschruppte philosophiert über Franklin
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Franklin`s alternatives Ego
Zitat
Nun, "Franklin" dessen Ergüsse des Unterirdischen wir alle schon zur Kenntnis genommen haben, ist so viel Aufmerksamkeit eigentlich nicht wert.



Liebe Angela,

solltest du hier mitlesen, darf ich dir mitteilen, dass ich mich aufs Äußerste geehrt fühle. Von Leuten wie dir kritisiert zu werden, ist für mich die höchste Anerkennung meiner unermüdlichen Aufklärungsarbeit. Daher vielen Dank für dein Lob! Auch wenn es nicht so gemeint war.

Zitat
Such den mal bei femdisk. Das ist der, mit dem trainierten Body. Nur, ob der auch im RL so ausschaut, da habe ich meine Zweifel...



Hast du Ahnung! Aber interessiert dich das andere Geschlecht überhaupt so sehr, dass du auf meinen Waschbrettbauch abfahren würdest?

Zitat
Man muss keine Feministin sein, um etas daran zu kritisieren, dass Kinder als "Frauenarbeit" von Männern empfunden werden. Ich kann als Mensch jedoch der Ansicht sein, dass es blanker Zynismus ist, wenn ein Kerl sich derart äußert. Nichts anderes ist das schließlich.



Wie kommen Männer bloß darauf, Kinder als "Frauenarbeit" anzusehen? An der "Kinder gehören zur Mama"- und an der "Alleinerziehende Mütter kommen auch ohne Vater prima zurecht"-Ideologie kann es ja nun wirklich nicht liegen. Woran dann bloß sonst, fragt sich ein hochamüsierter Franklin?
Und, Schatzi, du hast vollkommen recht. Unter gewissen Umständen mutiert man zwangsläufig zum Zyniker. Eigentlich müsstest du dieses Phänomen in deinem Umfeld doch relativ häufig wahrnehmen....
eingetragen am 07.10.2008 - 10:31
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Beitrag im Thema: Was die Zensur im Spiegel nicht lange stehenließ
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RE: Was die Zensur im Spiegel nicht lange stehenließ
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Franklin`s alternatives Ego
Zitat
Bezeichnende Wortwahl

Käme jemand auf die Idee, die Errichtung einer Schule in Afrika aus Mitteln der Entwicklungshilfe als "Zivilisation der schwarzen Urwaldaffen" zu bezeichnen, dann hätte er sich nach allgemeiner Ansicht als das geoutet, was er ist: ein mieser Rassist.

Käme jemand auf die Idee, die geringe Abiturientenquote unter Migranten als Indiz dafür zu werten, dass Ausländer von Natur aus dümmer seien als Deutsche, oder würde er behaupten, die überdurchschnittlich hohe Ausländerquote in Deutschlands Knästen sei darauf zurückzuführen, dass Ausländer per se Verbrecher seien, dann stünde er in weiten Kreisen als das da, was er ist: ein Neonazi.

Nur eine Gruppe der Gesellschaft darf jederzeit beliebig mit Dreck beworfen werden, ohne dass selbst der politisch korrekteste Gutmensch auch nur die Stirn runzelt: Männer.

Da darf jeder die Frauenemanzipation als "Zivilisierung des männlichen Affen" bezeichnen, da darf die steigende Zahl männlicher "Schulversager" als Indiz männlicher Minderwertigkeit angesehen werden, da riskiert man - Verzeihung: frau - nicht mal einen schiefen Blick, wenn sie in Buchläden nach so geschmackvollen, menschenfreundlichen Titel fragt wie etwa "Nur ein toter Mann ist ein guter Mann", "Eine Krankheit namens Mann", "Männer haben keine Zukunft", "Auslaufmodell Mann", "Der Mann. Ein Irrtum der Natur?" oder "Was tun mit nutzlosen Männern?"

Stünde in vorgenannten Buchtiteln an Stelle des Wortes "Mann" das Wort "Jude", "Zigeuner" oder "Neger" - die Machwerke (falls sich für so was überhaupt ein Verleger fände) würden umgehend von den Ladenregalen in die Asservatenkammer der Staatsanwaltschaft wandern und die Autoren sähen einer Anklage wegen Volksverhetzuung entgegen.

Kurzum:

Feminismus ist Faschismus für Feiglinge!




Einfach Klasse, dieser Kommentar!!
eingetragen am 25.06.2008 - 11:18
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Beitrag im Thema: "Werd' doch die nächste Bundeskanzlerin!"
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"Werd' doch die nächste Bundeskanzlerin!"
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Franklin`s alternatives Ego
Das hier fand ich bei Opinio :


Werd doch die nächste Bundeskanzlerin! Da triffste interessante Leute und hast immer lecker zu essen

Es gibt jede Menge zu tun. Kinderkrippenplätze schon für Babys, gleiche Bezahlung für Frauen, mehr Unterstützung berufstätiger Mütter und viele mehr...
„Du solltest die nächste Bundeskanzlerin werden“, verkündete mir meine Modistin vor wenigen Tagen. Natürlich nicht ganz ohne Eigennutz. Denn für ihr noch ungeborenes Kind benötigt die werdende Mama dringend einen Krippenplatz für Babys ab vier Monaten. Eine einzige Möglichkeit gibt`s derzeit in Düsseldorf.

Und überhaupt, regiert bei uns zwar derzeit eine Frau. Aber das ist längst nicht genug. Skandinavien liegt laut „Global Gender Gap Report 2007“beim Thema Gleichstellung von Frau und Mann weltweit an der Spitze. Deutschland belegt Platz sieben von 128 untersuchten Ländern.

„Ich bin sicher, du setzt da viel mehr durch“, ermuntert mich meine Modistin weiter und malt mir meine Aufgaben als nächste Bundeskanzlerin aus. „Es gibt so viel zu tun. In Deutschland verdienen Frauen immer noch viel weniger bei gleicher Arbeit.“ Glatt ein Drittel magerer fällt die Bezahlung für weibliche Arbeitnehmerinnen bei gleichen Jobs aus. Ein Missstand, den es zu beheben gilt.

(...)


Dazu passend dieser schöne Kommentar von MikeyM:

"Wenn man sich das Ganze hier so zu Gemüte führt, wünscht man sich ganz schnell wieder einen BundeskanzlER !!"

Auch wenn dem eigentlich nichts mehr hinzuzufügen ist: Ich schreib' da auch noch was Schönes zu dem Schwachsinn...
eingetragen am 25.06.2008 - 11:15
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Beitrag im Thema: Themenicon Männer wollen Kinder
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RE: Männer wollen Kinder
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Zitat
Original geschrieben von nihilator

"Da kommt offenbar der Trieb durch. Wie eine Umfrage des Forsa-Institutes offenlegte, erklärten 54 Prozent der Männer, dass eine Beziehung ohne Kinder weniger oder gar nicht sinnvoll sei. Kinder hingegen machten eine Beziehung erst sinnvoll.



Es geht doch erkennbar nur darum, Männer in ein schlechtes Licht zu rücken. Bei allen Ergebnissen unter 50 Prozent hätte sie gelästert: Kinder sind den Männern also mehrheitlich völlig unwichtig. Denen geht es nur ums Poppen. So hat sie wiederum einen Aufhänger, den Männern Triebhaftigkeit unterstellen zu können. Nur: welchen Trieb meint sie bloß? Den Vatertrieb? Den Brutpflegetrieb? Entsprechendes gibt es bei Frauen wohl nicht? Natürlich nicht, denn wie die Studie besagt, liegen hier zwischen Männern und Frauen Welten. Sechs Prozentpunkte, um genau zu sein. Beeindruckend...

Zitat

Und 35 Prozent der Männer, aber lediglich 29 Prozent der Frauen halten Kinderlose für selbstsüchtig.



Selbstsucht wird also eher von Männern als von Frauen gemutmaßt bzw. befürchtet. Das deutet auf ausgeprägteres gesellschaftliches Verantwortungsbewusstsein von Männern hin; sechs Prozentpunkte sind allerdings kein großer Unterschied. Außer natürlich für Eleonore Matschge...

Zitat

Nur 18 Prozent der Befragten glauben, dass Kinder die persönlichen Freiheiten zu sehr einschränken würden.



Und wie ist hier die Geschlechterverteilung? Wir erfahren es nicht, und das macht mich schon skeptisch. Wären z.B. 30 Prozent der Männer und 6 Prozent der Frauen dieser Ansicht, hätte sie es wohl herausposaunt. So gibt es hier entweder kaum Unterschiede, oder aber mehr Frauen als Männer meinen, Kinder würden die persönliche Freiheit zu sehr einschränken.
So etwas zu verlautbaren, das geht allerdings überhaupt nicht.
eingetragen am 03.06.2008 - 15:03
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Beitrag im Thema: neue Wege bei Obdachlosigkeit von Frauen
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RE:
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Franklin`s alternatives Ego
Zitat

in Deutschland: 11 % der Obdachlosen, die auf der Straße leben, Frauen sind; 21 %
der obdachlosen allein stehenden Personen und 30 % aller Obdachlosen gehören
ebenfalls dem weiblichen Geschlecht an;



Was natürlich die vorrangige Hilfe für weibliche Obdachlose mehr als rechtfertigt.

Tja, wir leben nun einmal in einer sexistischen Gesellschaft, in der Frauen ganz bös unterdrückt werden. Anderes schönes Beispiel für diesen Tatbestand: Obwohl Männer - nach offiziellen Hellfeldzahlen - nur ca. 10 Prozent der Opfer häuslicher Gewalt stellen (in Berlin indes fast 30 Prozent), drehen sich alle Kampagnen gegen häusliche Gewalt bekanntlich nur um das Opfer Mann. Überall gibt es bekanntlich nur Männerhäuser und Männerberatungsstellen. Um die armen Frauen, die von ihren Partnern verprügelt werden, kümmert sich kein Mensch!
eingetragen am 16.05.2008 - 17:03
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Beitrag im Thema: Das Neueste aus dem BMFSFJ
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Das Neueste aus dem Bundespropagandaministerium
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Franklin`s alternatives Ego
8. März Weltfrauentag
15. April Equal Pay Day (neu dabei in diesem Jahr)
22. April Girl's Day
11. Mai Muttertag
15. Mai Tag der Familie

Und irgendwann dann noch der 25. November (Gewalt-Feiertag). Wenn nicht bis dahin noch einige frauenpolitisch bedeutsame Termine auf uns lauern. Oder familienpolitisch bedeutsame, was ja bekanntlich das selbe ist.
Und wird 2009 endlich auch der Altweiber-Donnerstag, wie zunehmend auch der Muttertag, zum frauenpolitisch bedeutsamen Termin erklärt? Motto: "Starke Frauen übernehmen für ein paar Tage die Macht. Aber wie sieht es sonst aus? Frauen sind in Führungspositionen leider immer noch ..." *brechreizunterdrück*

Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Hauptsache, es gibt genügend Tage, an dem einem Grinsebärchen Uschi von der Leyen morgens von der Zeitungsseite entgegenlächelt (sofern man die Zeitung nicht längst abbestellt hat) oder einen abends via Tagesschau im eigenen Wohnzimmer belästigt (sofern man den Fernseher nicht längst entsorgt hat), um ihre frauenpolitisch bedeutsamen Botschaften unters tumbe Volk zu bringen. Möglichst noch im Verein mit unserer verehrten Justizministerin, unserer verehrten Bildungsministerin, unserer verehrten Frauenentwicklungshilfeministerin und natürlich unser aller Kanzlerin.

Doch halt, mosern is nich. Bekommen wir nicht genau das Gesindel als Regierung, das wir - mehrheitlich - auch nicht anders verdient haben?


Der Post wurde 2 mal editiert, zuletzt von Franklin am 16.05.2008 - 09:45.
eingetragen am 16.05.2008 - 09:44
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Beitrag im Thema: Zeit engagiert sich gegen "Nazis"
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Zeit engagiert sich gegen "Nazis"
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Franklin`s alternatives Ego
Die Internetseite „Netz gegen Nazis“ stellt Konservative unter Extremismus-Verdacht

Wenn es eines in Deutschland nicht genug gibt, dann Projekte gegen Rechtsextremismus. Das dachte sich wohl die Zeit, als sie ihr in der vergangenen Woche gestartetes Internetprojekt „Netz gegen Nazis“ ins Leben rief. Nach Ansicht der Zeitungsmacher aus Hamburg war das bitter nötig: Schließlich gewinnen Rechtsextremisten in der Gesellschaft, in Parlamenten, auf der Straße, in der Jugendkultur und im Internet immer mehr an Einfluß.

Kompletter Artikel hier

Ein Unding! Hier sollte man Protest anmelden, damit nicht - wie jetzt schon faktisch - das politische Spektrum in der Mitte aufhört und Konservative als "Nazis" diffamiert werden.

Kontaktdaten des ZEIT-Chefredakteurs:
Giovanni di Lorenzo, Chefredakteur,
Wochenzeitung Die Zeit,
Buceriusstraße,
Eingang Speersort 1,
20095 Hamburg
Fax: 040-3280-235
Mail: chefredaktion@zeit.de
eingetragen am 15.05.2008 - 14:38
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Beitrag im Thema: Warum Mario Barth-Comedy frauenfeindlich ist.
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RE:
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Hi Jan,

Zitat
Original geschrieben von Jan

Klar, das ist alles aufs breite Publikum zugeschnitten aber trotzdem muss man ihm immer noch anrechnen, dass er den Schritt wagte, Themen anzuschneiden und daraus komplette Shows zu schmieden, die sonst das politisch korrekte Publikum eher zu Entrüstungsäußerungen animieren würde - er hingegen bekommt stehenden Applaus, auch und gerade von Frauen.


Stimmt. Ich war auch mal auf einer Veranstaltung mit ihm. 1000 Mann, die Halle gerammelt voll, eher mehr Frauen als Männer im Publikum, und alle waren hin und weg von seinen Gags. Kann es sein, dass die das alles viel humorvoller und entspannter sehen als so ein weltfremder Schreiberling, der bloß bestrebt ist, ein paar verschleimte Pluspunkte bei der weiblichen Feuilleton-Leserschaft zu sammeln?

Zitat
Wie dem auch sei, die Fems fühlen sich jedenfalls angepisst, also kann es nicht grundsätzlich schlecht sein. zwinkern


In der Tat. Das ist heutzutage eher ein Qualitätsmerkmal, ähnlich wie die "saure Gurke", die die Fernsehfrauen jedes Jahr für besonders "frauenfeindliche" TV-Beiträge vergeben. Wer die bekommt, darf sich - und das meine ich völlig ironiefrei - durchaus geehrt fühlen.


@ Stadtmensch:

Das, was du da ansprichst, ist tatsächlich oft so. Man zieht über Leute vom Leder, deren öffentliche Darbietungen - oder Zeitungsartikel - man unter aller Kanone findet, und dann entpuppen sich die vermeintlichen Idioten als patente, umgängliche Menschen, die sich bloß auf der Bühne - oder in Zeitungsartikeln - zum Affen machen, weil sie, wie jeder von uns, ja schließlich mit irgendetwas ihre Brötchen verdienen müssen. Auch dieser Philipp Holstein macht auf dem Foto einen recht netten Eindruck.
Zu sehr darf man sich von dieser Sympathie allerdings auch nicht beeinflussen lassen, finde ich. Wo Kritik angebracht ist, sollte man sie auch ansprechen. Und gerade angenehme Zeitgenossen haben es mehr noch als die ausgesprochenen Stinkstiefel verdient, behutsam auf den Pfad der Tugend zurückgeführt zu werden. Eine Dienstleistung, die unsereins sogar völlig unentgeltlich erbringt...


Der Post wurde 1 mal editiert, zuletzt von Franklin am 14.05.2008 - 10:33.
eingetragen am 14.05.2008 - 10:32
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Beitrag im Thema: Warum Mario Barth-Comedy frauenfeindlich ist.
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Warum Mario Barth-Comedy frauenfeindlich ist.
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Franklin`s alternatives Ego
Und warum Gender Mainstreaming etwas ganz Tolles ist. Und warum weder die neuen Feministinnen noch die alte Alice die besten Feministinnen der Welt sind (und auch nicht Karlsson vom Dach), sondern unsere Uschi. Und noch viel mehr tolle Sachen erklärt uns Philipp Holstein hier in seinem Beitrag über die "Neuen Deutschen Mädchen".

Einige Kostproben nachstehend. Nein, sein Beitrag ist ganz offensichtlich nicht satirisch gemeint.

Dabei gibt es Gründe dafür, dass das Interesse am Feminismus wieder erwacht ist: Frauen können noch immer nicht gleichberechtigt leben. Ihr Anteil im Top-Management ist 2007 von 7,5 auf 5,7 Prozent zurückgegangen. Nirgendwo in Europa ist der Lohnabstand zwischen Frauen und Männern größer als in Deutschland. Zwar nehmen zehn Prozent der Väter Elternzeit - aber eben nur zwei Monate.

Ich wiederhole: Das ist keine Satire. Der meint das wirklich so. Bloß weil nur fünfkommasiebenprozent der Leute im Top-Management von irgendwas Mädels sind und nicht, wie es eigentlich sein sollte, fuffzigkommaeins oder noch mehr, können Frauen "noch immer nicht gleichberechtigt leben"! Und dann natürlich noch der Lohnabstand! Womit mal wieder alle zwei "Benachteiligungen" von Frauen komplett aufgezählt sind. Und mal eben großzügigerweise der freiwillige Wunsch der Frauen nach lauen Jobs (die Kohle schafft schließlich er herbei) zu einer handfesten Benachteiligung uminterpretiert wird.
Soviel kreative Umdeutung der Wirklichkeit ist schon dreist, wundert aber nicht, denn er hat ja nur den elenden Stumpfsinn abgeschrieben und mit STRG/V in sein Textchen eingefügt, der ihm tagtäglich als unumstößliche Weisheit von allen Seiten eingetrichtert wird.


Und dann sind da noch die weichen Faktoren: Werbung orientiert sich nach wie vor an der männlichen Sexualität. Comedy à la Mario Barth ist latent frauenfeindlich. Sendungen wie Heidi Klums Model-Show sind es, wenn man ehrlich ist, auch.

Ob er Uta Rotermund kennt? Und wenn, wird es ihm wohl egal sein, denn wahrscheinlich bin ich nur blöd und kapiere den immensen Unterschied nicht: männerfeindliches Kabarett von Frauen = feministisch = fortschrittlich = gut. (Angeblich) (latent) frauenfeindliche Comedy von Mario Barth = rückständig und chauvinistisch = pfui! Wenn zwei das (fast) gleiche tun, ist das noch lange nicht das selbe!

Und dann kommt der Knüller. Uns Philipp bricht eine Lanze für Gender Mainstreaming. Das Bäh-Wort, das nicht mal Uschi selber mehr in den Mund nehmen will, weil es in der Bevölkerung (aus durchaus nachvollziehbaren Gründen) auf so wenig Gegenliebe stößt. Er schreibt:

Die Familienministerin verkörpert all das, was neue und Alphamädchen fordern - den jeweiligen Lifestyle ausgenommen. Sie versucht, Frauen Familie und Karriere zu ermöglichen. Sie holt die Männer in die Verantwortung. Sie trickst, wie man zuletzt beim Streit um die „Herdprämie“ sah: Die „soll“ kommen, heißt es, sie muss aber nicht. Von der Leyens Ideal ist es, dass sich Vater und Mutter die Elternzeit teilen. Ihr Plan, die Ganztagsbetreuung einzuführen, bedeutet nichts anderes, als per Gesetz die biologische Benachteiligung der Frau auszugleichen.
Von der Leyen betreibt gender mainstreaming, ein Begriff, der einer konservativen Partei nicht leicht zu vermitteln sein wird. Gender mainstreaming ist ein Programm zur Erziehung von Mädchen und Jungen im Sinne der Geschlechtergerechtigkeit. Seit anderthalb Jahren finanziert das Familienministerium die Aktion „Neue Wege für Jungs“, eine Berufsberatung für Teenager. Dort werden auch klassische Frauenberufe empfohlen, in der Pflege etwa.


Oder am Spülbecken. Hauptsache, wenig Perspektive, schlechte Bezahlung. Den Mädels wird derweil der Weg ins Top-Management von irgendwas gebahnt. Das nennen Zyniker dann auch noch "Geschlechtergerechtigkeit". Und natürlich Leute wie er.

Der Feminismus strebt, so sagt es das Lexikon, eine Veränderung der Normen an. Alice Schwarzer ist Feministin. Die siebenfache Mutter Ursula von der Leyen verkörpert bereits den nächsten Schritt, die Emanzipation, die Befreiung aus dem Zustand der Abhängigkeit. Eigentlich müsste man hier ansetzen, „neue Emanzen“ müssten sich zu Wort melden, den Kurs unterstützen, noch mehr fordern, Gleichheit jetzt. Aber das tun sie nicht. Vielleicht, weil sie sich als Mädchen betrachten. Vielleicht, weil von der Leyen eine Konservative ist und somit in bestimmten Milieus schwer vermittelbar. Vielleicht, weil Politik irgendwie keine Rolle mehr spielt. Ein Streit mit Alice Schwarzer jedenfalls bringt niemanden weiter, er sagt nichts aus, er nervt.

So wie dieser Artikel. Aber der nervt eigentlich gar nicht so sehr. Er macht eher maßlos wütend. Ein Mann (wenn man ihn so nennen kann) gibt den Superfeministen. Unser lila Pudel betet alle feministischen Opferpsalmen runter, entblödet sich nicht mal, die "Befreiung (der Frau natürlich) aus dem Zustand der Abhängigkeit" zu bejubeln - als ob die das wirklich wollten!
Nein, was der hier vom Stapel läßt, ist das mit Abstand Peinlichste und Dämlichste, was ich bis jetzt über den "neuen Feminismus" gelesen habe. Und das will was heißen, wo er selber schon so abgrundtief dämlich ist. Das zu toppen, muss man erst einmal bringen. Chapeau, Philippe!
eingetragen am 12.05.2008 - 18:35
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Beitrag im Thema: Aktionstage: Kein Sexismus an Hochschulen
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Aktionstage: Kein Sexismus an Hochschulen
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... kein Sexismus gegen Frauen, wohlgemerkt. Die andere Art von Sexismus kommt in diesem Beitrag des Deutschlandfunks nämlich gar nicht erst vor.

Und wo wir schon mal beim Thema "Sexismus gegen Frauen" sind, bietet es sich doch irgendwie an, gleich auch noch zwei andere heiße Eisen mit anzupacken: Rassismus (gegen Ausländer, nicht gegen Deutsche, versteht sich) und Homophobie.

Kommt mir persönlich fast so vor, als habe das Thema "Sexismus an Hochschulen" an sich so wenig hergegeben, dass man es gleich auch noch mit zwei anderen Lieblings-Empörungsanlässen der linken Klientel anreichern musste, um sich mal wieder so richtig ins Gespräch bringen zu können.

Darauf deuten die beiden folgenden Textpassagen hin:

Die Universität Köln hat über 40.000 Studierende und gut 4.000 Beschäftigte. Die Gleichstellungsbeauftragte ist Heidrun Fußwinkel. Frauenfeindliche Sprüche, so sagt sie, kommen immer wieder vor. Dass Frauen sich von verbalen oder auch körperlichen Übergriffen so gestört fühlen, dass sie ihre Beratung aufgesucht haben, sei aber in den drei Jahren ihrer Amtszeit nur drei Mal vorgekommen.

Und das hier:

Aus diesem konkreten Fall ist eine Seminarreihe mit dem Titel "Grenzüberschreitungen" entstanden. Sie soll Frauen Strategien an die Hand geben, Zudringlichkeiten selbst souverän abzuwehren. Im vergangenen Jahr konnte die Reihe allerdings nicht stattfinden - es gab keine Teilnehmerinnen. Das heißt nicht, dass sich das Problem erledigt hat.

Natürlich nicht. Sonst könnte man solche Veranstaltungen ja gleich abschaffen. Und die Gleichstellungsfrauenbeauftragte gleich mit. Aber das wird nicht passieren. Jede Wette.
eingetragen am 23.04.2008 - 16:27
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Beitrag im Thema: Muss Mann auch nicht gelesen haben.
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Muss Mann auch nicht gelesen haben.
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Ist aber auf seine Art sehr amüsant, was dieser lila Pinscher da schreibt.


HANDELSBLATT, Samstag, 19. April 2008

Mehr Frauenpower
Von Christoph Stehr

Je größer das Unternehmen, je wichtiger die Aufgaben, desto weniger Frauen finden sich im Job wieder. Im vergangenen Jahr fiel der Anteil von Frauen im deutschen Topmanagement von 7,5 auf 5,7 Prozent. Auf ihrem Weg nach oben bleiben Frauen immer noch in Männerseilschaften hängen. Durch Seminare und Coaching entdecken sie alternative Routen.


Warum Frauen in Männerseilschaften hängen bleiben, verstehe ich nicht so ganz, denn wenn Frauen mit in diesen Seilschaften hängen würden, wären es ja keine Männerseilschaften mehr, sondern bloß Seilschaften. Na ja, Hauptsache, die Schuldigen sind mal wieder benannt: Die bösen Kerle.
Schön, dass es seit Neuestem jetzt auch Seminare und Coaching für Frauen gibt. Dann wird sich der beschämend niedrige Frauenführerinnenanteil sicherlich bald erhöhen. Wobei: Gab es dies Seminare und Coachingmaßnahmen und Frauenklüngelnetzwerke womöglich nicht auch schon vor 2008? Und trotzdem fällt der Frauenführerinnenanteil? Bedeutet das, dass man sich das Geld für Seminare und Coaching womöglich auch hätte sparen können?

Die Tatsache, dass es Führungsseminare speziell für Frauen gibt, belegt, was noch immer deutsche Realität ist: Nach der jüngsten Auswertung des Wirtschaftsinformationsdienstes Hoppenstedt fiel der Anteil von Frauen im deutschen Top-Management von 7,5 Prozent Anfang 2007 auf 5,7 Prozent Anfang 2008. „Frauen haben zwar auf niedrigeren Führungspositionen und auf Führungspositionen in Teilzeit zugelegt, nicht aber auf höheren und Vollzeitstellen“, sagt Corinna Kleinert vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, dessen eigene Studien die Hoppenstedt-Ergebnisse bestätigen. „Die ‚gläserne Decke’ – es gibt sie nach wie vor. Denn je größer das Unternehmen, je verantwortungsvoller die Position und je höher die Führungsebene, desto weniger Frauen finden sich dort.“ Insgesamt ist etwa jede zehnte Top-Führungskraft weiblich. Damit liegt Deutschland zwar im europäischen Durchschnitt, aber andere Länder wie Schweden und Großbritannien sind weiter.

Und das ist eine ausgemachte Riesen-Sauerei, jawoll! Nicht nur menschlich besonders tragisch vor dem Hintergrund, dass Frauen bekanntlich die besseren Männerinnen, äh, Managerinnen, sind und man ausgerechnet diese so brutal ausbremst. Auch volkswirtschaftlich ist es einfach nur desaströs, dass sich in den Chefetagen nicht die Genialen tummeln, sondern der Ausschuss der Menschheit. Der stete Niedergang von Wertschöpfung, Wirtschaftskraft, Innovationspotenzial und Arbeitnehmermitbestimmung während der letzten 200 Jahre patriarchalischen Wirtschaften belegt es eindrucksvoll. Was hätte aus Deutschland werden können, hätten Frauen seine Geschicke in Wirtschaft und Politik bestimmt!

Die wenigen, die die „gläserne Decke“ durchstoßen, müssen mehr leisten als ihre männlichen Mitbewerber. Karin Katerbau, Vorstandsmitglied der Commerzbank-Tochter Comdirect, absolvierte ein deutsch-französisches Elitestudium und arbeitete sich in zig Funktionen von Produktmanagement bis Controlling hoch, bevor sie ihre Chance bekam. McKinsey-Partnerin Clara Streit schrieb Fachbücher und zog als Beraterin jahrelang rund um den Globus. Helga Rübsamen-Waigmann, Geschäftsführerin der Bayer-Ausgründung Aicuris, erwarb sich einen Weltruf als Virologin und wurde mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. WDR-Intendantin Monika Piel überzeugte durch ihr Engagement für den interkulturellen Dialog in Deutschland.

Man beachte den ersten Satz und setze ihn in Bezug zu dem, was folgt. Nicht nur, dass es im öffentlichen Dienst genau umgekehrt ist und man sich als Mann den A**** wundarbeiten kann (man hat trotzdem eine große Chance, von einer besser oder gleich oder schlechter qualifizierten Frau ausgebootet zu werden, deren entscheidende Qualifikation ihr Geschlecht ist) - amüsant ist vor allem die Aufzählung von ein paar Frauen und ihrem Werdegang. Ein paar Einzelfälle, die die Aussage im ersten Satz belegen sollen. Soviel zur journalistischen Eignung unseres Pinschers.
Der uns wohl noch einreden möchte, Männer bräuchten sich all das - zig Funktionen in verschiedenen Bereichen, Elitestudium, Schreiben von Fachbüchern, Auslandsaufenthalte - gar nicht erst anzutun, um in Top-Positionen aufzusteigen. Das richtige Geschlecht, ein paar schnell eingezogene gläserne Decken und das Schmieden einer Männerseilschaft - noch dazu ohne Frauen darin ! - genügen, um es sich auf dem Chefsessel gemütlich zu machen. So stellt sich Klein-Christoph die Wirtschaftswelt im patriarchalischen Unterdrückersystem vor.

Den Rest des Artikels habe ich mir dann nach diesem Highlight wohlweislich geschenkt. Wer sich den Sermon antun möchte, findet ihn hier.

Schade, wie das Handelsblatt seinen einst guten Ruf ruiniert!
eingetragen am 22.04.2008 - 13:16
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Beitrag im Thema: Alphamädchen, die 92846278. Folge
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Zitat
Original geschrieben von Hemsut

Ich verstehe jede Mann, der beim Anblick solcher "Alphamädchen" Reißaus nimmt und sich nach neuen Ufern umsieht. Weiblichkeit, echter Feminismus im Wortsinn, meine Damen, sieht anders aus...




Danke Hemsut, damit sprichst du mir so was von aus der Seele. Die in der Mitte trägt ja wenigstens noch einen Rock, aber die Jeansgirlies, die sie umranken, sind einfach nur zum Davonlaufen.
Ich habe nie begriffen, warum es zum Wesenszug des Feminismus gehört, dass alle Frauen Männerkleidung tragen sollen - und sich damit genau mit dem Geschlecht identifizieren, dem sie sonst alle nur denkbaren negativen Attribute zuschreiben. Scheint mir, als seien Neid und uneingestandene Bewunderung die zwangsläufige Kehrseite des Hasses.

Schön, dass es noch Frauen gibt, die die Tassen im Schrank haben. Zu denen zähle ich im Übrigen auch Coco Chanel selig, von der das Zitat stammt: "Die selbstsichere Frau verwischt nicht den Unterschied zwischen Mann und Frau - sie betont ihn." Wie wahr!
eingetragen am 16.04.2008 - 19:25
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Beitrag im Thema: Pressemitteilung des Antimännermonsteriums
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Zitat
Original geschrieben von zet-com
Und genau das ist das Kernproblem worauf diese ganzen Superschlauen, manchmal von Gender- Feuchtgebieten geplagten politischen Mann-innen hinaus wollen. Eine Steuererhöhung nur für Männer, wie von vielen medialen Idioten gefordert.
Durchsetzen wird sich das nicht lassen.
Aber, was spricht den bei guter Konjunktur dagegen, es den Damen zu ermöglichen, einen eigenen Mehrwertsteuersatz zu haben.
Irgendetwas in dieser Richtung wird auf uns zukommen und warum gerade hier, weil das AGG hier nicht greift, wir werden es erleben.


Meine persönliche Prognose geht eher dahin, dass es irgendwann einmal ein Gesetz geben wird, das Frauen unter allen Umständen - also ohne Berücksichtigung von Leistung, Erfahrung, Ausbildung, Überstundenbelastung, Firmenzugehörigkeit u.a. - immer strikt das selbe Einkommen zugesteht wie den Männern, was im Endeffekt also auf massive Privilegien für weibliche Beschäftigte hinausläuft. Fleiß, Erfahrung, Motivation und gute Ausbildung zählen dann nicht mehr. (Wahrscheinlich dauert's dann auch nicht mehr lange, bis es keine Bananen mehr gibt und man 16 Jahre auf einen Neuwagen warten muss. Spätestens dann - zu spät - wird auch die Dümmste wissen, wohin die Reise die ganze Zeit gegangen ist.)
Praktischerweise könnte man das dann noch mit einer gesetzlichen Bestimmung verknüpfen, die 50 Prozent der Führungspositionen in der sog. "freien" Wirtschaft für Frauen reserviert. Zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Aber worüber könnten die Damen dann noch am 8. März lamentieren?

Zitat
Was sagte neulich ein Abgeordneter, zu dem ich einen sehr guten Kontakt habe und auch manchmal andere Gedanken austausche, als dieses schöngeredete parteipolitische Geplänkel.
“Die lassen nicht locker, die wollen eine Lösung. Diese Damen sind nicht lernfähig und die wollen ein Ergebnis und dieses muss deutlich Sichtbar sein, damit dieses Ergebnis wiederum parteipolisch demütigend, wie mit dem Zeigefinger gegen die Männer zu richten ist“


Ich kann verstehen, dass du seine Parteizugehörigkeit nicht offenbaren möchtest. Ich würde aber glatt wetten, dass er nicht für die Volksfront - SPD, SED, Grüne - im Parlament sitzt...
eingetragen am 16.04.2008 - 19:06
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Beitrag im Thema: Immer das Gleiche …
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Aber Jan! Du willst doch nicht ernsthaft das äffische Gehabe des im Niedergang befindlichen Verlierergeschlechts, das aus purer Verzweiflung noch ein letztes Mal seine vermeintliche Stärke und eingebildete Kraft zur Schau stellt, mit der selbstbewusst-machtvollen Demonstration wahrer Stärke vergleichen, mit der die neuen Herren... Verzeihung... Damenmenschen das neue Jahrhundert einläuten, das alleine ihnen gehört. Das geht ja nun wirklich nicht!
**kopfschüttel**
eingetragen am 14.04.2008 - 08:19
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Beitrag im Thema: "Frauen gehört die Zukunft!"
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RE:
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Zitat
Original geschrieben von Jan

Siehste, genau so, wie ich schon immer gesagt habe: Zuerst werden die Mädels gepusht und gehätschelt und dann, wenn die Saat langsam aufgeht, tut man so, als hätten die Alfamaden dies ganz aus eigener Kraft geschafft. Super! Kotz



Hallo Jan!

Kaum einer hat das so schön in Worte gefasst wie der "Maskulist":

Nach diesen Ansichten steht es schon heute fest, daß die Berufe der Zukunft weiblich sind, und auf Grund jener ätherischen Tugenden, die wir weiter oben erwähnten und über welche Männer nicht verfügen sollen, der Arbeitsmarkt - kulturgeschichtlich bedingt - dem Weib auf den Schoß fällt. Und so erben am Ende ausgerechnet diejenigen alle Zukunft, die über Jahrzehnte lang, Jahrzehnte, in welchen Männer die Raumfahrt erprobten, die Biologie revolutionierten und den Planeten mit dem digitalen Abbild ihrer Gedanken umhüllten, einzig ihren Bauch eroberten und mit den Mitteln der Diskriminierung, mit den Krücken der Quoten und teurer Eigenförderung auch einige lukrative Jobs, aber nicht einmal dies ohne männliche Hilfe und Einvernehmung. Könnte Zukunft wirklich solcher Spezies vorbehalten sein? Wir meinen nicht. http://www.maskulist.de/Zukunft.htm

Zitat

Na ja, es ist schon irgendwie sehr merkwürdig, wie sich die ach so tapferen, starken und klugen Mädels immer wieder ihre Tapferkeit, Stärke und Klugheit bestätigen (lassen) müssen – von wem ist dabei völlig egal, Hauptsache es tut jemand. Nun könnte man darüber spekulieren, warum das so ist. Vielleicht weil sie selbst nicht so recht daran glauben können? Egal …



Ein anderer Grund ist in der Tat schwer vorstellbar, Jan. Der Volksmund sagt nicht umsonst "Eigenlob stinkt". Wer es nötig hat, sich selber über den grünen Klee zu loben oder von willfährigen Erfüllungsgehilfen loben zu lassen, bei dem kann man davon ausgehen, dass irgend etwas mit seinem Selbstbild oder Selbstvertrauen nicht stimmt. Und in diesem Fall ist das m.E. auch eindeutig so.
Würden Männer sich in den Medien derart ungeniert feiern lassen, fänden wir das wahrscheinlich selber peinlich. Irgend etwas in uns würde sagen "Jetzt macht aber mal halblang!" oder "Jungs, habt ihr das denn wirklich nötig!". Keine Rede davon bei den Pauermädels. Die sind sich nicht zu schade, sich mit solchen peinlichen Elogen zu beweihräuchern, bis der Gestank unerträglich wird. Und diese Eigenschaft spricht nun wirklich nicht gerade für sie.

Viele Grüße
Franklin
eingetragen am 14.04.2008 - 08:10
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Beitrag im Thema: "Frauen gehört die Zukunft!"
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"Frauen gehört die Zukunft!"
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Ich hab's zwar schon ins MANNdat-Forum reingesetzt, aber diese Ansammlung von Schwachsinn hat es m.E. verdient, einem breiteren Publikum zugänglich gemacht zu werden:

Kanzlerin Angela Merkel und US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton sind nur die Spitze des Eisbergs. Überall bahnen sich jetzt Frauen ihren Weg nach oben, streben in Top-Management-Positionen, in denen man Dinge wirklich verändern kann. Kurz: Frauen erobern die Welt!

Mehr als die Hälfte der deutschen Abiturienten sind Mädchen -und ihre Noten sind deutlich besser als die der Jungs! Frauen stellen auch schon über die Hälfte der Medizin-, Jura- und Mathematik-Studenten. Das Gleiche gilt für die einstige Männer-Domäne Betriebswirtschaftslehre (BWL).

Für die Forscher (s. auch Interview) ist klar, warum: Frauen haben eine viel höhere „emotionale Intelligenz" als Männer. Das heißt, sie können Gefühle anderer besser erkennen und angemessen darauf reagieren. Professor Aljoscha Neubauer, Psychologe an der Uni Graz: „Das ist gerade für Führungspersonen wichtig." Außerdem sind Frauen fähig, mehrere Dinge parallel zu erledigen (Multitasking). „Diese Fähigkeit stammt aus der Urzeit", sagt Wirtschaftspsychologe Eckart Müller-Timmermann. „Um das Überleben zu sichern, musste schon die Neandertalerfrau super gut organisieren: Beeren sammeln, dabei das Kind hüten, den Kontakt zu Nachbarn pflegen und gleichzeitig das Essen machen."

Talente, die sich „auszahlen": Frauen wirtschaften mit Riesen-Erfolg! 80 Prozent aller Mini-Unternehmen werden von Frauen gegründet. In Entwicklungsländern zahlt man Mikro-Kredite oft nur an Frauen aus - weil sie besser damit haushalten. Auch in Industrieländern beweisen erste Studien, dass Firmen besser wirtschaften, wenn an der Spitze eine Frau mitmischt.

Klar, noch ist nur jede vierte Führungskraft in deutschen Unternehmen weiblich. Aber die Frauen sind längst raus aus den Startlöchern: 88 Prozent der Frauen nehmen ihren Beruf heute genauso wichtig wie die Männer ihre Arbeit. Zukunftsforscher Matthias Horx ist sicher: „Das 21. Jahrhundert ist weiblich!"


(C. Kirschner in: Bild der Frau Nr. 15/2008 vom 5.4.08)


Nebst diesem erstaunlichen Interview selbstverständlich:


"Sie sind von klein auf überlegen!"

Entwicklungsforscher Wassilios Fthenakis (70) erklärt, warum Frauen die Männer längst abgehängt haben

Herr Fthenakis, was macht die Frauen so stark?

Früher war die Männer-Herrschaft unantastbar. Das hat sich völlig verändert, denn wir brauchen heute Menschen, die sozial kompetent, flexibel und bereit sind, sich auf neue Situationen einzulassen. Menschen, die in Veränderungen eine Chance sehen. Darin sind Frauen besser.

Weil sie selbstbewusster geworden sind?

Nicht nur deshalb. Frauen haben auch den Vorteil, dass sie offener und direkter miteinander sprechen, dabei Gefühle zeigen. Sprache ist eine wichtige Schlüsselkompetenz in unserer neuen Zeit - und da sind sie den Männern schon von Kindheit an überlegen.

Aber Sprache war doch schon immer wichtig ...?!

Ja, aber in unseren Zeiten der Globalisierung wächst ihre Bedeutung enorm: Menschen haben mehr denn je die Chance, miteinander in Kontakt zu treten. Außerdem erwartet die moderne Welt Teamfähigkeit - auch da sind Frauen weit vorn.

Trotzdem sitzen in den meisten Chefetagen weiter Männer.

Bisher half ihnen ihr Machtstreben und ein höheres Aggressionspotenzial. Aber die Frauen entwickeln jetzt genauso gute Durchsetzungsstrategien wie die Männer. Dabei sind sie sozial besser eingebettet, bauen Netzwerke kompetenter auf. So bekommen Frauen die Oberhand!

eingetragen am 13.04.2008 - 19:08
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Beitrag im Thema: Anti-Feminist-Bingo
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RE:
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Zitat
Original geschrieben von Krischan

Sie haben noch immer keine Argumente. Deshalb die persönlichen Angriffe. Ganz nach dem berühmten Satz Gandhis vom Ignorieren, lächerlich machen, bekämpfen und dem letztendlichen Sieg. Weiter gehts, teilweise haben sie ja schon mit dem Bekämpfen angefangen. Aber *diesen* Görlies fehlt dazu der Arsch in der Hose.

Krischan



Schön sind vor allem die Kommentare. Was manche der Görlies da auf unbotmäßige Kritik antworten, zeugt von wenig Souveränität:

Hey, es zwingt dich niemand, auf dieser Webseite zu sein, wenn sie dich nervt. Es gibt eine Fantastilliarde Blogs. Zu jedem Thema dieser wunderschönen Welt. Warum nicht dort die Zeit vertrödeln anstatt hier herumzutrollen?

Auch nicht schlecht der hier:

Weiß gar nicht, was du mir jetzt für eine überflüssige Diskussion ans Bein binden willst. Ich bin raus. Inhaltliche Diskussionen immer gerne. Aber Trollerei ist mir zu öde.

Hihi...
eingetragen am 09.04.2008 - 19:41
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Beitrag im Thema: Anti-Feminist-Bingo
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Anti-Feminist-Bingo
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Aha, so stellen sich die Anfängerinnen von der Mädchenmannschaft also unsere Argumente vor.
Irgendwie niedlich. Und man sieht: So richtig lesen tun sie das, was wir schreiben, offenbar nicht.





Der Post wurde 1 mal editiert, zuletzt von nihilator am 09.04.2008 - 13:07.
eingetragen am 09.04.2008 - 13:05
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