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| Durchmischung voll im Gange |
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| 419 Beiträge - Fingerwundschreiber
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Man kann dazu stehen wie man will. Eine Durchmischung ist nicht von Vorteil. Der Gen-Pool wird immer kleiner. Die Anfälligkeit gegenüber Seuchen wird immer größer. Und trotzdem findet eine Durchmischung statt. Als Hauptgrund sehe ich den Feminismus.
Immer mehr Länder haben ein Problem mit diesem. Sowohl direkt, als auch indirekt. Direkt weil die Männer in den höheren Positionen fehlen, indirekt weil arme Frauen in die reichen Länder abwandern.
War dies zunächst einmal ein Problem von Europa und den USA wird es zunehmend ein Problem für Asien
Zitat Ostasiens Männer suchen immer mehr Partnerinnen im Ausland
"Frauenmangel" in Ostasien: Mehr und mehr Männer in Ländern wie Japan, Südkorea und Taiwan suchen im Ausland nach einer Ehefrau. Die Männer in diesen ostasiatischen Industrienationen finden immer weniger heiratswillige Frauen aus ihren eigenen Ländern. |
Das dürfte doch nicht verwundern. Klar je mehr Frauen nach oben drängen, umso weniger Männer wird es dort geben. Das ist zunächst einmal nicht schlimm oder schlecht. Emanzipation halt. Schlimm nur für jene Frauen da sie keinen Mann finden der höher steht. Und Frauen heiraten nun mal gerne nach oben, selten bis nie nach unten. Ausweg für die Männer: Eine Frau aus dem Ausland.
Europäische Länder haben das doch schon vorgemacht. Damen aus Osteuropa oder Russland. Aus Südamerika, Afrika oder Asien. Oben wird eben die Luft für Frau sehr dünn. Und Männer haben durch die (feministisch erzeugten) Ansprüche der Frauen keine andere Chance.
Zitat Der "Frauenmangel" führe zu einer "sehr umfangreichen" Einwanderung von Frauen vor allem aus China und Vietnam. |
Eine feministische Lüge? Ist das steigende Bildungsniveau wirklich der Grund? Oder gibt es da was anderes, was gar nicht beachtet wird, weil es das nicht geben darf?
Zitat Immer mehr Frauen akzeptierten die dortigen Ehebedingungen nicht mehr: "Sie wollen berufstätig sein und bleiben lieber ledig." Die Lage der Männer sei ganz anders. Sie fühlten sich verpflichtet, die väterliche Linie fortzusetzen und einen Sohn zu zeugen. Außerdem müssten sie oft ihr alten Eltern versorgen. "Sie können nicht ledig bleiben", stellt Bélanger fest. |
Sind es immer mehr Frauen, oder möglicherweise immer mehr Männer? Was das Versorgen der Eltern angeht, nun wir werden auch noch in diese Lage kommen. Das bessere Geschlecht hat bisher aber noch keinen Gedanken daran verschwendet. Wozu auch, der eigene Bauchnabel ist ihnen der liebste.
Zitat Die Frauen aus China und Vietnam wiederum geben sich der Studie zufolge immer weniger mit Männern aus armen und bäuerlichen Familien zufrieden. Sie suchten stattdessen einen Mann aus der städtischen Mittelklasse. |
Das sind die indirekten Folgen. Was aber tun die Männer aus China und Vietnam, wenn die Frauen abwandern? Den letzten beißen die Hunde? Was machen all die Frauen in den westlichen Industrieländern, und jetzt auch in den asiatischen Ländern, ohne Mann?
Feminazis werden sich bei solchen Meldungen begeistert in die Hände klatschen. Aber zu kurz gedacht liebe Femanzen und lila Pudel. Die Zukunft umfaßt nicht nur das Morgen, sondern auch das Übermorgen und die Zeit in zehn Jahren und ...
Was also wird in 5, 10, 50 Jahren sein? Welche Wirkungen werden dies Vorgänge und Verschiebungen entfalten?
Ein Blick in die Vergangenheit könnte helfen. In unserer modernen Zeit jedoch könnte so etwas verheerende Folgen zeitigen.
Was bliebe übrig nach einem neuen Raub und anschließender Vergeltung?
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| Beitrag vom 27.07.2010 - 10:26 |
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