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Der wackere Tell- Nachkomme 'Manifold' hat mal wieder was Herbes abgelassen:
http://www.wgvdl.com/forum/forum_entry.php?id=139383
und einen besonderen Kandidaten präsentiert:
http://streit-wert.boellblog.org/sebastian-scheele/
,
Sebastian Scheele ist Soziologe und hat bis Ende 2009 im 'GenderKompetenzZentrum' in der wissenschaftlichen Politikberatung zu Gleichstellungspolitik gearbeitet. Wir erinnern uns: selbst die halbgare Jungtusse Schröder fand diesen Laden grenzwertig und hat ihm die Mittel gestrichen. Ob dieser Not ist der kleine pickelige Westentaschen- Goebbels natürlich gerne genommen worden bei den Grünpolitruks: http://streit-wert.boellblog.org/sebastian-scheele/
Da lesen wir frühpubertäre Samenergüsse eines ideologisierten Jung- Idioten.
Wie ich zur Kenntnis nehmen muß, ist hier immer noch eine gleichgesinnte Schmarotzerin 'Xenia' zugange, deren Beschreibung in diesem Leserbriefthread der FAZ trefflich veranschaulicht ist:
http://www.faz.net/s/RubB9EEEB8472F64991AD7DFD4BB9D27302/Doc~E36E19C4317774465B8D65BFE1097135F~ATpl~Ekom~SKom~Arub4kom~E%7B0E9EEF84-AC1E-4A38-9A8D-C6C23161FE44%7D~Apge~E3.html
Mechthild von Czekus, 'FRAUEN 1-3'
in der Diskussion um den mangelhaften Fachkräftenachwuchs.
Wem derlei Soziopolitosprech schon immer auf die Nüsse gegangen ist und dies als den einzigen Sinn in der Existenz zahlloser, sog. 'geisteswissenschaftlicher Fakultäten' zu erkennen vermag, sei verwiesen auf einen klasse Artikel bei 'ef' http://ef-magazin.de/2010/08/02/2404-hochstapelei-das-geschwafel-der-geisteswissenschaftler :
"Die Geistes- und Sozialwissenschaften befinden sich in ihrer manieristischen Phase. Manieristische Phasen zeichnen sich aus durch die Verkomplizierung der Ausdrucksmittel, die Verschnörkelung der Gedanken und die Vermischung sich ausschließender Konzepte (zum Beispiel geistes- und naturwissenschaftlicher Konzepte). Ihr Prinzip ist nicht die Konfusionsvermeidung, also Klarheit, sondern die Konfusionsvermehrung.
Die absichtliche Verkomplizierung der Sprache in den Geistes- und Sozialwissenschaften ist eine weitverbreitete Krankheit. Karl R. Popper, einer der wenigen Philosophen, die klar denken und schreiben konnten, betont in seinem Artikel „Gegen die großen Worte“, dass „das grausame Spiel, Einfaches kompliziert und Triviales schwierig auszudrücken“ von vielen Geisteswissenschaftlern als ihre „legitime Aufgabe“ betrachtet wird. Sie haben nichts anderes gelernt, als Menschen „in einem Meer von Worten“ zu ertränken."
Was für eine treffliche Beschreibung des Elends an den geisteswissenschaftlichen Fakultäten der Republik!
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| Beitrag vom 09.08.2010 - 20:53 |
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| 11 Beiträge - Grünschnabel
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Zitat Original geschrieben von Holger
Wie ich zur Kenntnis nehmen muß, ist hier immer noch eine gleichgesinnte Schmarotzerin 'Xenia' zugange,
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Heul doch, du siebenjähriges Mädchen
Xenia
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| Beitrag vom 09.08.2010 - 21:34 |
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| 1327 Beiträge - Hardcoreposter
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Zitat Original geschrieben von Xenia
Zitat Original geschrieben von Holger
Wie ich zur Kenntnis nehmen muß, ist hier immer noch eine gleichgesinnte Schmarotzerin 'Xenia' zugange,
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Heul doch, du siebenjähriges Mädchen
Xenia |
Wirklich ein gelungener Beitrag 
Bei so einer Antwort muß ich der Frau Mechthild von Czekus recht geben.
FeministInnen sollten einfach mal Ruhe geben, bei Dingen, von denen sie keine Ahnung haben. 
Leider aber ist es anders, seufz.
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| Beitrag vom 09.08.2010 - 22:19 |
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