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| Ist Radioaktivität sexistisch? |
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| 1327 Beiträge - Hardcoreposter
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Kann Radioaktivität sexistisch sein?
Zitat Das Phänomen der "verlorenen Mädchen" von Gorleben
Seit Beginn der Castor-Transporte werden in der Region auffällig weniger Mädchen geboren. Dieses Phänomen ähnelt frappierend den Ergebnissen in Atomwaffentest-Regionen sowie rund um Tschernobyl. |
Wegen erhöhter Radioaktivität geht die Anzahl der geborenen Mädchen zurück? Seltsam. In Gegenden in denen die natürliche Radioaktivität höher liegt müßte demnach die Rate der geborenen Mädchen niedriger sein. In Regionen mit niedriger natürlicher Radioaktivität demnach höher.
Ist es so? Oder ist der Einfluß der natürlichen Radioaktivität zu gering, um signifikante Abweichungen zu produzieren?
Zitat Der Berliner Charité-Humangenetiker Karl Sperling vermutet, dass radioaktive Strahlung – auch unterhalb der Grenzwerte – das väterliche X-Chromosom schädigen kann. Weibliche Embryonen, die durch dieses Chromosom entstehen, könnten deshalb vermehrt absterben. |
Geht es nur mir so, wenn ich das lese? Das ist doch Unfug hoch drei. Werden mütterliche X-Chromosomen nicht geschädigt? Und wenn es so wäre, müßten dann nicht vermehrt Mädchen geboren werden?
Frauen besitzen zwei X-Chromosomen. Schäden des einen können durch das andere ausgeglichen werden. Der Mann hat ein X- und ein Y-Chromosom. Wird das X beschädigt gibt es keine Korrekturmöglichkeit.
Dementsprechend müßten mehr Mädchen geboren werden als Jungs. Dementsprechend müßten mehr geschädigte Jungs als Mädchen geboren werden.
Liege ich damit jetzt ganz falsch? Oder habe ich in der Vergangenheit was total mißverstanden? 
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| Beitrag vom 27.04.2012 - 16:38 |
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| 13 Beiträge - Grünschnabel
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Hier wäre eine Langzeitstudie angebracht, ob die Radiusstrahlen auch
Defekte, wie Lila Pudel hervorbringen?
So als menschliche Monster! 
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| Beitrag vom 30.04.2012 - 10:23 |
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