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| Kritik an radikalfem Theorie |
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Schwenn kritisiert
Zitat Schwenn kritisiert "radikalfeministische" Theorie
Jörg Kachelmanns Anwalt hat am 20. Prozesstag erneut die Gutachterin Luise Greuel kritisiert. Sie hatte zur Traumatisierung des mutmaßlichen Opfers ausgesagt.
Jörg Kachelmanns Verteidiger hat einer Gutachterin vorgeworfen, sie übernehme unkritisch Thesen „radikalfeministischer Autorinnen“. Verteidiger Johann Schwenn bezog sich dabei auf Passagen aus dem Gutachten der Psychologin Luise Greuel, die das mutmaßliche Opfer untersucht hatte. |
Jetzt ist es öffentlich. Eine Unterstellung gegenüber der GutachterIn. Oder ist es gar keine Unterstellung sondern ein Vorwurf? Ob es was nützt?
Zitat Greuel hatte in ihrem Gutachten auch zu der Möglichkeit einer Traumatisierung der Frau Stellung genommen. Dabei, kritisierte Schwenn, stelle sie „eine von radikalfeministischen Autorinnen ersonnene Theorie“ über die Traumatisierung von Vergewaltigungsopfern als gesicherte wissenschaftliche Erkenntnis dar. |
Ist es nicht Aufgabe der GutachterIn Stellung zu beziehen? Nein da bin ich wohl im falschen Film. Ein Gutachter sollte doch ein Gutachten oder eine Expertise frei von persönlichen Einflüssen erstellen. Ist das nicht der Fall ist das Gutachten wertlos.
Wenn Greuel (Nomen est Omen?) hier auf eine Theorie abhebt, dann ist das Gutachten wohl nicht zu gebrauchen. Was die wissenschaftlich abgesicherte Erkenntnis betrifft, ist doch logisch, wenn Frau so fühlt dann ist es so. Wissenschaft spielt dann keine Rolle mehr.
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| Beitrag vom 13.12.2010 - 12:45 |
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