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| Warum töten Mütter ihre Kinder? (die 395.000ste...) |
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Administrator 5308 Beiträge - Forengott
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Diesmal vom MDR. Warum machen Frauen nur sowas, drängende Frage? Weil sie irgendwie kaltherzige, bösartige Monster sind, scheidet ja als Antwort schonmal aus - sonst wären es ja Männer. Also plagt sich die gedungene Psychologenzunft wieder einmal um gefühlige Antworten:
Verzweifelt am eigenen Anspruch
Was geht in den Köpfen von Frauen vor, die ihre eigenen Kinder töten? Die Psychologin und Autorin Annegret Wiese hat mit vielen solchen Mütter gesprochen. Sie glaubt, dass die meisten Mütter nicht töten, um ihre Kinder loszuwerden, sondern weil sie es ihrer Meinung nach nicht schaffen, eine gute Mutter zu sein.
Das ist doch mal ne Erklärung! Die meinen das gar nicht böse, die wollen nur den Kindern eine Mutter ersparen, die nicht ganz so perfekt ist, wie sich sich angeblich selbst als Anspruch auferlegen. Und das Ganze neunmal, zum Beispiel. Glaubt jedenfalls die Psychotante...
Bei solchen, doch relativ komplexen Gedankengängen, fragt man sich, wieso am Ende der Überlegungen nicht die Babyklappe steht? Die würde den lieben Kleinen diese überforderte Mutter doch auch ersparen??
Die Boulevard-Presse urteilt schnell über Frauen, die ihre Kinder töten, spricht von Killer-Müttern. Damit aber ist keinem geholfen. Um zu verhindern, dass verzweifelte oder gestörte Frauen die eigenen Kinder umbringen, ist das gesamte Umfeld gefragt. Konkret heißt das: Hinschauen und auch die kleinen, stillen Zeichen überforderter Mütter erkennen.
http://www.mdr.de/brisant/5925696.html
Wie ich dieses dümmliche Gefasel hassen gelernt habe. Und dann? Angenommen, ich sehe ganz genau hin, sehe die kleinen stillen und auch die großen lauten Zeichen, und erkenne, daß die alleinverziehende Assi-Mutter von nebenan mit drei Kindern von fünf Vätern vollkommen überfordert ist, daß die Kinder verkommen und leiden. Was mache ich denn da? Bullen rufen? Die kommen nicht, wenn es keine Anzeichen von Gewalt gibt. Mal mit der Frau reden? Anzeige beim Jugendamt?
Was sollen denn solche Sprüche?
Wichtig ist natürlich, wie immer, die Betonung von Verzweiflung oder Störung, jedenfalls Schuldunfähigkeit. Ein kleines Mosaiksteinchen, jeden Tag, für das femischistische Fernziel der Straffreiheit für Kindermörderinnen, eines Tages. Mein Bauch gehört mir, wieso nicht auch meine Wohnung/mein Leben? Die OMMA hat's ja schon als Ziel ausgegeben.
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| Beitrag vom 23.11.2008 - 21:08 |
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| 646 Beiträge - Alter Hase
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High Nihi,
sicher überflüssig zu betonen , dass der mdr intern die Dreckschleuder für niedrige Instinkte "Brisant" als Erfolgsstory feiert. Wegen der Einschaltquote , klar. Kentemich und co schwillt da die öffentlich - rechtliche Brust, den eigentlichen Auftrag der ÖR halten sie vermutlich unter Verschluss oder habe ihn längst durchs Klo gespült.
Als echtes Dienstleistungsunternehmen in Sachen Betroffenheit und Gefühlsdus(s)elei müssen die Mediengräflein freilich auf die Kundschaft reagieren und die sieht sich nicht gern in der Nähe gewissenloser Geschlechtsgenossinnen; logisch, auf den Heiligenschein der Scheinheiligen könnte ein Schatten fallen. Dies darf nicht sein, also müssen "Experten" her, die mit Leuchtspielereien nicht nur den Schatten weg leuchten, sondern derm Scheinheiligenschein noch mehr Leuchtkraft verschaffen, als es die übliche Heuchelei schon tut. Psychoheinis - und Tussen bieten sich für dieses Geschäft an, es tummeln sich genug auf dem Markt. "Gedungen" - ist eine großartige Formulierung für dieses willfährige Pack.
Zitat Die Boulevard-Presse urteilt schnell über Frauen, die ihre Kinder töten, spricht von Killer-Müttern. Damit aber ist keinem geholfen. Um zu verhindern, dass verzweifelte oder gestörte Frauen die eigenen Kinder umbringen, ist das gesamte Umfeld gefragt. |
Soweit ich weiß, ist der beste Schutz für Kinder - noch immer ein funktionierende Familie. Also jene verachtete Institution, die meist aus 3 Generationen, einem verzweigten Verwandtschaftsnetz und in der Elterngeneration auch noch aus Mutter und Vater besteht. Einelternfamilie - was für eine sprachliche Perversion, die alles sagt.
Eigentlich wäre es zum Lachen, wären die Folgen des Zusammenbruchs des ursprünglichen, des primären Umfelds nicht so BRISANT. Und zwar für alle.
Dass es neben den "Sozialwissenschaftlern" ausgerechnet die Kaffesatzleser der Seele waren, die herbei eilten, um dem feministischen Trieb das Feld zu bereiten, auf dem er Familien generell als Hort der Gewalt diskreditierten und anschließend exikutierte durfte- dies ist den Psychofreaks ins Unbewußte entglitten. Nun, appelieren sie eifrig an etwas, was es wirkmächtig nicht mehr gibt: ein interessiertes Umfeld. Weil das so ist, muß nun das gesamte Umfeld ran. Ich warte auf den Tag , bis die ersten Psychokaschper nach flächendeckender Analyse gieren, weil die verrohte Welt dringend psychosozialer Hilfe bedarf.Große Hilfe bei Problemen , die niemand ohne die Helfer hätte.
Doch der Reperaturbetrieb des Feminats ist schon auf klappernd Achse, laienhaft sollen Mehrgenerationenhäuser nun leisten, was (Groß-) Familien einst selbstverständlich war: soziale Kontrolle (pfui) und soziale Hilfe. Solange Familie das Haus des Laydens - und deren Niederlassungen in allen Parteien - nur und in erster Linie als Vehikel zum Fortkommen DER FRAUEN betrachtet, brauchen sich Betroffenheitspsychos um mörderische Klientel nicht sorgen.
Das halte ich für brisant. BRISANT aber nicht. Und die gesamte ARD augenscheinlich auch nicht.
Zitat Wie ich dieses dümmliche Gefasel hassen gelernt habe. |
Ich auch.
Narro
Der Post wurde 2 mal editiert, zuletzt von Narrowitsch am 24.11.2008 - 00:47.
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| Beitrag vom 24.11.2008 - 00:44 |
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