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| Die Genderisten von 'Dissens' haben wieder zugeschlagen: |
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| 142 Beiträge - Gelegenheitsposter
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'Altschneider' hat aufgepaßt:
http://www.wgvdl.com/forum/forum_entry.php?id=137934
die bekannte, unsägliche Manier.
Ich bin auf dem Lande aufgewachsen und nebenan war ein ganz altmodischer ,traditioneller' Bauernhof mit Mischwirtschaft, u.a. drei mit Namen versehene Sauen, die regelmäßig einen Haufen Ferkel warfen, mit denen wir spielten.
Der alte Bauer Ernst zeigte uns auch gerne, wie man damit umgeht. Nachdem die kleinen Witzbolde ein gewisses Alter erreicht hatten, sortierte er einige aus, klemmte sie am Arsch zwischen die Schenkel, hob das Kringelschwänzlein und fummelte eine Art Beutelchen zwischen ihren Beinchen hervor, nahm ein Tomatenmesser, schlitzte das Beutelchen auf und kappte zwei wildkirschgroße,violette Kügelchen darin und schmiss sie auf den Boden, die anderen Ferkel fraßen sie gleich auf. Er erklärte sein Tun damit, daß man sie ansonsten nicht verwursten könne später. Die Ferkel quiekten heftig, es hat ihnen nicht gefallen. Später waren sie es aber zufrieden und wurden rasch fett.
Der Ernst wollte es uns Jungs beibringen, wie's geht, aber mein Probiererle war dann doch sehr wehrhaft und biß mich ins Bein, als ich ihm das Beutelchen aufschlitzte und so habe ich es dann doch nicht mehr weiter geübt.
Allerdings ist mir die Wichtigkeit dieser Maßnahme erst heutzutage so richtig klar geworden!
Abgesehen von der Verwurstungseignung scheint es doch Zeitgenossen zu geben, die mit dem Beutelchen und den darin enthaltenen Kalamata- Oliven nicht zurecht kommen.
Wenn ich es richtig verstanden habe, versauen diese erstaunlicherweise das Fleisch und dagegen wollen die Pädagogen von 'Dissens' mit ausgefeilten Methoden angehen. Damit sie auch so echt koscher wirken und ihre Botschaft auch glaubwürdig rüberbringen können, sollte man meiner Meinung nach zunächst ihre Kalamatas entfernen und ich biete mich dazu hiero an, ob meiner beim Bauern Ernst erworbenen Kenntnisse daselbst in Berlin vorbei zu schauen und richtig zu üben, um sie von der Last ihrer Oliven zu befreien. Ich tät nichts dafür verlangen und mit den Dissenslern könnt' ich mit meinem Tomatenmesser an einem Nachmittag durch sein.
Ein Döner- Spieß aus zartem, testosteronfreiem Dissensler- Fleisch mecht auch gut kommen, wer weiß.
Mit der freundlichen Bitte um Weiterempfehlung meines Angebotes!
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| Beitrag vom 27.07.2010 - 20:02 |
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