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Tägliche Kindsmörderin |
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| 1327 Beiträge - Hardcoreposter
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Weiß nicht, ob es einen solchen Thread schon gab. Wollte nicht lange wühlen.
Schaust du hier
Zitat Welt schrieb:
Kind verhungerte trotz Warnung der Nachbarn 30. März 2010, 16:01 Uhr
Nach dem Hungertod einer Zweijährigen aus der Oberpfalz hat die Staatsanwaltschaft Haftbefehl gegen die 21 Jahre alte Mutter erlassen. Sie soll ihr Kind so sehr vernachlässigt haben, dass es starb. Nachbarn hatten das Jugendamt bereits vor längerem über Probleme in der Familie informiert. |
So, das Jugendamt wurde informiert. Was hat das Jugendamt getan? Ach so, ist ja eine Mutter und kein Vater.
Zitat Welt schrieb:
Gegen das Jugendamt wird nicht ermittelt ... Gegen den Landkreis Tirschenreuth und das Jugendamt werde noch nicht ermittelt, sagte Schäfer. „Es gibt im Moment keine konkreten Ermittlungen, aber wir gehen allen Hinweisen nach.“ ... Der Fall Lea sei kein Einzelfall, betonte auch die Deutsche Kinderhilfe, die einheitliche Richtlinien für die deutschen Jugendämter und ein bundesweites Kinderschutzgesetz fordert. Wöchentlich sterben nach Angaben der Organisation drei Kinder in Deutschland an den Folgen von Misshandlung und Vernachlässigung. Der Tod des kleinen Mädchens aus der Oberpfalz sei zwar „ein besonders spektakulärer Fall, der die Medien erreicht“, betonte die Kinderhilfe. Aber: „Der Tod von Lea ist keine Ausnahme.“ |
Klar wird gegen das Jugendamt nicht ermittelt. Wäre mal was anderes. Da es bei anderen JA aber schon Ermittlungen gab ..., wer weiß, möglicherweise werden wir positiv überrascht?
Das der Tod dieses Mädchens keine Ausnahme ist, wissen wir ja, wissen das auch die JA?
Und vor allem "Wöchentlich sterben ... drei Kinder in Deutschland ..." Armes Deutschland. 
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| Beitrag vom 30.03.2010 - 18:03 |
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| 312 Beiträge - Fingerwundschreiber
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Jugendämter unterliegen keiner Fachauftsicht.
Jugendämter können machen was sie wollen.
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| Beitrag vom 31.03.2010 - 23:01 |
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| 1327 Beiträge - Hardcoreposter
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Diesmal in Bayern.
Zitat Mutter tötet Baby (8 Monate), legt Leiche auf Waschmaschine!
27.05.2010 - 00:21 UHR
Wieder hat eine junge Mutter in Deutschland ein kleines Leben ausgelöscht.
Es geschah in einem Wohnblock in der Innenstadt von Weiden (Bayern). Hier erstickte Angelina H. (25) ihren Sohn Gero (8 Monate) – mit einem Babypullover. Sie hatte sich erst wenige Wochen vorher von ihrem Freund getrennt, war in eine eigene Wohnung gezogen. Nach der Tat legte sie das tote Baby einfach auf die Waschmaschine! Drei Tage später klingelte Ex-Freund Jürgen B. (37). „Ich hab Gero jedes Wochenende bei mir gehabt“, erzählt er. „Diesmal kam ich in die Wohnung und fand ihn leblos auf der Waschmaschine! Dieses Bild wird mich ein Leben lang begleiten. Ich mache mir die größten Vorwürfe.“ Der Vater rief die Polizei. Die Mutter wurde festgenommen, sitzt in U-Haft – Mordverdacht! Sie gestand alles. |
Wieder eine Alleinerziehende. Jedem Vater würde ein solches Bild des toten eigenen Kindes ein Leben lang begleiten. Nur warum macht er sich Vorwürfe? Gut konditioniert?
Festnahme ist ok, aber warum gleich Mord? War bestimmt ein Versehen, oder eine Überforderung durch X-fach Belastung. Trennung, Haushalt, Kind, Arbeit, neue Wohnung.
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| Beitrag vom 27.05.2010 - 19:57 |
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| 8 Beiträge - Einmalposter
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http://www.jurablogs.com/suche?s=weltfrauentag&b=373
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Dienstag, 6. Juli 2010
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Für die Suche nach weltfrauentag in Die Rechtsanwäldin wurden 6 Artikelin 0.000 Sekunden gefunden.
Täterinnen: "Das Schweigen der Jungen Sexueller Missbrauch an Jungen durch Mütter"
Die Rechtsanwäldin | 13. April 2010 — ... Kinder? Steigt die Zahl wie bei den verurteilten Gewalttäterinnen (siehe Grafiken zum Weltfrauentag), oder schaut auch hier die Gesellschaft, die Polizei, die Staatsanwaltschaft inwzischen ( ... ? Upadte zum Beitrag zum Internationalen Fauentag ("...und Weltfrieden") Internationaler Frauentag 2010 oder Weltfrauentag genannte Tag der Vereinten Nationen für die Rechte der Frau und den ... …
Wenn Frauen morden ...
Wenn Frauen morden ...
Die Rechtsanwäldin | 11. April 2010 — ... jurablogs.com/de/go/sueffinsanz Wir erinnern aus diesem gegebenem Anlaß unseren Beitrag zum Weltfrauentag vom 15.03.2010: Täterinnen: Sexueller Mißbrauch von Kindern § 176 - Lange ... ihre Kinder? Steigt die Zahl wie bei den verurteilten Gewalttäterinnen (siehe Grafiken zum Weltfrauentag), oder schaut auch hier die Gesellschaft, die Polizei, die Staatsanwaltschaft inzwischen ( ... …
Frauen hinter Gittern: Jung und schuldig
Frauen hinter Gittern: Jung und schuldig
Die Rechtsanwäldin | 11. April 2010 — ... idart=729 Internationaler Frauentag 2010 oder Weltfrauentag genannte Tag der Vereinten Nationen ... März 2010 — Internationaler Frauentag 2010 oder Weltfrauentag genannte Tag der Vereinten Nationen ... gegebenem Anlaß unseren Beitrag zum Weltfrauentag vom 15.03.2010: Täterinnen ... verurteilten Gewalttäterinnen (siehe Grafiken zum Weltfrauentag), oder schaut auch hier die ... …
Tochter missbraucht: Mutter verurteilt
Die Rechtsanwäldin | 8. April 2010 — ... Mißbrauch von Kindern § 176 - Lange Reihen ... und Trend.(Draufklicken!) Frißt die Emanzipation ihre Kinder? Steigt die Zahl wie bei den verurteilten Gewalttäterinnen (siehe Grafiken zum Weltfrauentag), oder schaut auch hier die Gesellschaft, die Polizei, die Staatsanwaltschaft inzwischen (auch immer) genauer hin? Update zum Beitrag zum "Internationalen Frauentag" ("...und Weltfrieden") …
Täterinnen: Sexueller Mißbrauch von Kindern § 176 - Lange Reihen
Täterinnen: Sexueller Mißbrauch von Kindern § 176 - Lange Reihen
Die Rechtsanwäldin | 15. März 2010 — ... wie bei den verurteilten Gewalttäterinnen (siehe Grafiken zum Weltfrauentag), oder schaut auch hier die Gesellschaft, die ... Internationalen Fauentag ("...und Weltfrieden") Internationaler Frauentag 2010 oder Weltfrauentag genannte Tag der Vereinten Nationen für die Rechte ... | 8. März 2010 — Internationaler Frauentag 2010 oder Weltfrauentag genannte Tag der Vereinten Nationen für die ... …
Internationaler Frauentag 2010 oder Weltfrauentag genannte Tag der Vereinten Nationen für die Rechte der Frau und den Weltfrieden
Internationaler Frauentag 2010 oder Weltfrauentag genannte Tag der Vereinten Nationen für die Rechte der Frau und den…
Die Rechtsanwäldin | 8. März 2010 — Internationaler Frauentag 2010 oder Weltfrauentag genannte Tag der Vereinten Nationen für die Rechte der Frau und den Weltfrieden "... und Weltfrieden" - (Oskarpreisträgerin Sandra Bullock in "Miss Undercover" als Miss Undercover) Nun denn. Was würde sich besser anbieten, als der so genannte (inter-)nationale Frauentag 2010 einmal ein paar Mythen zu busten - z.B ... …
* Seite 1
F
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| Beitrag vom 06.07.2010 - 01:43 |
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| Die tägliche Kindsmörderin |
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| 1327 Beiträge - Hardcoreposter
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Jetzt auch in Frankreich
Zitat Grausiger Fund in Nordfrankreich: Acht Babyleichen entdeckt
Grausiger Fund in einem kleinen Dorf in Nordfrankreich: In zwei verschiedenen Häusern des 700-Einwohner-Ortes Villers-au-Tertre entdeckten Bewohner und Polizei insgesamt acht Babyleichen. Der Verdacht fiel auf die mutmaßlichen Eltern der toten Kinder, die von der Polizei in Gewahrsam genommen wurden. |
Ja auch in Frankreich gibt es sowas. In Deutschland wird ja anscheinend nicht mehr über Kindstötungen oder Funde von Babyleichen in den Medie berichtet.
Was mich jedoch nachdenklich machte war folgender Satz:Zitat ... "Das ist unglaublich." Die mutmaßlichen Eltern der toten Kinder haben demnach zwei erwachsene Töchter. |
Da drängt sich mir die Frage auf, ob alle toten Babys männlichen Geschlechts waren?

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| Beitrag vom 29.07.2010 - 09:56 |
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| 285 Beiträge - Mitglied
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Wie auch immer, irgendwie scheint die Zensur mal wieder einen Kindermord-Normfall freigegeben zu haben. Im WDR (TV) wurde am Ende der Meldung sogar wie üblich und nach allen Regeln der Demagogie vermerkt: "... Ob der Vater Druck ausgeübt hat wird nun geprüft."
Zitat 07.03.2011- DuisburgBaby getötet und verstecktVON CHRISTIAN SCHWERDTFEGER (RP)Einen grausigen Fund haben gestern Morgen Ermittler der Mordkommission in der Grünanlage hinter dem Finanzamt in Rheinhausen gemacht. Die Polizisten entdeckten einen toten Säugling in einer Plastiktüte im Gebüsch.
Mit Spürhunden hatten die Beamten zuvor das Gelände weiträumig durchkämmt, nachdem sie von einer 21-Jährigen am Samstagabend einen Hinweis erhalten hatten. Das tote Baby, ein Junge, soll dort schon seit Januar unentdeckt im Gebüsch gelegen haben. Die Mutter des toten Säuglings soll ihren Sohn unmittelbar nach der Geburt in ihrer Wohnung, die 350 Meter vom Fundort entfernt liegt, getötet und einen Tag später in einer Tüte ins Gebüsch gelegt haben.
Völlig überfordert
"Die Frau hat bereits die Tat gestanden", sagt ein Polizeisprecher. Heute soll sie dem Haftrichter vorgeführt werden. Über die Hintergründe der Tat ist noch nichts bekannt. Die Ermittlungen seien aber abgeschlossen, heißt es bei der Polizei. Über das Motiv kann bislang nur spekuliert werden – mit Sicherheit war die Frau aber psychisch labil und mit der Situation offenbar völlig überfordert. Die Polizei und Staatsanwaltschaft wollen heute nähere Details bekanntgeben. Ein Rätsel gibt den Ermittlern allerdings die Frage auf, wieso das tote Baby fast zwei Monate dort unentdeckt in einem Gebüsch liegen konnte, zumal der Park von vielen Spaziergängern mit Hunden genutzt wird.
Auch Kinder spielen dort Fußball oder Verstecken. Fußgänger reagierten schockiert, als sie gestern von dem grausamen Verbrechen erfuhren. "Wie kann man nur so etwas machen? Das ist so furchtbar", sagte eine 43-Jährige, die mit ihren beiden Kindern dort spazieren ging. "Die Frau hätte das Kind doch abgeben können, wieso hat sie das nicht gemacht?", fragte ein älterer Mann. |
Quelle
Kommentieren scheint allerdings möglich zu sein:Zitat Autor: Zelos1983 / Datum: 07.03.11 09:35
Völlig überfordert?
Man überlegt sich das doch bevor man ein Kind bekommt. Ich kann nur hoffen, daß solche KinderschänderInnen sofort in Untersuchungshaft kommen und eine Höchststrafe wegen Mord erhalten. Angebliche ''psychische Labilität'' oder ''überfordert'' darf als Ausrede für schwere Verbrechen gegen Kinder keineswegs geduldet werden. |
Feuer frei!
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| Beitrag vom 08.03.2011 - 08:30 |
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Hallo Wladimir,
Zitat Original geschrieben von Wladimir
Wie auch immer, irgendwie scheint die Zensur mal wieder einen Kindermord-Normfall freigegeben zu haben. Im WDR (TV) wurde am Ende der Meldung sogar wie üblich und nach allen Regeln der Demagogie vermerkt: "... Ob der Vater Druck ausgeübt hat wird nun geprüft." |
Möglicherweise beginnt die Zensur aber auch zu bröckeln? In der Blöd steht jedenfalls nichts vom Vater.
Dafür aber folgendes, mich nachdenklich stimmend:Zitat Die grausige Tat geschah bereits im Januar. ... Nach der Festnahme gesteht Denise die Tat, führt die Beamten zu dem Gebüsch. Die Baby-Leiche ist schon stark verwest. |
Achtlos weggeworfen wie ein angebissener Burger. Biomüll eben. Niemand der das Bündel im Gebüsch sieht oder sich über den Geruch wundert.
Zitat Original geschrieben von Wladimir
... Völlig überfordert ... Über das Motiv kann bislang nur spekuliert werden – mit Sicherheit war die Frau aber psychisch labil und mit der Situation offenbar völlig überfordert. |
Das ist wieder mal das Typische. Frau ist überfordert und psychisch labil. Das wird wohl nie ein Ende haben.
Zitat Original geschrieben von Wladimir
Quelle: http://www.rp-online.de/niederrheinnord/duisburg/nachrichten/Baby-getoetet-und-versteckt_aid_972652.html
Kommentieren scheint allerdings möglich zu sein:Zitat Autor: Zelos1983 / Datum: 07.03.11 09:35
Völlig überfordert?
Man überlegt sich das doch bevor man ein Kind bekommt. Ich kann nur hoffen, daß solche KinderschänderInnen sofort in Untersuchungshaft kommen und eine Höchststrafe wegen Mord erhalten. Angebliche ''psychische Labilität'' oder ''überfordert'' darf als Ausrede für schwere Verbrechen gegen Kinder keineswegs geduldet werden. |
Feuer frei! |
Ob es was bringt? Besser jedoch einen Kommentar als schweigend zuzusehen.
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| Beitrag vom 08.03.2011 - 09:28 |
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| Normfälle ("Mutter steckt Kind in Backofen") finden sich wegen Zensur kaum noch |
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| 285 Beiträge - Mitglied
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Offenbar wird nur eine gewisse Anzahl von Quotenfällen zugelassen, so wie dieser hier (zwecks verunglimpfung von "Familie"):
Zitat 06.02.2011 - Brandenburg - Baby getötet und von Eltern im Garten vergrabenEine 37-jährige Frau hat in Jüterbog zugegeben, dass sie 2009 ihr Baby getötet hat. Im Garten sind nun Überreste der Leiche gefunden worden. Der Mutter und ihrem damaligen Freund ist die Polizei am Wochenende auf die Spur gekommen.
Ein Elternpaar hat vor zwei Jahren in Jüterbog (Teltow-Fläming) sein neugeborenes Baby getötet. Die Leiche des Kindes wurde vergraben. Durch Hinweise kam die Polizei der jetzt 37-jährigen Frau und ihrem damaligen Freund am Wochenende auf die Spur. Die Frau gestand nach einer Polizeimitteilung vom Sonntag die Tat.
Im Garten fanden Polizisten die Überreste der Babyleiche. Die Frau und der 34-jährige Mann wurden wegen des Vorwurfs des gemeinschaftlich begangenen Mordes verhaftet und in Gefängnisse gebracht. Der Hinweis bei der Polizei ging am Samstag ein.
Als die Kriminalpolizei die Frau vernahm, gestand sie, dass sie 2009 das Kind zur Welt brachte. Ihr damaliger Lebensgefährte machte keine Aussage. Der Mann soll nach dem Stand der Ermittlungen das Baby an sich genommen und vergraben haben.
Die Polizei durchsuchte das Wohnhaus der Frau und den Garten. Nach Hinweisen der Frau stießen die Polizisten auf die Leichenteile. Die Ermittlungen zum genauen Ablauf der Tat dauern noch an. In den vergangenen Jahren wurden immer wieder ähnliche Fälle bekannt. |
Was für ein Irrsinn, die Alte murkst dem Vater das Kind ab, der beerdigt die Leiche und wird am Ende geknastet - wegen "gemeinsschaftlichen Mordes". Was allerdings noch eklatant ins Auge fällt: "Elternpaar". Das macht den Eindruck, dass es sich um eine Familie handeln soll. Und nun Kommt's: Das "Elternpaar" soll gemordet und verbuddelt haben. Gemordet hat die Mutter - zumindest nach eigener Aussage. Verbuddelt hat die Alte mit Sicherheit nicht, da Frauen nicht buddeln.
Was interessant zu wissen wäre, ob die Frau bereits wieder auf freiem Fuß ist und der Mann immer noch geknastet.
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| Beitrag vom 08.03.2011 - 14:59 |
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| Kinder sind offenbar doch nicht bei Müttern so besonders gut aufgehoben. |
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| 285 Beiträge - Mitglied
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Zumindest die Kinder, die sich noch nicht mit Fäusten gegen die üblichen Brutalitäten und Gewaltattacken von Müttern wehren können. Das würde zumindest eine Statistik vom BMFSFJ (für so was sind die Weiber dort zuständig, weigern sich allerdings aus bekanntem Grund eine Untersuchung in Auftrag zu geben und sind damit voll verantwortlich für den alltäglichen Kindermord) nahelegen. Wer ist noch mal derzeitige Ministerin?
Elsass ist zwar nicht im Einzugsbereich des BMFSFJ, allerdings repräsentativ für Mütter. Um deutsche Fälle zu beseitigen, setzen Schmarotzerinnen der Politik offenbar eher auf Zensur als auf Untersuchung. Wer sich die Meldungen vor Juli 2010 anschaut, wird gewisse "Parallelen" zu Deutschen Müttern zu folgendem Fall finden:
Zitat 06. 09.2011 - Verzweiflungstat im Elsass Mutter tötet sich und ihre Kinder
Aus Verzweiflung hat eine schwerkranke Frau im Elsass erst ihre beiden Kinder getötet und sich dann selbst das Leben genommen. Wie ein Polizeisprecher mitteilte, hinterließ die 49-Jährige einen Brief, in dem sie die Tat begründete.
Den Angaben zufolge hatten Angehörige am Wochenende vergeblich versucht, die im südelsässischen Mülhausen lebende Frau anzurufen. Als ihnen dies nicht gelang, alarmierten sie die Polizei.
In der Wohnung der Familie fanden die Beamten die Leichen der Mutter, des elf Jahre alten Jungen und des sieben Jahre altes Mädchens. Ersten Ermittlungen zufolge hatte die Mutter die Kinder in ihren Betten erstickt und sich anschließend selbst erhängt. Der Familienvater war vor gut einem Jahr plötzlich gestorben. Seither lebte die Frau alleine mit ihren Kindern. |
Quelle
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| Beitrag vom 12.09.2011 - 12:28 |
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| 1327 Beiträge - Hardcoreposter
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Auch wenn es zynisch klingen mag, das Gute an der Geschichte ist, der Vater ist bereits tot. Ihm kann man nichts mehr in die Schuhe schieben. Es mag sich wirklich zynisch anhören, aber wie oft passiert das, immer wieder?
Sobald Frau Kinder tötet sucht man nach dem "bösen" Mann, Vater, ...
Bei dieser traurigen Geschichte frage ich mich aber auch, wo war der Rest der Familie? Waren Mann und Frau Einzelkinder und die Eltern (Opas und Omas) auch schon tot?
Oder ist dort der Wahnsinn, wie bei uns, so weit gediehen, daß die Kinder vom Staat okkupiert werden, bevor man sie den nächsten Verwandten zur Erziehung gibt?
Wenn ja, ergäbe diese Tat einen Sinn. Das wollte die Mutter wohl nicht. Das sollte den Kindern erspart bleiben.
Alles nur reine Spekulation. Leider hört man nur gelegentlich von den feministischen Auswüchsen in unseren Nachbarländern, daher habe ich keine Ahnung wie schlimm es dort steht.
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| Beitrag vom 12.09.2011 - 14:00 |
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| Höchstwahrscheinlicher Kindermord mal eben so beiläufig (weil kein Mann dabei) |
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| 285 Beiträge - Mitglied
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Zitat Original geschrieben von AK-sieben
Auch wenn es zynisch klingen mag, das Gute an der Geschichte ist, der Vater ist bereits tot. Ihm kann man nichts mehr in die Schuhe schieben. Es mag sich wirklich zynisch anhören, aber wie oft passiert das, immer wieder?
Sobald Frau Kinder tötet sucht man nach dem "bösen" Mann, Vater, ... |
Falsch!Das Schweiiiin hat sozusagen die arme Muuuuter mittels eines billigen Matscho-Tricks - genannt Arbeitsunfall oder tötliche Krankheit -aufgrund dessen vorsätzlich ungesunder Lebensweise männertypisch angepisst und die Arme Muuter sozusagen posthum zum Opfa gemacht, so ein Hurenbock! Wenn Du das nicht verstehen willst bekomm'ste gleich'n Lutscher. *stimmüberschlag*

Zitat Original geschrieben von AK-sieben
Bei dieser traurigen Geschichte frage ich mich aber auch, wo war der Rest der Familie? Waren Mann und Frau Einzelkinder und die Eltern (Opas und Omas) auch schon tot? |
Dazu, Zitat aus der Meldung:
Zitat Den Angaben zufolge hatten Angehörige am Wochenende vergeblich versucht, die im südelsässischen Mülhausen lebende Frau anzurufen. Als ihnen dies nicht gelang, alarmierten sie die Polizei. |
Deiner zynischen Frage kann man sogar noch im Grundtenor der Faschmedien zustimmend hinzufügen: "Was fällt denen überhaupt ein dort zu versuchen anzurufen!? Das ist Aufgabe des Staates. Die müssen erst Monatelang liegen, damit die Wohnung von Sonderreinigungskommandos kostspielig und Arbeitsplatz-vermehrend gereinigt und renoviert werden kann. Sonst ist der Gewinn für die SOZIAL-Gemeinschaft unerheblich und die Kinder sind umsonst 'gestorben'. *haaaach*"
Zitat Original geschrieben von AK-sieben
Oder ist dort der Wahnsinn, wie bei uns, so weit gediehen, daß die Kinder vom Staat okkupiert werden, bevor man sie den nächsten Verwandten zur Erziehung gibt?
Wenn ja, ergäbe diese Tat einen Sinn. Das wollte die Mutter wohl nicht. Das sollte den Kindern erspart bleiben. |
Äh, Zynismus geht so: "Bevor sich eine Mutter, die zu alt ist um weiteres Menschenmaterial zu produzieren hat sie vor dem Suizid gefälligst ihren Dreck wegzumachen, sofern sie diesen nicht verkauft bekommt! Dann darf sie erst Opfa spielen. Aber Schwamm drüber, Frauen sind Opfa."
:D
Zitat Original geschrieben von AK-sieben
Alles nur reine Spekulation. Leider hört man nur gelegentlich von den feministischen Auswüchsen in unseren Nachbarländern, daher habe ich keine Ahnung wie schlimm es dort steht. |
Ich kann Dich beruhigen. In der gesamten sogenannten "westlichen Welt" bestehen nur infinitesimale Unterschiede. Die wenigenSchmarotzer an der Spitze nutzen die Sprachbarriere, damit sich die Unzufriedenheit nicht international organisiert und legen über die jeweilige Propagandamaschine gezielt falsche Fährten. Daher wird ja auch das Netz mittlerweile flächendeckend zensiert.
Meldungen zum Thema "Deutsche Muuter" gefälligst SO - "WENN ÜBERHAUPT, DANN BEILÄUFIG":Zitat
11.09.2011 - Mittelstetten - Baby tot – Haftbefehl gegen MutterNach dem Fund eines toten Säuglings ist gegen die Mutter aus dem oberbayerischen Mittelstetten (Landkreis Fürstenfeldbruck) Haftbefehl erlassen worden. Die 24-Jährige soll ihr Neugeborenes umgebracht haben. Wie ein Sprecher der Polizei Oberbayern mitteilte, bleibt die Frau vorerst wegen notwendiger Untersuchungen weiter im Krankenhaus. Sie steht aber unter polizeilicher Bewachung.
Die Frau war am Donnerstag von ihren Eltern mit starken Blutungen in das Krankenhaus gebracht worden. Rasch stellte sich heraus, dass sie kurz zuvor ein Kind geboren hatte. Die Kripo wurde eingeschaltet. Beamte fanden in der Wohnung der Frau einen toten Säugling.
Die Obduktion ergab, dass das Baby noch lebend auf die Welt kam. Bei ihrer Vernehmung in der Klinik hatte die 24-Jährige angegeben, ihr Sohn sei kurz nach der Geburt gestorben. Die Münchner Staatsanwaltschaft hatte am Freitag Haftbefehl beantragt.
Bei zwei weiteren schweren Gewalttaten nahm die Polizei zwei Jugendliche fest. Im ersten Fall stach ein vermutlich betrunkener 19-Jähriger einem 20-Jährigen vor einem Jugenbdtreff in Germering (Landkreis Fürstenfeldbruck) mit einem Messer in den Rücken. In Fürth attackierte ein 18 Jahre alter Schüler einen 23-Jährigen lebensgefährlich mit einem Flaschenhals, weil dieser ihm eine Zigarette verweigert hatte. Der 23-Jährige musste mit massiven Schnitt- und Stichverletzungen in die Klinik gebracht und notoperiert werden. |

Der Post wurde 1 mal editiert, zuletzt von Wladimir am 13.09.2011 - 22:05.
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| Beitrag vom 13.09.2011 - 21:49 |
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| 285 Beiträge - Mitglied
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Zitat Original geschrieben von AK-sieben
Auch wenn es zynisch klingen mag, das Gute an der Geschichte ist, der Vater ist bereits tot. Ihm kann man nichts mehr in die Schuhe schieben. Es mag sich wirklich zynisch anhören, aber wie oft passiert das, immer wieder?
Sobald Frau Kinder tötet sucht man nach dem "bösen" Mann, Vater, ...
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Oh ja, die "Suche der Schuld beim Vater" nimmt dergleichen schon manchmal gewisse "eigenartige Züge" an! Insbesondere, wenn die Mutter den Vater ihres angehenden Enkels - väterlicherseits - mit dem bekannten "Messer im Rücken" kalt stellt.
So eine Geschichte ist derzeit (mal wieder) im WGvdL.com* (Vorsicht Jungs! ..... "gefährliche Mütter"! - verfasst von JaffaOrange, 13.09.2011, 17:40): (Kurz zusammengefasst) "AE"-Mutter sticht den 18-jährigen Lehrabbrecher-Sohn ab, mit dem sie sich in die Wolle bekommen hatte, weil dieser mit der schwangeren Freundin eine Bleibe suchte. Hier der Link daraus (was auch immer das "eigenen" bei T.com bedeutet): "13.09.2011 - Mutter ersticht eigenen Sohn" *²
In dem Strang besitzt ein gewisser "Bero" doch glatt die Frechheit das "eigenen" frei zu interpretieren!? Ei sagemal Gehts noch!? Hier Die entsprechenden Zitate:
» Ja, wo ist das Problem, der Sohn kann auch nicht mit einem Messer zwischen den Rippen so leben. O.K., sie ist
» Opfer also soll die FEZI-Justiz mal Milde walten lassen, schließlich gilt ja wohl immer noch Art. 6 Abs. 4 GG:
» "Die Frau ist wegen Totschlag angeklagt. Bei einer Verurteilung drohen ihr bis zu 15 Jahre Haft."
ROTFL. Vielleicht theoretisch. In der Praxis geht das als minderschwer durch, vielleicht sogar noch als postnatale Abtreibung. Sie hat schliesslich nichts genommen, was nicht ihr gehörte, oder? Wenn der Bauch der Frau gehört, kann das bei der Wohnung wohl kaum anders gehandhabt werden. Bachblütentherapie und Müttergenesungswerk!
Wenn ich diesen "Bero" in die Finger bekomme, dann werd ich dem mal was erzählen, andere darauf aufmerksam zu machen, die Systhempresse wörtlich zu zitieren. Da fliegt doch die gesamte Propaganda auf!

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Anmerkungen:
* Ich persönlich schreibe dort nicht, weil meine Schreibe nicht gut genug dazu ist.
*² Hier der Rest der Kurzmeldung, von der "traurigen Mutter" (da er schnell verschwinden wird, weil das derzeit von Deutscher Diktatur gesetzlich verordnet ist, damit keiner seine eigene Meinung bilden kann):
... Eine 39-jährige Frau soll im Streit ihren eigenen Sohn erstochen haben. Das berichtet die "Bild". Demnach lieferte sich die mutmaßliche Täterin im Dezember 2010 eine heftige Auseinandersetzung mit dem 18-Jährigen. Der Streit sei eskaliert; schließlich habe die Frau dem Jungen ein Küchenmesser mit einer 25-Zentimeter-Klinge in die Brust gerammt.
Vor dem Landgericht München schilderte die alleinerziehende Mutter die schwierigen Familienverhältnisse. Ihr Sohn wollte nicht auf eigenen Beinen stehen, brach zwei Lehrausbildungen ab. Die Frau musste immer wieder auch finanziell für ihn in die Bresche springen, so die Zeitung. Als der 18-Jährige verlangte, dass auch seine schwangere Freundin in die Wohnung der Mutter einziehen solle, sei es zum tödlichen Streit bekommen.
Anklage wegen Totschlags
Seit dem Mord gilt die Mutter als suizidgefährdet. "Ich kann damit nicht leben. Aber ich muss an meine Töchter denken, sie hätten dann ja keine Mutter mehr", sagte die 39-Jährige der "Bild". Ihre neun- und 18-jährigen Töchter leben derzeit bei einer Nachbarin.
Die Frau ist wegen Totschlag angeklagt. Bei einer Verurteilung drohen ihr bis zu 15 Jahre Haft.
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| Beitrag vom 13.09.2011 - 23:50 |
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| Ob sich diesmal die Kinder gewehrt hatten? Das wäre eine glatte Feigheit ... |
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| 285 Beiträge - Mitglied
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... der armen Mutter gegenüber! Wenn Frauen zustechen, dann haben sich die Kinder ohne Widerstand zu ergeben und zu sterben
Zitat 02.09.2011 - Tschechien: Vier Kinder getötet
In einem Familiendrama in Tschechien sind vier Kinder getötet worden. Die Polizei habe die Geschwister, zwei Mädchen und zwei Buben, gestern in einem Haus in der Gemeinde Siroky Dul tot aufgefunden, berichtete das tschechische Fernsehen. Die Mutter der Kinder sei mit Schnittwunden in ein Krankenhaus geflogen worden und liege im künstlichen Koma.
Die Polizei schließe nicht aus, dass die Mutter die Kinder umgebracht haben könnte. Die Familie war erst vor wenigen Tagen in das 135 Kilometer von Prag entfernte Dorf gezogen. Der Lebensgefährte der Frau soll die Polizei alarmiert haben. Das jüngste Kind war laut Medienberichten erst im Juli zur Welt gekommen, das älteste war in dieser Woche eingeschult worden. |
Quelle
Der Post wurde 1 mal editiert, zuletzt von Wladimir am 14.09.2011 - 07:18.
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| Beitrag vom 14.09.2011 - 07:15 |
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| Rubrik: "Postnatale weibliche Befreiungsschläge" |
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| 285 Beiträge - Mitglied
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Stirbt ein Kind bei einem Mann - was äußerst selten vorkommt und fast nie den Vater betrifft - dann spult die Presse diese Fälle Wochen bis Monate lang permanent rauf und runter. Ziel dabei ist offenbar die Verunglimpfung des Mannes. Töten Mütter hingegen mehrere Kinder auf ein und die Selbe Art, erscheint das derzeit als kleine Randmeldung. Das heißt nichts anderes, als dass die Macher von derlei Frauen-Rechtfertigungs-Propaganda knöcheltief durchs Blut warten - Vorsätzlich! Hier ein weiteres Beispiel:
Zitat Die Welt kompakt
09.09.2011 - Mutter tötet ihre drei KinderNach eigenen Angaben fühlte sie sich überfordert Limburg - Weil sie sich überfordert fühlte, hat eine 32-jährige Mutter aus dem Landkreis Limburg-Weilburg ihre drei Babys nur wenige Wochen nach der Geburt umgebracht. Die Frau habe die Taten gestanden, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft Limburg mit. Es wurde Haftbefehl wegen Totschlags erlassen. Die Frau hatte demnach ihre Kinder erstickt. Als Grund nannte sie, die Säuglinge hätten viel geschrien. Sie habe sich mit "allem überfordert" gefühlt. Die Babys kamen zwischen 2004 und 2009 auf die Welt. Die Ermittler waren der Frau auf die Spur gekommen, weil bei allen Säuglingen die Todesursache "plötzlicher Kindstod" war. Doch Experten sehen die Wahrscheinlichkeit als äußerst gering an, dass sich dieses nicht erklärbare Sterben eines Säuglings in derselben Familie dreimal ereignet. Darum hatte sich die Staatsanwaltschaft eingeschaltet. Der Ehemann soll nichts vom Vorgehen seiner Frau gewusst haben. |
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| Beitrag vom 14.09.2011 - 15:52 |
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| Mütterliche Mordambitionen: „Ich habe mich noch nie so fremdbestimmt gefühlt“ |
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„Ich habe mich noch nie so fremdbestimmt gefühlt“ ... und zündete das Kinderzimmer einfach an.
Thema "Frauen berichten über Ihresgleiche (Siehe Verfassergeschlecht)":
Der vernünftige Gedanken dazu: "Das Weib schweige in der Gemeinde"! Das muss man sich einmal vorstellen! Da zündet eine Schlampe den Nachwuchs an, der Kindesvater holt das Kind zufälligerweise noch rechtzeitig aus dem Feuer und anschließend rennt die Drecksau frei rum! Obendrein bekommt die potentielle Mörderin in der Öffentlichkeit von einem Weibsstück attestiert, dass "Der Böse Teufel" und andere böse Männer ihr die Tat geflüstert hätten!! Zum Gipfel transponiert die Presse-Fotze den misslungenen Mordversuch in Passiv-Moll: "... wollte ... verbrennen lassen ..."!!!
Real existierende Textbausteine (würg):
- ... So hielt sie für Wirklichkeit, dass drei Männer erschienen, erklärten, sie sei vom Teufel besessen, auch ihre Tochter. Deshalb müsse sie ein Reinigungsritual durchführen, Feuer machen, das Kind töten. „Ich habe mich noch nie so fremdbestimmt gefühlt“, sagte sie gestern ...
- ... die Mutter ihr leises Schnarchen für das Röcheln des Teufels ...
- ... „Mir war nicht wirklich bewusst, dass sie verbrennt“ ...
- usw.
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| Beitrag vom 15.09.2011 - 14:17 |
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