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| Betrifft: Lila Pudel u. a. |
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Leider zu spät gesehen
Goslar macht wieder von sich reden.
Zitat 07.11.2011
von 18:30 Uhr
Goslar,
Kreishaus
Veranstaltung
"Die Männerrechtsbewegung - eine Bewegung gegen die Emanzipation"
Der Soziologe und Buchautor Andreas Kemper informiert über die Männerrechtsbewegung. |
Kemper über die Männer(RECHTS)bewegung. Was dabei wohl rauskommen mag? Armes Goslar. 
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| Beitrag vom 07.11.2011 - 16:35 |
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der Frau ist die Menschheitsfrage der Gegenwart.
Wie Durchgeknallt und wirklichkeitsfern muß man sein, um so etwas zu schreiben?
Kleine Auszüge aus dem langen Text:
Zitat Dass sogar Islamisten zunehmend Frauen vorschicken, um zu suggerieren, sie befänden sich auf der Höhe der Kernfragen der Gegenwart, zeugt indirekt davon, dass sich der feministischen Druckwelle niemand mehr entziehen kann. Dabei zeigt sich die Rückständigkeit arabischer (und anderer islamischer) Gesellschaften in nichts so deutlich wie in der fortgesetzten Diskriminierung, wenn nicht Versklavung der Frau.
...
Ohne volle rechtliche und gesellschaftliche Gleichstellung der Geschlechter bleiben sämtliche Demokratisierungspläne in der Region Makulatur. Dabei ist die Anerkennung der weiblichen Selbstbestimmung über den eigenen Körper – und das heißt: über die eigene Sexualität – das ultimative Tabu patriarchalischer Herrschaft.
...
Die demokratische Revolution kann daher nur vollendet werden, wenn sie mit der sexuellen Revolution einhergeht. Diktaturen überall auf der Welt erkennen das und zielen mit ihrer Repression auf die sexuelle Entwürdigung der Frau.
...
... handelt es sich nämlich bei Ländern wie Saudi-Arabien und der Islamischen Republik Iran, wo Frauen per Gesetz mit minderen Rechten ausgestattet sind und im öffentlichen Raum flächendeckend Gechlechtertrennung zum Nachteil der weiblichen Bevölkerung vorgeschrieben ist. |
Und immer so weiter im Text.
Noch Fragen?
Lohnt sich bei einer solchen verbohrten Argumentation überhaupt eine Diskussion?
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| Beitrag vom 06.01.2012 - 09:00 |
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Zitat "Sie arbeiten gegen Männer"
Antifeministen versuchen, Geschlechterpolitik mit Hassparolen zu torpedieren. Ihre Polemiken finden sich auch im Mainstream. Ein Gespräch über Gender-Freiheit. |
Hassparolen, Polemik. Geht's noch größer? Gender-Freiheit kann es gar nicht geben. Die Biologie verhindert das. Wer sich dem nicht beugt und unterordnet, den sortiert die Evolution aus. Wer glaubt das sei nicht der Fall sehe sich einfach mal in der Natur um.
Zum Interview in der TAZ mit Hr. Rosenbrock, oder ist es doch eine Fr. Rosenbrock? Ich meine ja nur wegen der Gender-Freiheit.
Zitat taz: Herr Rosenbrock, die antifeministischen Männerrechtler sind ein paar Querulanten, die einen Hass auf Frauen haben. Warum interessieren Sie sich dafür?
Hinrich Rosenbrock: Organisiert sind tatsächlich nur ein paar hundert, zum Beispiel bei "agens" oder "Manndat". Aber ihre Argumentationen wirken in weniger extreme Strömungen hinein. Mit ihren Hassparolen erschweren sie sachliche Debatten über Geschlechterfragen. Teilweise tauchen ihre Botschaften auch in der Mainstreampresse auf, im Spiegel oder in der FAZ. |
So, so, Querulanten mit Frauenhass. Und lt. Rosenbrock nur ein paar hundert bei agens und Manndat. Wo sind die "rechten Foren"? Wieso wird Trennungsfaq, papa.com, VafK (um nur wenige zu nennen) nicht genannt? Sind das alles zusammen wirklich nur ein paar hundert Männer?
Zitat Wie sieht der Antifeminismus dieser Gruppen aus?
Sie sehen den Feminismus als ein in sich geschlossenes Ideologiemodell, das auf Männerhass beruht. Die vielen Strömungen innerhalb des Feminismus, dessen Zusammenarbeit mit Männern und auch die Ansätze einer emanzipatorischen Männerpolitik sehen sie nicht. Zudem gehen diese Leute davon aus, dass der Feminismus allmächtig sei. Gerichte, Politik, Medien: alles sei vom Feminismus unterwandert. |
Den Feminismus gibt es nicht. Tolles Argument. Es gibt viele Strömungen manche sogar mit emanzipatorischer Männerpolitik. Wie Nobel, dafür sollten wir wirklich dankbar sein. Meint er damit möglicherweise das Bundesforum Männer?
Allmächtig ist der Feminismus wirklich nicht, sonst gäbe es wohl keine Gruppen wie Manndat ...
Zitat Sie sagen, es gäbe Überschneidungen mit Rechtsextremen. Könnten die Männerrechtler nach rechts abdriften?
Es gibt einzelne personelle Überschneidungen. Leute, die in beiden Gruppierungen auftauchen. Männerrechtler geben Interviews in der Jungen Freiheit oder verlinken auf rechte Seiten wie "Free Gender". |
Da haben wir es wieder, das "rechte Argument". Und wieder der Hinweis auf die unsägliche Junge Freiheit, die es mit Free Gender gleichsetzen will. Schluß mit der Pressefreiheit, her mit der Zensur.
Zitat Sie selbst werden nun bei den Männerrechtlern in die Kategorie "lila Pudel" für profeministische Männer fallen. Zudem könnte es Klageversuche geben. Sind Sie gewappnet?
Lila Pudel heiße ich jetzt schon. Für alles andere habe ich eine Rechtsschutzversicherung. |
Frei nach dem Werbeslogan Advocard ist Anwalts Liebling?
Lila Pudel? Mangina? Was auch immer. Und man höre und staune, kluges es baut vor, vor Klagen schützt eine Rechtsschutzversicherung.
Doch weswegen sollte jemand gegen Rosenbrock klagen? Wegen Dummheit? Wegen Überheblichkeit und Arroganz? Wegen Verleugnung und Verbreitung von falschen Informationen?
Da frage ich mich wirklich was in diesem Kopf vorgeht.
Btw. Der ist ja noch nicht mal in der Wikimannia vertreten. So wichtig wie der sich macht ist er ja gar nicht.
Armer kleiner Gernegroß 
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| Beitrag vom 19.01.2012 - 12:49 |
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http://www.boell.de/downloads/Antifeminismus-innen_endf.pdf
Wer es sich antun möchte über "Die antifeministische Männerrechtsbewegung – Denkweisen, Netzwerke und Online-Mobilisierung" u. dergleichen zu lesen, folge dem obigen Link.
Rund 176 Seiten hat das Teilchen, brutto. Netto etwa 153 Seiten. Die Bibliographie ab S. 161 enthält nette Links. Eventuell auch Neues für uns.
Nicht so berauschend ist folgende Aussage des Autors im Werk:
Zitat Meistens hilft eine ruhige und sachliche Herangehensweise weiter. Es bieten sich verschiedene Strategien an: Man kann Antifeminist/innen mit Fehlern in ihrer Argumentation, ... (S. 157) |
Als ob FeministInnen ruhig und sachlich wären.
Zitat ... auch mit Hinweisen auf die Verfassungsfeindlichkeit ihrer Aussagen konfrontieren. (S. 157) |
Sind wir Verfassungsfeindlich? Stehen wir unter Beobachtung vom Verfassungsschutz, der Polizei?
Zitat Genannte Quellen lassen sich in den meisten Fällen überprüfen. Sagen diese überhaupt das aus, was ihnen zugeschrieben wird? Sind sie vielleicht explizit antifeministisch und übersehen deswegen andere Blickwinkel? (S. 157) |
Sind seine Quellen eventuell explizit feministischer Natur und verbauen ihm die anderen Blickwinkel?
Zitat So empfiehlt es sich, die Augen nach verdächtigen Postings, Seiten, Videos u.a. offen zu halten. So können z.B. Youtube-Videos strafbare Inhalte wiedergeben. Diese können Youtube gemeldet werden oder bei der örtlichen Polizeiwache (auch online) angezeigt werden. Außerdem ist es z.B. möglich, online Flash-Mobs zu organisieren und die antifeministischen Männerrechtler/innen direkt auf ihren Websites mit anderen Meinungen zu konfrontieren. |
Blockwartmentalität? Aufruf zu Straftaten? Bestimmt nicht. Es geschieht ja alles zu einem guten Zweck.
Zitat Inwieweit eine Beobachtung aufgrund demokratie- und verfassungsfeindlicher Tendenzen (insbesondere auf wgvdl.com u.ä. Seiten) durch staatliche Organe sinnvoll ist, ... (S. 157) ... auf jeden Fall, in bestimmten Situationen die Justiz einzuschalten. Dies kann zum einen dem Selbstschutz dienen, zum anderen aber auch – wie im Fall Detlef Bräunig – die Infrastruktur der Bewegung schwächen. (S. 158) |
das sind doch mal markige Worte des Autors. Blah, blah, blub. Das ganze Werk werde ich mir nicht antun. Wer weiß was ich sonst demokratiefeindliches, verfassungsfeindliches oder sonstiges anstellen werde. 
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| Beitrag vom 20.01.2012 - 16:22 |
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Nochmals Rosenrock.
Warum muß ich bei dem Beitrag auf Seite des BR schmunzeln? Ganz einfach, Manndat ist nicht gerade das was man extremistisch nennen könnte. Warum macht Rosenröckchen, hier im Verbund mit Elisabeth Veh, so einen Aufstand unter anderem gegen Manndat?
Das wird wohl immer sein Geheimnis bleiben.
Ach ja, ein kurzes Zitat:
Zitat Lena Simons: "Was ich schon ziemlich heftig fand war der Menstruationsblut-Kommentar, den sich jemand nicht verkneifen konnte."
Hinrich Rosenbrock: "Ich habe im Zuge meiner Expertise Morddrohungen bekommen." |
Armes Röckchen. Schade nur das er blind ist, und nicht mal ein Korn finden wird.
Ob Beschweren hilft?
http://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/zuendfunk/kontakt/index.html
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| Beitrag vom 12.02.2012 - 12:16 |
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| Mein Mann - Risikofaktor Nr. 1 |
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So könnte eine Überschrift über einen Blogbeitrag bei den üblichen Verdächtigen lauten. Oder aber einen Artikel bei der Omma als Headline zieren.
Weit gefehlt. Das ist eine seriöse Werbung einer seriösen Firma, die anscheinend nur Frauen als Kunden haben möchte. Eine Versicherung nur für Frauen?

Und als wenn dies nicht genug wäre, ist auf der Seite noch ein kleines Bildchen zu sehen. Da könnte man behaupten: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte.

Tja Süße, als wenn sich nicht alles sowieso um dich drehen sollte. Bauchnabelschau eben, mit anschließender Bepinselung?
Unter Kooperation kann man sich schlau machen wer dahinter steckt.
Und da man sich schützen will kommt im Impressum am Ende dann folgender Satz:
Zitat Alle Bildrechte liegen bei der OTTO FinanzPlus GmbH oder ihren Partnern. Eine Verwendung ohne ausdrückliche Zustimmung ist nicht gestattet.
Die unerlaubte Vervielfältigung, Reproduktion oder Weitergabe einzelner Inhalte oder kompletter Seiten wird sowohl straf- als auch zivilrechtlich verfolgt. |
Hier zum Nachlesen, zum Ende scrollen
Bildrechte gelten die auch für Bildschirmfotos, die ich angefertigt haben?
Also lieber OTTO und Partner ich wollte ja eure Rechte nicht verletzen, sondern einfach mal die Werbetrommel rühren. Das geht leider nicht ohne Bildchen.
PS: Was schade ist "... weiß was Frauen wünschen" war leider schon vergeben. 
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| Beitrag vom 19.02.2012 - 12:49 |
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| Meinungsfreiheit gegen Zensur |
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Naja, mal nicht übertreiben, einen wahren Satz wird man doch sicherlich finden können.
Zitat Wenn Femastasen in ein Forum kommen, wo NICHT zensiert wird, wo also noch Meinungsfreiheit herrscht (oder im Gendersprech “Volksverhetzung”), dann suchen sie schleunigst das Weite, weil sie mal mit der ungefilterten Realität konfrontiert wurden.
... echauffieren sich über das “unterirdisch dümmliche Niveau” und beschweren sich “wo denn der Moderator bleibe” (“Moderator” ist ein Euphemismus der StinkeLinken für “Zensor”). |
StinkeLinke? Moderator = Zensor?
Im übrigen ist der ganze Text lesenswert. Die aufgeführten Beispiele sind zwar mengenmäßig etwas viel (12 Beispiele), aber die kann man ja überfliegen.
Wir wissen ja alle, mehr oder weniger genau, was zensiert wird. 
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| Beitrag vom 19.03.2012 - 08:06 |
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| Kemperchen schreibt das Übliche |
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Habe es nur kurz überflogen, lohnt sich nicht. Das übliche gesabber und gelaber. Angriffe auf die üblichen Personen u dgl. 
Zitat Um diese Geister, die er rief, wieder loszuwerden, wäre der erste Schritt die Übernahme von Selbstverantwortung. |
Wenn wir schon bei einem solchen Vergleich sind, hier die Originalstelle:
Zitat In die Ecke,
Besen! Besen!
Seid’s gewesen.
Denn als Geister
Ruft euch nur, zu seinem Zwecke,
Erst hervor der alte Meister. |
Um Geister die er rief wieder loszuwerden, braucht's den alten Meister, und nicht die Übernahme von Verantwortung. Nur, wer sollte hier der "alte Meister" sein? Oder wer soll überhaupt der Meister sein, der die Geister bannt? Etwa Kemper himself?
In den Kommentaren dann noch das folgende:
Zitat "Doch noch eine Anmerkung. Nachdem ich nun in Bern einen der berüchtigsten Maskulisten getroffen habe, Manifold vom Blog “Söhne des Perseus”, bin ich mir nicht sicher, ob diese rechtsextremen Maskulisten nicht tatsächlich nur “Papiertiger” bzw. “Blogtiger” sind. Er war während der ganzen Veranstaltung nicht couragiert genug, den Mund aufzukriegen oder sich gar als Maskulist erkennen zu geben." |
(Danke an Manifold)
Da frage ich mich doch wie das umgekehrt abläuft. Das Umgekehrte kennen wir ja bereits von verschiedenen maskulistischen Veranstaltungen und Vorträgen.
Da müßte doch Kemperchen froh sein über die geübte Zurückhaltung. Möglicherweise läuft das beim Nächstenmal anders? Ohne Zurückhaltung, wie das bei den Feministas üblich ist?
Dann versteht er das womöglich besser.
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| Beitrag vom 23.03.2012 - 13:24 |
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Habe Anfrage an den Emanzenkreis Goslar gestellt:
Am 07.11.2011
hat herr kemper einen vortrag gehalten.
wie hoch waren die kosten?
welches honorar hat herr kemper erhalten?
wer hat darüber entschieden?
Bin mal gespannt, ob die antworten?
Werde auchmal "Buchautor" "Männerrechte inside" oder so? 
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| Beitrag vom 23.03.2012 - 22:24 |
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| 312 Beiträge - Fingerwundschreiber
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Die Spinnerinen von e anders de habe ich auchmal gefragt:
Warum glauben Sie mit männerfeindlicher Werbung Kunden gewinnen zu können?
Glauben Sie, Frauen sind so einfältig?
Auch hier, was wird wohl die Antwort sein? 
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| Beitrag vom 23.03.2012 - 22:44 |
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Zitat Original geschrieben von AK-sieben
der Frau ist die Menschheitsfrage der Gegenwart.
Wie Durchgeknallt und wirklichkeitsfern muß man sein, um so etwas zu schreiben?
Kleine Auszüge aus dem langen Text:
Zitat Dass sogar Islamisten zunehmend Frauen vorschicken, um zu suggerieren, sie befänden sich auf der Höhe der Kernfragen der Gegenwart, zeugt indirekt davon, dass sich der feministischen Druckwelle niemand mehr entziehen kann. Dabei zeigt sich die Rückständigkeit arabischer (und anderer islamischer) Gesellschaften in nichts so deutlich wie in der fortgesetzten Diskriminierung, wenn nicht Versklavung der Frau.
...
Ohne volle rechtliche und gesellschaftliche Gleichstellung der Geschlechter bleiben sämtliche Demokratisierungspläne in der Region Makulatur. Dabei ist die Anerkennung der weiblichen Selbstbestimmung über den eigenen Körper – und das heißt: über die eigene Sexualität – das ultimative Tabu patriarchalischer Herrschaft.
...
Die demokratische Revolution kann daher nur vollendet werden, wenn sie mit der sexuellen Revolution einhergeht. Diktaturen überall auf der Welt erkennen das und zielen mit ihrer Repression auf die sexuelle Entwürdigung der Frau.
...
... handelt es sich nämlich bei Ländern wie Saudi-Arabien und der Islamischen Republik Iran, wo Frauen per Gesetz mit minderen Rechten ausgestattet sind und im öffentlichen Raum flächendeckend Gechlechtertrennung zum Nachteil der weiblichen Bevölkerung vorgeschrieben ist. |
Und immer so weiter im Text.
Noch Fragen?
Lohnt sich bei einer solchen verbohrten Argumentation überhaupt eine Diskussion? |
Woher hast Du diesen Text? Wer war das?
Gut, habe gepennt! Den Link gar selber kopiert! Frage beantwortet! 
Der Post wurde 1 mal editiert, zuletzt von Aventin am 23.03.2012 - 23:10.
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| Beitrag vom 23.03.2012 - 22:48 |
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"Lila Pudel heiße ich jetzt schon. Für alles andere habe ich eine Rechtsschutzversicherung"
Wie, keine Versicherung für lila Pudel? Ungerecht!
Die Hundesteuer wollen die doch auch gerne zahlen!
http://femokratie.com/feministinnen-maennersteuer/12-2010/ 
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| Beitrag vom 23.03.2012 - 22:57 |
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| Rosenrock tingelt immer noch |
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durch die Lande. Unterstützt(?) von Rolf Pohl, Wolfgang Faller. Mit von der Partie sind FrauIn Susanne Boehm, Friederike Kämpfe.
Zitat Die antifeministische Männerrechtsbewegung
Strukturen, Denkweisen und Handlungsmuster
Die Stiftung Leben & Umwelt lädt ein...
Antifeministische Strömungen gibt es seit es Feminismus gibt. |
Ist das so? Oder ist das einfach mal eine Annahme, eine Vermutung?
Zitat ... und die Protagonisten der antifeministischen Männerrechtsbewegung melden sich vermehrt lautstark zu Wort – vor allem im Netz: Feministische Blogs oder Blogs, die sich mit Geschlechterfragen befassen, und auch Foren der emanzipatorischen Männerbewegung werden attackiert. |
Foren und Blogs werden attackiert? Ist das jetzt die neue Umschreibung für eine Meinungsäußerung? Für eine Meinung die mit den angesprochenen Blogs und Foren nicht übereinstimmt?
Zitat In seiner Studie „Die antifeministische Männerrechtsbewegung – Denkweisen, Netzwerke und Online-Mobilisierung“, herausgegeben vom Gunda Werner Institut der Heinrich-Böll-Stiftung in Kooperation mit einigen Landesstiftungen, hat Hinrich Rosenbrock den bisher umfassendsten aktuellen Überblick über die antifeministische Männerrechtsbewegung im deutschsprachigen Raum erstellt. |
Eine Möchtegern-Studie. Wer sich alles schon damit befaßt hat braucht man gar nicht aufzählen. Die Ergebnisse waren unterm Strich identisch. Es ist gar keine Studie. Nur, wen scheint es zu interessieren?
Zitat Gemeinsam mit ihm sowie Prof. Dr. Rolf Pohl und Wolfgang Faller wollen wir die Ergebnisse der Studie vorstellen und diskutieren. |
Wie das abläuft ist ja bekannt. Oder sollte es was neues geben bei dieser "Diskussion"? Wird dort eine andere Meinung, falls vorhanden, nicht gleich als Hate-speech abgetan? Als nicht logisch oder zielführend?
Leider ist Hannover etwas zu weit für mich. Aber wer weiß, vielleicht kommt er auch mal in meine Gegend mit seinem Vortrag.
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| Beitrag vom 10.07.2012 - 11:07 |
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Gestern auf antifeminismus.ch. Theunert geht.
Zitat Feministinnen stürzen Männer-Lobbyisten
von Lukas Mäder - Nach der ersten kleinen Kritik muss der Zürcher Männerbeauftragte gehen. Das dürfte manche Gleichstellungsbeauftragte freuen. Aus diesen Kreisen kam Widerstand. |
Freut nicht nur die.
Das mit dem Widerstand war klar. Ebenso die Vorgehensweise, Wen wundert's?
Ob Theunert eine Lehre daraus ziehen wird? Wohl kaum. Beiseite schieben, weiter machen. 
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| Beitrag vom 26.07.2012 - 09:47 |
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| Was ein Sexualwissenschaftler meint |
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Zitat "Ohne sexuelle Freiheit keine Demokratie"
Sexologe Erwin Haeberle konzipiert weltweit Aufklärungskurse. Er sagt: Erlaubt ist, was gefällt, solange niemand geschädigt wird. Und: Erst wenn Frauen frei sind, sind es auch Männer. |
Schon alleine dafür müßte man dem Kerl die Beine lang ziehen. "Erlaubt was gefällt, solange niemand geschädigt wird?" Freibrief für Pädophile und andere?
Den letzten Satz könnte man auch umdrehen: Erst wenn Männer frei sind, sind es Frauen auch. Irgendwie vermisse ich die Definition von "frei sein". Frei zu allem? Frei von allem? Was ist Freiheit? Wie definiert man diese?
Nach einem einführenden Text über Erwin Haeberle kommt dann ein Interview. Da kann ich nur den Kopf schütteln. Auszüge aus dem Interview:
Zitat Welt Online: Kann es ohne sexuelle Freiheit Freiheit im Geiste geben?
Haeberle: Es lässt sich meines Erachtens alles reduzieren auf die Rolle der Frau: Erst wenn sie frei ist, sind es auch die anderen. Es ist eine krude Vorstellung, dass man die Frau unterdrücken muss, damit es dem Mann sexuell besser geht. Das absolute Gegenteil ist richtig! In einer sexuell repressiven Gesellschaft ist auch alles andere repressiv. Da kann es keine Freiheit geben und keine Demokratie. Dafür ist die Sexualität ein viel zu elementares Bedürfnis – so etwa wie das Bedürfnis zu sprechen. |
Sexist. Er reduziert alles auf die Frau und die Sexualität. Wer glaubt denn eine Frau unterdrücken zu müssen, damit es (sexuell) besser geht? Auch der Hinweis auf eine sexuell represive Gesellschaft = alles represiv ist etwas verdreht. Sexuelle Freiheit als Garant für Freiheit und Demokratie?
Zitat Welt Online: Aber ganz kostenfrei kann dies nicht gehen, das Urheberrecht muss doch gelten.
Haeberle: Natürlich. Aber die Universitäten drücken sich immer noch vor den nötigen Strukturveränderungen. ...
... schon so lange weltweit anbiete, und zwar völlig auf meine eigenen Kosten und ohne jede Einnahme. Ja, ich kann meine Kosten noch nicht einmal von der Steuer absetzen. Finanzielle Unterstützung bekomme ich von keiner Seite. Ich zahle alles selbst – seit über elf Jahren. Wie Sie sehen, bin ich komplett meschugge. |
Zahlt alles selbst? Seit über elf Jahren? Lebt von Luft und Liebe, oder was? 
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| Beitrag vom 30.07.2012 - 16:21 |
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