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Es gibt da zwar fast jeden Tag was lesen aus dem kleinen Verbreitungsgebiet des "Mannheimer Morgen", der "Metropoplregion Rhein-Neckar". Aber so eine geballte Ladung an einem einzigen Tag ist doch bemerkenswert. Dabei wars erst 14:00 Uhr.
http://www.morgenweb.de/region/rhein_neckar_ticker/Mannheimer_Morgen/index.html
Rhein_Neckar_Ticker, Meldungen vom 26.07.
# 13:32 Schwetzingerstadt: Schlägerei - Frauen geraten sich in die Haare
Schwetzingerstadt. Eine Platzwunde und diverse Prellungen, das ist die Bilanz des Angriffs einer Frau auf eine Mannheimerin in einem Lokal in der Schwetzingerstadt Samstagnacht. Nach Aussagen der Angegriffenen kam für sie die Attacke völlig grundlos* und überraschend. Sie ging gerade am Tisch der Angreiferin aus Wilhelmsfeld vorbei, als diese sie an den Haaren Packte, zu Boden zog und mit der Faust auf sie einschlug.
# 12:26 Mannheim: Beziehungsstreit - Fernseher überlebt nicht
Mannheim. Derart in Rage geraten ist gestern Abend eine 20-Jährige bei einem Beziehungsstreit in der Mannheimer Neckarstadt, dass sie einen Aschenbecher in den Großbildfernseher ihres Freundes schleuderte... Aus Angst vor möglichen Konsequenzen flüchtete die Frau danach zu einer Nachbarin und verständigte die Beamten.
# 12:02 Grünstadt: Frau tritt Mann mit Stahlkappenschuhen
Grünstadt: Mit Stahlkappenschuhen ins Gesicht getreten hat in der späten Freitagnacht
eine 30-Jährige einen Mann auf dem "Grünstadter Weinwettstreit" in Grünstadt.
Die Frau hatte das Opfer ohne Grund* angegriffen.
* Die hatten bestimmt eine schwere Kindheit und waren gerade überfordert.
Ich glaub, ich geh heut nicht mehr raus. Die Gegend scheint heute für Männer ziemlich ungemütlich. Am Ende hock ich im Knast, wenn ich mich wehre. Mit den pc-geschulten BeamtInnen ist nicht zu spaßen. Und mit den Gerichten hier auch nicht.
Neues zu einem wohlbekannten Fall:
# 11:17 Karlsruhe: Beschluss zu Kachelmann-Haft frühestens Mittwoch
Karlsruhe. Das Oberlandesgericht Karlsruhe entscheidet frühestens am Mittwoch darüber, ob TV-Wettermoderator Jörg Kachelmann aus der Untersuchungshaft freikommt. Das Gericht werde voraussichtlich diese Woche, frühestens aber am 28. Juli entscheiden, sagte ein Gerichtssprecher heute...
Der 52-jährige Schweizer sitzt seit dem 20. März in Mannheim in Untersuchungshaft.
Gruß
adler
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| Beitrag vom 26.07.2010 - 15:00 |
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Ja, und die anheimelnden Sozialkompetenzlerinnen aus dem Südwesten hätten ja durchaus noch mit einer Vergewaltigungsstory nachkarten können!
Gut, daß Du's sagst: die 'Rechtsanwäldin' ist immer dicht dran:
http://www.focus.de/panorama/welt/medien-beschluss-zu-kachelmann-haft-fruehestens-mittwoch_aid_534360.html
Und der Pausenclown Loddar, auch hier sieht die Rechtsanwäldin Konkurrenz wie ich für die Kreuzung aus Pudel und Frosch im Sommerloch:
http://rechtsanwaeldin.blogspot.com/
Ist es nicht schööööön?
die ukrainische Nutte war noch über die Hochzeitsnacht hinaus- ja, es stockt einem der Atem- Jungfrau!
Auch die vielen Tussen, die ich da gefickt habe, waren ALLE NOCH JUNGFRAU! Ich schwör's!

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| Beitrag vom 26.07.2010 - 17:16 |
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| Kurpfalz und Anklagebehörde - Das Epizentrum des Wahnsinns |
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| 272 Beiträge - Mitglied
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Zitat Original geschrieben von Holger
Ja, und die anheimelnden Sozialkompetenzlerinnen aus dem Südwesten hätten ja durchaus noch mit einer Vergewaltigungsstory nachkarten können! |
Machte vor ca 15 Jahren die Kurpfalz durch die "Wormser Prozesse" (1993-1997) als Zentrum des Wahnsinns von sich reden, so scheint sie diesen Spitzenplatz nicht abgeben zu wollen. Nur scheint es sich nun etwa 20 Km weiter südlich, nach Mannheim bewegt zu haben:
Elf Jahre Prozesse gegen Harry Wörz endeten zunächst mit einem "fulminanten Freispruch" (Gisela Friedrichsen im "Spiegel"). Doch die Mannheimer Staatsanwaltschaft läßt nicht ab von dem Geschundenen: Nochmal Revision.
Nun ein ähnlich pervides Spiel gegen Pudel Kachelmann. Schon 4 Monate in Haft, nur aufgrund der Aussage eines vermutlichen Racheengels.
Aber gehen wir doch wieder linksrheinisch, in Mannheims kleinere Schwesterstadt Ludwigshafen. Dort berichtet heute "Die Rheinpfalz" in ihrer Printausgabe von einem merkwürdigen Verfahren vor dem Landgericht:
Richter Jürgen Ruh stellt das Verfahren gegen einen 34-jährigen ein. Allerdings unter der Auflage, daß er 500 Euro an das Frauenhaus zahlen muß!
Was war passiert?
Ein Stöckelschuh als Waffe spielt eine wichtige Rolle bei diesem Theater aus Absurdistan. Ein Pärchen war auf Sauftour und dann in Streit geraten. Beim Wortgefecht schlug SIE (1,98 Promille) IHM (1,44 Promille) mit ihrem Stöckelschuh auf den Kopf. Daraufhin langte er ihr eine und zog sie an den Haaren, was er auch zugab.
Die StaatsanwältIn, die Schreibweise ist korrekt, weil das Blatt kein Geschlechtsangabe macht, klagte aber auf gefährliche Körperverletzung. Er habe sie mit der Faust geschlagen und sie auch noch getreten, als sie hinfiel, lautete die Anklage. Letzteres bestritten er und auch die SchuhschlägerIn selbst vor Gericht.
"Wir haben einen über den Durst getrunken. Wie es zu der Schlägerei kam, das wisse sie deshalb nicht mehr so genau." Jedenfalls sei es erst mit Worten zur Sache gegangen und dann habe sie ihm einen Schuh auf den Kopf gehauen. Ein ähnliches Modell wie bei der Verhandlung, erklärte sie auf Nachfrage.
Sie trug Schuhe mit einem "mindestens 10 cm hohen Absatz."
NACH DEM SCHLAG MIT DEM SCHUH habe ihr Freund sie an den Haaren aus dem Lokal gezogen. "Geschlagen haben wir uns gegenseitig", sagte die Frau weiter aus. An Tritte und Verletzungen könne sie sich nicht mehr erinnern.
Auch DER Zeuge, der die Polizei alarmierte, hatte nichts von Schlägen und Tritten gesehen, nur daß er sie an den Haaren gezogen habe.
"Das liest sich in der Anklage alles anders", so Ruh zum Verlauf der Verhandlung
Hallo! Ja, Herr/Frau StaatsanwältIn, Sie sind gemeint! Wird eigentlich noch ermittelt oder wird nur noch per GSG entschieden? DER TÄTER geht. Immerhin folgte der Richter am Ende nicht bedingungslos. Dennoch zahlt der Täter 500 Euro ans Frauenhaus, während die SchlägerIn nicht einmal mit angeklagt war und nun sozusagen leer ausgeht. Wenn DER TÄTER nicht gehen muß, so soll er doch wenigstens was ans Frauenhaus spenden. Schöne, neue Genderwelt.
Der Richter konnte nicht anders entscheiden, das seh ich wohl. Die Klageschrift war eben einseitig und falsch.
Gruß
adler
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| Beitrag vom 28.07.2010 - 21:17 |
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