Feminismusdiskussion FemDisk - Nur vier von zehn Frauen leben von eigener Arbeit
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Forenübersicht » Allgemeine Diskussionen » Hunter » Nur vier von zehn Frauen leben von eigener Arbeit

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3 Posts in diesem Thema (offen)
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nihilator ist offline nihilator  
Nur vier von zehn Frauen leben von eigener Arbeit
Administrator
5308 Beiträge - Forengott
nihilator`s alternatives Ego
"Von den 32,5 Millionen Frauen, die hierzulande einen Privathaushalt führen, finanzieren 42 Prozent ihren Lebensunterhalt überwiegend durch ihre eigene Berufstätigkeit, teilte das Statistische Bundesamt zum Weltfrauentag mit. Weitere 29 Prozent leben überwiegend von einer Rente oder Pension.

19 Prozent der deutschen Frauen sind den Zahlen zufolge auf die Einkünfte von Angehörigen angewiesen, zehn Prozent auf Arbeitslosengeld I oder Arbeitslosengeld II - oder sie lebten von ihrem eigenen Vermögen.

Nicht dazu gezählt werden die knapp neun Millionen Mädchen und Frauen, die als ledige Töchter im Haushalt ihrer Eltern wohnen. Mehr als die Hälfte sind Ehefrauen, gut jede vierte ist alleinstehend, acht Prozent lebten in einer Lebensgemeinschaft und sieben Prozent als alleinerziehende Mütter. Fast zwei Drittel der Frauen betreuen keine Kinder in ihrem Haushalt."


Nur vier von zehn, sehr viel ist das nicht. Daß es tatsächlich Frauen gibt, die von "eigenem Vermögen" leben, hat mich überrascht. Ich dachte, Frauen haben gar keines, weil sich die Männer alles unter den Nagel reißen? Geerbt vielleicht oder er-schieden?

Es wäre nicht der Frauertag und hier nicht die Pumpelrepublik Deutschland, wenn all das ein Beleg dafür wäre, wie gut es den Frauen auf fremde Kosten geht. Selbstredend handelt es sich dabei um schreckliche Benachteiligung. Kluge Leute wissen auch, wie man dem abhelfen kann: mit Vorstandsposten:

"Auf Vorstandsposten sitzen aber nach wie vor nur wenige Frauen. 81 Prozent der Firmen gaben an, bei ihnen sei keine Frau in der ersten Führungsebene vertreten. Ein Viertel der deutschen Personalchefs erklärte aber, Einstiegsführungspositionen seien zu 30 Prozent mit Frauen besetzt."
(Quelle: WELT)

Da ist es, das Hauptproblem. Die paar Topjobs für ein paar wenige Willige und Privilegierte werden es garantiert richten. Ja, zumindest werden sie die beliebten Prozentwerte (23!!!) verändern.

Es spricht für die sagenhafte Dummheit der Femanzen, daß seit Jahr und Tag stets nur diese Diskussion geführt wird, daß es nur um dieses Rand- und Luxusproblemchen geht. Und daß die Weiber sich mit diesen Phrasen aus einer völlig fernen Welt abspeisen lassen. Aber gut, das liegt ihnen ja. Wer träumt vom Märchenprinzen auf dem weißen Pferd, wer entflieht der grauen Realität in Frauenromanen, wer konsumiert die umfangreichen Informationen über Königshäuser und Jet-Set?

Es spricht aber auch eine beredte Sprache, inwieweit diese Medienfemanzen überhaupt Interessenvertreter "der Frauen" sind. Was hat eine ALDI-Kassiererin oder eine Altenpflegerin von diesem Schwachsinn? Was hätte sie von einer Aufsichtsrats- oder Vorstandsquote? Und btw, was habe ich als Mann davon, daß in den Unternehmen oben fast nur Männer sitzen? Bevorzugt werde ich deshalb nicht. Männer bevorzugen eher Frauen.

Schon gar nicht wird das Kalkül aufgehen, Frauen in Führungspositionen würden andere Frauen nachziehen. Personalabteilungen sind bereits eine Frauendomäne, und so manche Frau dürfte schon ihre Erlebnisse gehabt haben mit einer Personalchefin, also mit wirklicher Härte und eiskaltem Kalkül.

Die Weiberwelt ist die Hölle, verglichen mit unserem relativ humanen Umgang, von der Bevorzugung der Weiber durch Männer ganz zu schweigen. Das kann jede Frau bestätigen. Ich habe noch nicht eine einzige getroffen, die gesagt hätte, sie würde lieber (ausschließlich oder mehrheitlich) unter Frauen arbeiten, keine einzige. Alle sind sie verdammt froh, daß sie diesen Hyänen, diesen neidischen, gierigen, bösartugen Biestern nicht ausgesetzt sind. Und Millionen Frauen, die in wirklich frauendominierten Branchen arbeiten, heulen sich bei ihrem Männe jeden Abend die Seele aus dem Leib.

Aber nur weiter so, ihr Dummbratzen!


Interessant ein Kommentar von einer Pauerfrow:

"Es könnte einem schlecht werden, wenn man dieses Macho-Gesülze hier liest. Ich bin eine Frau und habe einen Doktortitel in Molekulargenetik. Ich hätte gerne eine Familie, finde aber keinen Mann. Ich arbeite in einer Firma für Biotechnologie. Alle männlichen Mitarbeiter haben Frauen, die entweder weniger qualifiziert sind oder den ganzen Tag den Haushalt schmeißen. Die Putzfrauen und Sekretärinnen sind alle "unter". Alles weibliche vom Diplom-Biologen aufwärts ist Single. Und kommen Sie mir jetzt nicht mit dem Spruch, dass wir bestimmt alle besch... aussehen. Gleichqualifizierte Männer scheuen die Konkurrenz, unterqualifizierte bringen nicht das Selbstbewusstsein auf und die höher qualifizierten sind verdammt rar gesät. Wer von den männlichen Testosteronbolzen hat den eine höherqualifizierte Frau und er selbst ist zuhause bei den Kindern? Und warum nicht?"

Woran könnte es wohl liegen, daß es bei dieser Dame nicht so recht klappen will? Ob ihre "Ursachenforschung" zielführend ist? zwinkern


Der Post wurde 3 mal editiert, zuletzt von nihilator am 08.03.2010 - 20:32.
Beitrag vom 08.03.2010 - 18:26
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Ralf ist offline Ralf  
RE: Nur vier von zehn Frauen leben von eigener Arbeit
631 Beiträge - Alter Hase
Ralf`s alternatives Ego
Hi Nihi,

Zitat
Original geschrieben von nihilator
Woran könnte es wohl liegen, daß es bei dieser Dame nicht so recht klappen will? Ob ihre "Ursachenforschung" zielführend ist? zwinkern



ähm, ich glaube, das brauchen wir nicht weiter zu diskutieren... grosses Lachen

Der Tenor der meisten Kommentare (nein, nicht vom dem, den Du Dir rausgepicjt hast... verwirrt ) ist dafür aber vom Feinsten - irgendwann wird (hoffentlich) auch mal die deutsche Journaille merken, wie weit sie sich mittlerweile von ihren Lesern entfernt hat.

Bis jetzt hat sie es allerdings wohl noch nicht gemerkt, bzw. gemerkt anscheinend schon, aber noch nicht so gaaaaanz die richtigen Schlüsse daraus gezogen: "Die Kommentarfunktion wurde deaktiviert"

Gruß Ralf
Beitrag vom 08.03.2010 - 23:59
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Wladimir ist offline Wladimir  
RE: RE: Nur vier von zehn Frauen leben von eigener Arbeit
285 Beiträge - Mitglied
Wladimir`s alternatives Ego
Zitat
Original geschrieben von Ralf
Zitat
Original geschrieben von nihilator
Woran könnte es wohl liegen, daß es bei dieser Dame nicht so recht klappen will? Ob ihre "Ursachenforschung" zielführend ist? zwinkern


Der Tenor der meisten Kommentare (nein, nicht vom dem, den Du Dir rausgepicjt hast... verwirrt ) ist dafür aber vom Feinsten - irgendwann wird (hoffentlich) auch mal die deutsche Journaille merken, wie weit sie sich mittlerweile von ihren Lesern entfernt hat.

Bis jetzt hat sie es allerdings wohl noch nicht gemerkt, bzw. gemerkt anscheinend schon, aber noch nicht so gaaaaanz die richtigen Schlüsse daraus gezogen: "Die Kommentarfunktion wurde deaktiviert"



Das geht hier mittlerweile nicht mehr darum, ob die deutsche Journaille was gemerkt hat oder nicht, sondern das ist vorsätzliche bezahlte Lügen-Propaganda vom feinsten, wie immer am "Die Kommentarfunktion wurde deaktiviert" klar erkennbar. Das sind genau die selben Haupttäter wie beim Adolf. Genau die gleiche Machart. Das sind keine Mitläufer, sondern die handeln vorsätzlich und kassieren dafür das Blutgeld der Auftraggeber, der Hauptschmarotzer der Gesellschaft. In so einem Zustand ist es für den Wirt Zeit, die an ihm saugenden Parasiten zu zerquetschen, ansonsten wird das Ausgesaugtwerden immer unerträglicher und der Wirt bekommt Anfälligkeit für tötliche Krankheiten.
Beitrag vom 09.03.2010 - 02:25
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