Feminismusdiskussion FemDisk
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Feminismus ist, abgeleitet von den Ideen von Marx und Engels, eine totalitäre Ideologie, die Haß, Neid und Zwietracht schürt und Keile bis in Familien hineintreibt. Die Zerstörung der bürgerlichen Familie ist sein Ziel, ebenso wie bei den historischen Vordenkern. Feminismus wirkt gesellschafts- und somit letztlich auch menschenzerstörend. Er ist ein Krebsgeschwür, das ausgebrannt gehört.

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Gleichberechtigung ist ein Grundrecht
Grundsätzlich haben heutzutage Frauen und Männer - ohne wenn und aber - Anspruch auf Gleichbehandlung in Verfassung und Gesetzen. Ausgenommen von der Gleichberechtigung sind einzig Bereiche, in denen dies „aus biologischen oder funktionalen Gründen absolut ausgeschlossen“ ist. (Formulierung des Bundesgerichts)
„Gleiche Rechte“ bedeutet auch „gleiche Pflichten“. (Feststellung des Bundesgerichts)

Gleiches Recht für Frauen und Männer ist eine Grundvoraussetzung für Chancengleichheit.
Gegen allfällige faktische Benachteiligungen kann man sich immerhin persönlich oder im Verbund zur Wehr setzen. "Man ist ja im Recht. "Beispiel Lohngleichheit: "Mann und Frau haben Anspruch auf gleichen Lohn für gleichwertige Arbeit". Wenn es allerdings das Recht selbst ist, das diskriminiert, wie sollte man sich da noch wehren können? Beispiel Militärdienstpflicht: "Jeder Mann ist verpflichtet, Militärdienst zu leisten. Das Gesetz sieht einen zivilen Ersatzdienst vor. Für Frauen ist der Militärdienst freiwillig."

Chancengleichheit bedeutet nicht Gleichmacherei.
Früher gab es von Gesetzes wegen unterschiedliche Rollenzuweisungen für Frauen und Männer mit je nach Rolle eigenen Rechten und Pflichten. Jede Frau und jeder Mann war dieser Rollenzuweisung „rücksichtslos“ ausgeliefert. Ziel der „Gleichberechtigung“ war und ist es, diese vom Gesetz her vorgeschriebene Rollenfixierung aufzuheben. Jede und jeder soll die „passende“ Rolle frei wählen dürfen. Nur durch gleiches Recht für Frauen und Männer wird dies überhaupt möglich. Gegen die Einnahme früherer Rollenmuster ist allerdings auch
heutzutage absolut nichts einzuwenden, sofern diese freiwillig erfolgt.

Quotenregelungen wirken im Einzelfalle diskriminierend.

Mit Quotenregelungen kommt es in jedem Einzelfalle erst recht zur Diskriminierung aufgrund des Geschlechtes, wobei das Geschlecht ja gerade keine Rolle mehr spielen sollte. Diskriminierungen aufgrund des Geschlechtes sollten vielmehr konsequent abgelehnt als durch Quoten geradezu legitimiert werden. Quotenregelungen bewirken zudem "Gleichmacherei" statt "Chancengleichheit".

Unser Zeitgeist besagt: „Der Mann ist schlecht, die Frau ist gut.“
Oft ist zu lesen oder zu hören: Frauen würden alles besser machen. Die Welt wäre friedlicher, wenn Frauen an der Macht wären. Es gäbe keine Kriege mehr. Die Politik bekäme eine andere Qualität im Umgang miteinander. Frauen lehnten Gewalt ab. ...
Frau Jacqueline Fendt, Frau Margaret Thatcher, Frau Ursula Kochund im letzten Fall die „Urania-Parkhaus-Doppelmörderin“ auf der einen Seite sowie Herr Franz Steinegger, Herr Andreas Gross, Herr Josef Estermann und im letzten Fall der Dalai Lama auf der anderen Seite sind klassische Gegenbeispiele dafür.
Es kommt eben nicht auf das Geschlecht, sondern immer auf den einzelnen Menschen an!
Heute wird auch jede kleinste Kritik an Frauen sofort als „frauen-feindlich“ zurückgewiesen; andererseits gilt es mittlerweile als ganz normal, wenn Männer in verschiedenster Art und Weise pauschal schlecht gemacht werden, wie z.B. in den „FAIRPLAY-AT-HOME“-TV-Spots des eidg. Gleichstellungsbüros. Ein respektvollerer Umgang miteinander - geprägt von gegenseitiger Achtung und Verständnis füreinander - wäre sicher auch für das weitere Vorankommen der Gleichberechtigung förderlich.
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