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| Ein eiskaltes Dreckstück? |
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Administrator 5104 Beiträge - Forengott
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Vor dem Landgericht Essen wird zur Zeit gegen eine 32jährige Frau türkischer Abstammung wegen Mordversuches verhandelt. Rückblick: im Sommer 2009 "kam es" zur Abgabe von Schüssen vor dem Amtsgericht Gelsenkirchen. Angesetzt war ein Termin wegen Scheidung der beiden. Die 32jährige Dilek F. bzw. Dilek T. schoß ihrem Noch-Ehemann in den Rücken und verfolgte den Schwerverletzten, bis dieser sich in eine Imbißbude retten konnte. Dann ging sie zu IKEA shoppen, bei der Heimkehr wurde sie festgenommen. BILD berichtete.
Es handelte sich um eine arrangierte Ehe, deren Zweck zumindest aus Sicht des Mannes, Ali T., lediglich die Erlangung des Aufenthaltsrechtes in Deutschland war. Von Seiten der Frau ging es um eine richtige Ehe und Familie, zumindest behauptet sie dies heute.
Ehrenmord mal andersrum, auch das gibt es.
Interessant ist, was die SPIEGELIN und ihre Schmierfinkin Julia Jüttner aus der Geschichte macht. Los geht es bereits mit der Überschrift:
Drei Schüsse in der Hölle
Eine Hölle war die Schein-Ehe, erfahren wir. Natürlich für die Frau, versteht sich.
Essen - Dilek hatte es beim zweiten Mal besser machen wollen. Zehn Jahre lang hatte sie als alleinerziehende Mutter gelebt. Sie wollte ihre erste, missglückte Ehe vergessen, ihrem Sohn endlich ein Familienleben bieten.
Beste Absichten der Frau, sie hat es gut gemeint. Voller Aufopferung für ihren Sohn, voller Idealismus. Hat sich halt so gedacht, ich kauf mir einen Mann, dann wird das schon. Den Rest tut das deutsche "Recht".
Seit Montag steht Dilek T. in Essen vor Gericht, wegen versuchten Mordes an ihrem zweiten Ehemann Ali. Wenige Minuten vor dem Scheidungstermin am 26. August vergangenen Jahres schoss die 32-Jährige auf ihren zwei Jahre jüngeren Mann, verletzte ihn schwer und verfolgte ihn, bis er sich in Sicherheit gebracht hatte. Nach Ansicht der Staatsanwaltschaft hat sie "heimtückisch und aus niederen Beweggründen" gehandelt.
Das ist aber nur die Ansicht der Staatsanwaltschaft. Wahrscheinlich sind ja auch sehr edle Motive denkbar, die dazu führen, einen Menschen in den Rücken (!) zu schießen. Niedere Beweggründe und Frau, das verträgt sich einfach schlecht.
Dilek, in Gelsenkirchen geboren und deutsche Staatsangehörige, ist eine aparte Frau, selbstbewusst und stolz.
Auf deutsch: ein arrogantes, narzißtisches Dreckstück? Man kann nur vermuten.
Die Ehe mit ihrem ersten Ehemann scheitert 1997, kurz nach der Geburt des gemeinsamen Sohnes. Die folgenden zehn Jahre versorgt und erzieht sie das Kind alleine, bezieht 700 Euro Hartz IV und Unterstützung von ihrer Familie.
Aha. Hartz IV beziehen und dazu noch Unterstützung der Familie (was illegal ist) nennt man jetzt "alleine versorgen".
Im Frühjahr 2007 fragt eine Türkin aus Gelsenkirchen, ob Dilek nicht ihren Neffen heiraten wolle. Dieser lebe in der Türkei. "Ich wollte einen Ersatzvater für meinen Sohn und eine Familie gründen", sagt Dilek vor Gericht.
Übersetzt: da wollte einer das Aufenthaltsrecht in Deutschland und hat dafür wohl auch Geld geboten.
Zwei Tage sitzen Dilek und Ali mit den Verwandten im Haus eines Onkels beisammen, trinken Tee, unterhalten sich. Am dritten Tag setzen sich die beiden Heiratswilligen allein zusammen. Man habe sich gut verstanden, verliebt seien sie jedoch nicht ineinander gewesen. Das betonen vor Gericht beide, und sie sagen auch, dass ihre Familien keinerlei Druck auf sie ausgeübt hätten. "Es war unsere freie Entscheidung." Zwei Tage später heiraten sie in Izmir standesamtlich. Dilek fliegt am nächsten Tag mit ihren Eltern zurück ins Ruhrgebiet.
Man war nicht verliebt, aber heiratete nach zwei Tagen. Als der finanzielle Teil der Aktion ausgehandelt war. Das übliche eben, deutscher Brauch. Es handelt sich ja um eine deutsche Staatsbürgerin.
"Ich führte weiterhin das Leben einer alleinerziehenden Mutter", sagte Dilek vor Gericht. Als sie ihren Ehemann gefragt habe, warum er sie geheiratet habe, habe er ohne mit der Wimper zu zucken geantwortet: "Um nach Deutschland zu kommen." Dieses Bekenntnis sei für sie "extrem schmerzhaft" gewesen.
So, Madame hat sich also etwas andere Vorstellungen gemacht. Hat sich gedacht, über den importierten Abhängigen nach Belieben verfügen zu können. Wenn das dann nicht so klappt, ist das freilich "schmerzhaft".
Dilek wehrt sich und meldet bei der Ausländerbehörde, sie lebe von ihrem Ehemann getrennt, wenn auch in einer Wohnung. "Ich wollte, dass er zurück in die Türkei geht."
Was macht Dilek? Na klar, sie wehrt sich. Ist ja eine Frau.
Nicht der gekaufte Mann "wehrt sich", sondern seine Käuferin. Und zwar gegen seine widerwärtige Aufmüpfigkeit, seine fehlende Dankbarkeit. Wer sich wehrt, wurde angegriffen. Dilek, diese selbstbewußte, eigenständig handelnde Frau, "wehrt sich" gegen Angriffe ihres gekauften Sklaven. SPIEGEL eben.
Ali habe sie daraufhin bedroht, sie solle ihre Aussagen zurücknehmen. Dilek informiert daraufhin ihre Familie - integrierte Deutschtürken, die als Lehrer, Bauzeichner und Installateure im Ruhrgebiet ihr Geld verdienen. Dass ihre Brüder nicht nur verbal Kontakt zu ihrem Ehemann gesucht haben sollen, bestreitet sie vehement.
Trotzdem ist Ali in einem Zeugenschutzprogramm. Dilek wird ihre Knarre wohl nicht bei Karstadt erworben haben. Es ist interessant, welche Gebräuche auch bei "integrierten Deutschtürken" noch so lebendig sind.
Dilek, so erzählt es dagegen Ali mit Hilfe einer Übersetzerin, habe ihn wie "einen Sklaven" behandelt. "Sie wollte Macht über mich haben", sagt der 30-Jährige. Unmissverständlich habe sie ihm klargemacht: "Ich habe dich hierhergeholt, du machst alles, was ich will - wenn nicht, schicke ich dich zurück!" Er habe um Erlaubnis bitten müssen, wenn er Fußball in der Kneipe sehen wollte. Sie habe seinen Lohn, den er in einem türkischen Restaurant verdiente, eingefordert und ihm den Haustürschlüssel weggenommen.
Lohn eingefordert? Na sowas! Wofür denn? Für die vereinbarte Gebühr für die Scheinehe?
Ali dürfte ein recht unverfälschter Moslem sein, aus dem finstersten Osten der Türkei. Also wahrscheinlich Kurde. Die Machtverhältnisse in dieser Ehe gestatten uns einen interessanten Einblick in die Unterdrückung der armen, armen Frauen im Islam.
(was den Islam nicht besser macht, im Gegenteil)
Dilek habe ein Leben ohne ihn geführt. "Mindestens 40 Mal hat sie mir die Tür gezeigt: Du kannst ja gehen, wenn es dir nicht passt!" Schließlich sei er nur mit dem, was er am Leib trug, ausgezogen - rausgeschmissen von seiner Ehefrau, sagt Ali T.
Gähn. Willkommen in Deutschland.
Im Mai 2008 verliebt er sich in seine Arbeitskollegin Sabire, zieht mit ihr zusammen und gründet eine Familie. Dilek habe ihn bedroht, an seinem neuen Zuhause geklingelt und in die Sprechanlage gebrüllt: "Ich werde dich umbringen!" und "Los, wenn du ein Mann bist, kommst du jetzt runter!" Ali verständigte die Polizei. Ebenso, als er sich von Dileks Brüdern bedroht fühlt, die ihn mit einem Schlagstock angegriffen und mit wüsten Drohungen eingeschüchtert haben sollen: "Verlasse Deutschland - oder wir bringen dich um!"
Zornig schüttelt Dilek, auf der Anklagebank von zwei Verteidigern flankiert, den Kopf, als sie Ali T.s Version vor Gericht hört. Tränen der Wut steigen in ihr auf. Beharrlich bestreitet sie, dass sie oder ihre Familie ihm Gewalt angetan hätten. "Man hat mit ihm geredet, ja." Mehr angeblich nicht.
Aber klar doch. Geredet und sonst gar nix. Türken und ander Musels sind bekannt, ja geradezu berühmt dafür, ihre Probleme rein verbal zu lösen.
Die beiden Parteien passieren einander schweigend, dann kehrt Dilek plötzlich um, zieht aus ihrer rechten Hosentasche eine durchgeladene Pistole. Als sie nur noch ein, zwei Schritte von Ali entfernt ist, schießt sie ihm in den Rücken.
Eine Kugel trifft Ali im Oberkörper, er schreit wie von Sinnen und kann trotz der schweren Verletzung davonlaufen. Dilek hinterher. Sie schießt noch zwei Mal, verfehlt ihr Opfer jedoch. Ali kann sich in den Dönerladen seines Onkels retten.
"Er schreit wie von Sinnen", aha. Dieses dumme Männerschwein, theatralisch, wie man das Abfallgeschlecht nun einmal kennt. Nimmt sein Schicksal nicht "wie ein Mann" ohne Geschrei hin. Impotentes Arschloch!
Ist diese Formulierung irgendwie wertend? Würde man bei einer angeschossenen oder mit einem Messer schwer verletzten Frau so berichten?
Aus Angst habe sie sich die Pistole zugelegt.
"Zugelegt", aha.
Ali habe sie in der Vergangenheit mehrfach mit einem Messer bedroht und angekündigt, er werde ihr oder ihrem Sohn etwas antun, wenn er ihretwegen zurück in die Türkei müsse. "Ich wollte niemanden verletzen, ihn notfalls nur abschrecken", beteuert Dilek.
Klar. Mit einem Schuß in den Rücken oder so. Mit Verfolgung eines Schwerverletzten, der nur durch Glück -durch ihre Unfähigkeit zu schießen- überhaupt überlebt hat.
Der Anblick ihres Ehemanns und seines trauten Familienglücks und sein Blick, der "so demütigend und abwertend mir gegenüber war", der habe in ihr "etwas ausgelöst, das hat mich gekränkt", sagt sie und schluckt. Nur deshalb habe sie auf Ali geschossen und ihn verfolgt.
So ein Schwein. Hat sie demütigend angeblickt. Und dann noch sein trautes Familienglück, die größte Schweinerei! Seit wann dürfen Männer glücklich sein, zumal getrennte Männer? Wo samma denn hier?
Handelte Dilek wirklich im Affekt? Oder trug sie die Pistole ohne Holster in ihrer beigefarbenen Caprihose, weil sie sich rächen wollte? Der Vorsitzende Richter Labentz, ein erfahrener und einfühlsamer Jurist, hakt in der Befragung intensiv nach. Und auch er fragte, ob Dilek bei Ikea nur deshalb mit EC-Karte gezahlt habe, um für den Notfall ein Alibi zu haben. - "Nein, nein, nein!", antwortet Dilek T.
Natürlich handelte sie im Affekt! Sie kam zum Scheidungstermin vor Gericht mit ihrer Waffe, weil sie befürchten mußte, daß Ali sie da wieder einmal mit dem Messer bedrohen würde. Ist doch ganz klar!
Die ganz leisen Zweifel in dem Artikel empfinde ich als sehr frauenfeindlich.
Affekttäter haben in der Regel auch keinerlei psychische Probleme mit ihrer Tat. Normalerweise fahren die sofort im Anschluß Kleiderbügel einkaufen, das weiß ja nun wirklich jeder. Scheiß patriarchalische, uneinfühlsame Richter wieder! Ich denke, der Deutsche Juristinnenbund sollte da mal aktiv werden.
Ein weiterer Grund dürfte sein, dass Ali T. weiterhin Angst um sein Leben hat. Während des Verfahrens ist er in einem Zeugenschutzprogramm, allein am Montag wurde er von acht Zivilbeamten geschützt. Er ist mit seiner Familie nach Hagen gezogen, um den Menschen, von denen er sich bedroht fühlt, aus dem Weg zu gehen. Wie lange er unter Polizeischutz leben muss, ist noch unklar.
Dank Frau Jüttner vom SPIEGEL könnte sich die Zeit in Grenzen halten. Zeugenschutz, und dieses Käseblatt gibt seinen neuen Wohnort bekannt? Soll das ein Mordaufruf sein? Oder setzt man fest darauf, daß diese integrierte Bildungselite die SPIEGELIN schon nicht lesen wird?
Es könnte sein, daß sich Deutsche da falsche Vorstellungen machen. Wenn ich morgen in die Stadt XYZ umziehe, wird mich kaum einer finden können, wenn er allein die Information erhält, in welcher Stadt ich nun lebe. Bei Türken und anderen Musels, ihren Clans und Parallelgesellschaften, dürfte das sehr anders aussehen.
Heinz-Walter Lindemann, Verteidiger von Dilek T., hält diese Maßnahmen "für völlig unbegründet": "Ich sehe keinen Anlass, einen Anschlag auf ihn zu befürchten."
Muahahaha, ja nee, is klar. Welchen Anlaß sollte man da auch sehen?
Als Dilek T. im Gerichtssaal abgeführt wird, begegnet ihr Blick dem ihrer jüngeren Schwester, die im Zuschauerraum sitzt. Dann beginnen beide Frauen zu weinen.
Ein krönender, gelungener Abschluß dieses Artikels. *taschentuchreich*
Diese armen Frauen! Sicher, da hat eine Scheiße gebaut, eine kleine Verfehlung begangen. Das kommt doch schonmal vor, wer wollte da richten? Aber sie wurde doch auch ganz schlimm betrogen, um die Kohle für die Scheinehe, um ihren Sklaven, dessen sie sich so sicher wähnte. Das kann doch jedem mal passieren, daß er jemandem in den Rücken schießt und ihn dann verfolgt und zu erlegen sucht.
Ist diese arme Frau, stolz, selbstbewußt und adrett, jetzt etwa daran schuld? Na, vielleicht ein kleines bißchen. Den Hauptteil der Schuld trägt aber dieses Männchen, dieser Gauner und Betrüger, dieses patriarchalische Schwein. Es ist AutorInnen wie Jüttner und dem Stürmer für AbiturientInnen zu danken, daß dies so wunderbar deutlich zutage tritt.
Allahu akbar! und hallelujah,
nihi
PS: Diese liebenswerten Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur und ihrer Herzlichkeit sind eine Bereicherung für uns alle. Frei nach Maria Böhmer. Davon können wir gar nicht genug bekommen. Mit den paar hunderttausend Euro Steuergeldern, die dieser Fall kostet, günstig eingekaufte Bereicherung.
Wer hat die Stirn, einem Steuerzahler, der mit Mühe seine Existenz und die seiner Familie sichert, das ins Gesicht zu sagen? GenossInnen, ran!
Vom Mittelalter direkt in die moderne Gesellschaft, in ein paar Flugstunden. Und sollte es eines Tages gelingen, irgendwo noch ein paar lebende Neandertaler aufzutreiben, wird auch deren Herzlichkeit uns ganz massiv bereichern. Ich schwör, auf de kongrete Koran!

Der Post wurde 1 mal editiert, zuletzt von nihilator am 03.02.2010 - 00:16.
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| Beitrag vom 02.02.2010 - 22:46 |
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| 631 Beiträge - Alter Hase
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Hi Nihi,
nett kommentiert!
Wobei, wobei... in diesem Fall blieb der Spiegeline wohl nicht viel anderes übrig, als beide Versionen darzustellen, auch wenn Alis Version deutlich weniger Platz bekommt.
So, und jetzt stelle man sich vor, wir hätten exakt die gleiche Geschichte, nur dass Ali dem BessermenschInnengeschlecht angehört hätte, Dilek dagegen dem zu überwindenden (notfalls per Nahrungsverweigerung, wie wir aus anderen Threads wissen) XY-Tätergeschlecht.
Wieviel hätten wir dann wohl von Dileks Version gehört?
Gruß Ralf
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| Beitrag vom 03.02.2010 - 00:05 |
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Administrator 5104 Beiträge - Forengott
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Zitat Original geschrieben von Ralf
nett kommentiert! |
Merci!
Zitat Wobei, wobei... in diesem Fall blieb der Spiegeline wohl nicht viel anderes übrig, als beide Versionen darzustellen, auch wenn Alis Version deutlich weniger Platz bekommt.
So, und jetzt stelle man sich vor, wir hätten exakt die gleiche Geschichte, nur dass Ali dem BessermenschInnengeschlecht angehört hätte, Dilek dagegen dem zu überwindenden (notfalls per Nahrungsverweigerung, wie wir aus anderen Threads wissen) XY-Tätergeschlecht.
Wieviel hätten wir dann wohl von Dileks Version gehört? |
Wir vermuten einfach mal ganz verwegen: Nullkommagarnix. Das ist ja das Interessante an dieser Form von "Berichterstattung". Streng nach den Maßstäben des Reichspresse.. ähh ich meine natürlich, nach den Richtlinien des Deutschen Presserates in der brd!
Rotfront! Brd marschiert, die Fahnen hoch!
nihi
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| Beitrag vom 03.02.2010 - 00:24 |
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Hallo nihi,
Sehr passend kommentiert. Ich musste dauernd schmunzeln.
Vor ca. 3 Jahren hat mich einer der wie ein Rosenverkäufer aussah auf der Straße angesprochen.
Er sprach gebrochen deutsch.
Um es kurz zu machen, seine türkische Frau hatte ihn aus der Türkei geholt, geheiratet und ab da an nur noch schikaniert.
Da er keine Verwandte oder Freunde hier hatte konnte er sich nirgendwo Hilfe holen.
Er wurde oft vor die Tür gesetzt, ohne Ausweis und ohne Geld, musste wie ein Penner nächtelang im Park schlafen.
An dem Tag als er mich angesprochen hatte war es mal wieder so weit. Er hatte nur sein Handy bei sich und den festen Willen diesen Alptraum zu beenden.
Als er mich dann um 20€ anbettelte wurde ich kurz misstrauisch. Vielleicht doch ein Rosenverkäufer mit einer besonders perfiden Bettelmasche. Zudem kennt man solche Geschichten bei Türken eher andersherum.
Unter Tränen bot er mir sein Handy für die 20€ an, zudem fragte er mich wie er zum Bahnhof kommt.
Es war nicht gespielt, er stand da wie ein Häufchen Elend :"warum sie mich hier geholt? polizei nix mir glauben, nie glauben, nur frau. mann ist hier nix mann!"
Ich habe ihm das Geld gegeben, zum Bahnhof gefahren und geholfen ein Bahnticket nach München zu kaufen.
Er kannte wohl jemanden dort.
Seinen Handy wollte ich nicht aber er bestand drauf dass ich es behalte. Wir haben dann ausgemacht dass er es wieder haben kann wenn er zurückkommt um seine Sachen aus der Wohnung zu holen.
Als der Zug kam hat er mich gedrückt als würden wir uns schon lange kennen :"spreche danke aus herz".
Etwa zwei Wochen hat sein Handyakku gehalten. Da hat niemand angerufen.Deshalb gehe ich davon aus dass er seine Sachen nicht mehr geholt hat. Ich hätte es für mehr als 20€ verscherbeln können, habe ich aber nicht getan. Lag eine Weile im Keller herum bis es beim letzten Umzug verschollen ist.
In Deutschland bekommt ein Mann deutlich zu spüren wie es ist ein Mensch zweiter Klasse klasse zu sein.
Lieber zurück ins tiefste Anatolien als in Deutschland einem "Hausdrachen" und der Fotzokratie ausgeliefert zu sein.
Man kann nur hoffen dass er durch diese neu gewonnen Sichtweise die zukünftige Frau nicht "traditionell" behandeln wird da er jetzt weiß wie unmenschlich dass ist.
Gruß,
Chris
Der Post wurde 2 mal editiert, zuletzt von Chris am 03.02.2010 - 02:24.
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| Beitrag vom 03.02.2010 - 02:21 |
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Administrator 5104 Beiträge - Forengott
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Zitat Original geschrieben von Chris
Hallo nihi,
Sehr passend kommentiert. Ich musste dauernd schmunzeln. |
Danke, Chris! So soll es sein, das ist ja meine Absicht. Volker Pispers sagte mal, Medizin muß bitter schmecken, sonst hilft sie nichts. Man soll lachen, aber das Lachen soll einem auch "im Halse stecken bleiben", wie man so schön sagt. Ein bitteres Schmunzeln, nehme ich daher an und hoffe ich - just for fun ist das ja nun nicht gedacht.
Zitat Vor ca. 3 Jahren hat mich einer der wie ein Rosenverkäufer aussah auf der Straße angesprochen.
Er sprach gebrochen deutsch.
Um es kurz zu machen, seine türkische Frau hatte ihn aus der Türkei geholt, geheiratet und ab da an nur noch schikaniert.
Da er keine Verwandte oder Freunde hier hatte konnte er sich nirgendwo Hilfe holen.
Er wurde oft vor die Tür gesetzt, ohne Ausweis und ohne Geld, musste wie ein Penner nächtelang im Park schlafen.
An dem Tag als er mich angesprochen hatte war es mal wieder so weit. Er hatte nur sein Handy bei sich und den festen Willen diesen Alptraum zu beenden.
Als er mich dann um 20€ anbettelte wurde ich kurz misstrauisch. Vielleicht doch ein Rosenverkäufer mit einer besonders perfiden Bettelmasche. Zudem kennt man solche Geschichten bei Türken eher andersherum.
Unter Tränen bot er mir sein Handy für die 20€ an, zudem fragte er mich wie er zum Bahnhof kommt.
Es war nicht gespielt, er stand da wie ein Häufchen Elend :"warum sie mich hier geholt? polizei nix mir glauben, nie glauben, nur frau. mann ist hier nix mann!"
Ich habe ihm das Geld gegeben, zum Bahnhof gefahren und geholfen ein Bahnticket nach München zu kaufen.
Er kannte wohl jemanden dort.
Seinen Handy wollte ich nicht aber er bestand drauf dass ich es behalte. Wir haben dann ausgemacht dass er es wieder haben kann wenn er zurückkommt um seine Sachen aus der Wohnung zu holen.
Als der Zug kam hat er mich gedrückt als würden wir uns schon lange kennen :"spreche danke aus herz".
Etwa zwei Wochen hat sein Handyakku gehalten. Da hat niemand angerufen.Deshalb gehe ich davon aus dass er seine Sachen nicht mehr geholt hat. Ich hätte es für mehr als 20€ verscherbeln können, habe ich aber nicht getan. Lag eine Weile im Keller herum bis es beim letzten Umzug verschollen ist.
In Deutschland bekommt ein Mann deutlich zu spüren wie es ist ein Mensch zweiter Klasse klasse zu sein.
Lieber zurück ins tiefste Anatolien als in Deutschland einem "Hausdrachen" und der Fotzokratie ausgeliefert zu sein. |
Ja, ich glaube Dir das. Bedrückend! Eine hoffnungslosere Situation als die eines solchen Importsklaven ist kaum vorstellbar. Wer hierher kommt mit der naiven Vorstellung, dies sei ein Rechtsstaat, und jedem widerfahre hier Gerechtigkeit, der wird sein blaues ähh lila Wunder erleben.
Frauen geht es auch dreckig unter dem Islam, ohne Frage. Sogar dreckiger als Männern, gerade als junge Frau, das gebe ich unumwunden zu. Allerdings ist das nicht "Patriarchat", wie man uns so gern einflößen will, sondern Matriarchat. Alte Weiber haben das Sagen in türkischen Familien, sie bestimmen, was moralisch geboten ist. Sie bestimmen sogar , wer als Vollstrecker zu agieren hat; i.d.R. das jüngste männliche Mitglied des Familienclans. Auf die Feinheiten deutschen Strafrechts mit seinem Jugendstrafrecht hat man sich da längst eingestellt - so bildungsresistent sind diese Mitbürger ja nun auch wieder nicht.
Den Frauen, die hingerichtet werden im Namen der Ehre, hilft auch keiner mehr. Den anderen allerdings schon: sie können sich an eine beispiellos umfangreiche Helferindustrie wenden. Männer wie dieser Ali oder der, von dem Du schreibst, haben buchstäblich nichts, wohin sie sich wenden können. Absolut nichts. Männer sind Täter, egal, welcher Religion sie anhängen.
Ich bin ja weit davon entfernt, diese Mörderideologie besser zu machen als sie ist. Ich glaube nicht an gemäßigte Taliban wie ich nicht an gemäßigte Nationalsozialisten glaube. Erdogan sagt, es gibt nur einen Islam, keine gemäßigten und ungemäßigten Muslime, und ich glaube ihm auf jeden Fall mehr als Claudia Fatima Roth, denn er weiß sehr genau, wovon er spricht. Diese Trulla nicht.
Nur, Ungerechtigkeit gibt es auch da. Ein Mensch ist zuerst ein Mensch und nicht seine Religion oder Ideologie. Feminismus, diese perverse Form von Geschlechterrassismus, betrifft auch Moslems. Und vielleicht gäbe es so manche üble Tat im Namen des Islam gar nicht ohne diese kranken Krimnellen, diese VolksverhetzerInnen par excellence?
Zitat Man kann nur hoffen dass er durch diese neu gewonnen Sichtweise die zukünftige Frau nicht "traditionell" behandeln wird da er jetzt weiß wie unmenschlich dass ist. |
Sagen wir doch so: vielleicht lieber nach unserer Tradition anstatt nach seiner. Die ist, im besten Sinne, menschlich. Die des Islam empfinde ich als viehisch, allerdings gerade eben nicht nur gegenüber Frauen. Ist es z.B. menschlich, Leute zu Ehen mit nahen Verwandten zu zwingen (wobei ja auch der "Vollzug" genau überwacht wird)? Es gibt da einen ganz natürlichen Ekel, und es gibt auch signifikant höhere Wahrscheinlichkeiten von Degeneration.
Grüßla,
nihi
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| Beitrag vom 03.02.2010 - 21:49 |
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Zitat Original geschrieben von nihilator
Man soll lachen, aber das Lachen soll einem auch "im Halse stecken bleiben", wie man so schön sagt. Ein bitteres Schmunzeln, nehme ich daher an und hoffe ich - just for fun ist das ja nun nicht gedacht.
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Manches ist nur noch mit Humor von der bitteren Sorte zu ertragen.
Was mich zum schmunzeln gebracht hat ist die Art wie du die Manipulationsversuche und Verschleierungstaktiken der "QualitätsjournalistIn" demaskiert hast.
Die Tante hat sich doch dermaßen angestrengt die Tatsachen zu verdrehen.
Daher sage ich "Danke Anke!" ähm nein, "Hihi Nihi!"
Zitat
Sagen wir doch so: vielleicht lieber nach unserer Tradition anstatt nach seiner.
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Genau das meinte ich.
Gruß,
Chris
Der Post wurde 1 mal editiert, zuletzt von Chris am 04.02.2010 - 03:44.
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| Beitrag vom 04.02.2010 - 03:43 |
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Wir gratulieren ganz herzlich zum Geburtstag:
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